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Unternehmen sind besorgt über die Nutzung von mobilen Geräten für Arbeit und Freizeit Analystenbericht zeigt die Bedeutung, die private Nutzung von Firmengeräten zu thematisieren (24.11.10) - Nur wenige Wochen nachdem Symantec ihr Lösungsportfolio für mobile Geräte erweitert hat, zeigt ein Analystenbericht, dass Unternehmen über mögliche Sicherheitsrisiken für ihr Unternehmensnetzwerk und Daten durch mobile Geräte besorgt sind. Diese Bedenken rühren vor allem daher, dass Mitarbeiter ein Gerät für den geschäftlichen und privaten Gebrauch nutzen. Die Studie zeigt auch, dass nur ein mehrschichtiger Ansatz eine ganzheitliche Sicherheitsstrategie für Unternehmen sicherstellen kann.
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Eine Unternehmensumfrage des unabhängigen Technologieanalysten Ovum und der Europäischen Vereinigung für e-Identity und Sicherheit (European Association for e-Identity and Security EEMA) zur geschäftlichen Nutzung mobiler Geräte und Sicherheit zeigt, dass neun von zehn Unternehmen entweder ihren Mitarbeitern bereits mobile Geräte zur Verfügung stellen oder es in Kürze tun werden. Dabei werden Smartphones von Blackberry bevorzugt eingesetzt. Der Bericht zeigt, dass Unternehmen versuchen, einen Weg zu finden, mit der privaten Nutzung von Firmengeräte umzugehen. 70 Prozent der befragten Angestellten geben an, dass sie ihre Firmengeräte auch privat nutzen dürfen. Immerhin 48 Prozent der Befragten dürfen ihr privates Smartphone mit dem Firmennetzwerk verbinden. Trotzdem zeigen sich viele Unternehmen besorgt über die gemischte Nutzung der mobilen Geräte für arbeitsbezogende Aufgaben und den privaten Einsatz in sozialen Netzwerken, Webkonferenzen und andere private Aktivitäten. Acht von zehn Befragten denken, dass Smartphones eine Gefahr für Angriffe auf ihr Unternehmen darstellen. Dabei stellt die Angst vor Datenverlust das größte Risiko für die befragten Unternehmen dar. "Arbeitnehmer wollen ihre Smartphones sowohl für berufliche als auch private Zwecke nutzen, egal wem sie letztendlich gehören", sagt Graham Titterington, Principal Analyst bei Ovum und Autor des Berichts. "Das bedeutet, dass Unternehmen eine ganzheitliche Sicherheitsstrategie einführen müssen, die auch die private Nutzung dieses schnell wachsenden Kanals berücksichtigt und in das Unternehmensnetzwerk integriert." Die Studie fand aber auch heraus, dass Sicherheitsmaßnahmen nur sehr unregelmäßig vorhanden sind. Von den 52 Prozent der Unternehmen, die eine Form von Authentifizierung für mobile Geräte nutzen, verlassen sich 62 Prozent allein auf die Kombination von Benutzername und Passwort zur Anmeldung. Nur 18 Prozent nutzen Public Key Infrastruktur (PKI)-Zertifikate und neun Prozent verwenden eine Zweifaktor-Authentifizierung mit Einmalpasswort. Ein Viertel nutzt Antivirus- und Anti-Malware-Lösungen. "Für viele Berufstätige ist das Mobiltelefon zu einem mobilen Büro geworden", sagt Mike Jones, Mobile Security Specialist bei Symantec. "Das heißt aber nicht, dass Unternehmen Datenverlusten, Malware und anderen Gefahren schutzlos ausgeliefert sind. Ein mehrschichtiger Sicherheitsansatz im Bereich der mobilen Sicherheit erlaubt Unternehmen sich selbst und die Nutzer zu jedem Zeitpunkt zu schützen, auch bevor eine Nachricht oder Datenübertragung das Smartphone erreicht." Symantec Sicherheits- und Managementlösungen für mobile Geräte Das umfassende Portfolio für mobile Geschäftslösungen hilft Unternehmen, den Wünschen der Mitarbeiter bei der Wahl eines Smartphones entsprechen zu können. Gleichzeitig werden Unternehmensdaten geschützt und die Kontrolle über mobile Plattformen ermöglicht, einschließlich iPad, iPhone, Android, Blackberry und andere. Außerdem können IT-Administratoren Sicherheitsrichtlinien über Mobilfunknetze an diese Geräte übermitteln. (Symantec: ma) |
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