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Wirtschaftsspionage: Eigene Mitarbeiter sind oftmals Einfallstor für Cyberangriffe Absolute Software weiß warum Verschlüsselung bei Geräteverlust nicht ausreicht (01.07.10) - Deutsche Unternehmen im Visier internationaler Wirtschaftsspionage: Die Gefahr, von professionellen Datenschnüfflern ausspioniert zu werden, ist für Unternehmen hierzulande erheblich gestiegen. Das ist ein Ergebnis des kürzlich vorgestellten Verfassungsschutzberichts 2009. Besonders alarmierend: Die Problematik wird von vielen Unternehmen nicht erkannt oder unter-schätzt.
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Nach wie vor stellen die eigenen Mitarbeiter ein wichtiges Einfallstor für geschickte Cyberangriffe dar. Zu diesem Schluss kommt eine von Absolute Software in Auftrag gegebene Studie des Ponemon Instituts zum Thema Verschlüsselung. Deren Ergebnis: Mitarbeiter untergraben immer wieder die Sicherheitsvorkehrungen ihrer Arbeitgeber, indem sie Verschlüsselungsmechanismen auf mobilen Geräten kurzerhand deaktivieren. Unbefugte erhalten damit leichten Zugriff auf sensible Informationen, sollte ein Gerät verloren gehen oder gestohlen werden. Während in Deutschland nur 15 Prozent der Studienteilnehmer auf Verschlüsselung verzichten, sind es in Frankreich 50 Prozent und in Großbritannien 53 Prozent. Spitzenreiter unter den Verschlüsselungsmuffeln sind die USA mit 60 Prozent. "Verschlüsselung alleine reicht nicht aus, um Endgeräte und darauf enthaltene sensible Unter-nehmensdaten umfassend zu schützen", warnt Dave Everitt, General Manager EMEA bei Absolute Software. "Sicherheit bietet nur die Kombination mehrer Schutzmechanismen, die ein dicht-maschiges Sicherheitsnetz schafft. Auf diese Weise können IT-Administratoren wichtige Daten auf Endgeräten in- und außerhalb des Unternehmens verfolgen. Mit einer entsprechenden Lösung lassen sich so etwa Geräte im Falle von Diebstahl oder Verlust lokalisieren und Daten bei Bedarf aus der Ferne löschen." (Absolute Software: ma) |
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