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Umfrage ergibt, dass Jugendliche anfällig für Online-Kriminalität sind Trotz bekannter Online-Risiken stellen Jugendliche oft Bequemlichkeit vor Sicherheit (
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Einige Ergebnisse der Studie im Überblick · Sieben von zehn Jugendlichen geben zu, dass sie nicht so vorsichtig sind wie sie sollten, wenn sie Informationen ins Web stellen oder abrufen. · Jugendliche gehen eher sorglos mit persönlichen Informationen um, die sie über File-Sharing-Dienste oder Soziale Netzwerke bereitstellen. Dies kann langfristig negative Folgen haben und beispielsweise dazu führen, dass die Reputation der jungen Leute sowohl online als auch offline beschädigt wird. · 73 Prozent der Befragten sind besorgt darüber, Opfer von Online-Betrug oder Identitätsdiebstahl zu werden. 71 Prozent geben allerdings zu, dass sie trotz guter Vorsätze nicht vorsichtig genug sind, wenn es um ihre persönliche Online-Sicherheit geht. · Mehr als die Hälfte der Befragten nutzt nur ein einziges Passwort für alle Online-Accounts und bleibt über längere Zeit auf ihren persönlichen Online-Seiten eingeloggt, da ihnen ein ständiges Wiedereinloggen zu umständlich ist. · Mehr als drei Viertel der Studienteilnehmer geben an, dass sie bereit sind, beim Online-Shopping höhere Risiken einzugehen, wenn sie dadurch niedrigere Preise erzielen können. Sorgloser Umgang mit Finanzdaten Die Umfrage hat zudem ergeben, dass ein risikoreiches Verhalten im Web möglicherweise negative finanzielle Konsequenzen haben kann. 55 Prozent der Jugendlichen geben jedoch an, ihre Online-Kontoauszüge nicht zu überprüfen. 35 Prozent vergleichen nach Online-Einkäufen nicht, ob die Bankdaten dazu korrekt sind. Wenn sie im Internet Kreditkartendaten angeben müssen, vergewissert sich knapp ein Drittel der Befragten nicht, ob die entsprechende Webseite seriös ist. (EMC: RSA: ma) |
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