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Umfrageergebnis: Deutsche IT-Entscheider fürchten Verlust geschäftsrelevanter E-Mails it-sa 2010: Für ein Viertel der Befragten ist die False-Positive-Rate wichtiger als die Spam-Erkennungsrate (29.10.10) - Immer mehr deutsche Unternehmen befürchten, geschäftsrelevante E-Mails zu verlieren, beispielsweise aufgrund der Fehlkategorisierung durch fehlerhaft arbeitende Spam-Filter. Dies ergab eine Umfrage unter IT-Entscheidern deutscher Unternehmen, die E-Mail-Sicherheits-spezialistin eleven anlässlich der IT-Security-Fachmesse it-sa durchführte. Etwa 200 IT-Spezialisten äußerten sich dabei zu den Gefahren von Spam für ihr Unternehmen und zu den Maßnahmen, die sie gegen diese Bedrohung ergreifen.
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42 Prozent der Befragten gaben an, schon einmal eine wichtige E-Mail verloren zu haben, weitere Weitere Ergebnisse: · Etwa die Hälfte der befragten Unternehmen vertrauen ihre E-Mail-Sicherheit einem externen Dienstleister an. Dabei gaben 36,7 Prozent der Befragten an, bereits Managed E-Mail Security Services einzusetzen, während weitere 10,7 Prozent dies innerhalb der nächsten 12 Monate planen. · Obwohl das globale Spam-Niveau seit Beginn 2010 weitgehend stagniert, bewerten viele IT-Entscheider die Spam-Belastung ihres Unternehmens als gewachsen. So gaben 49,3 Prozent an, ihr Spam-Aufkommen habe sich in den vergangenen 12 Monaten deutlich erhöht, nur 16 Prozent berichteten von einem Rückgang. · Die größte Gefahr von Spam sehen die Befragten in der Verringerung der Produktivität sowie in der Bedrohung ihrer IT-Sicherheit (je 20 Prozent). (eleven: ma) |
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