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CyberSecurity Watch Survey belegt wachsende Kosten durch interne Angriffe Rootkits und Hacking-Tools kommen verstärkt zum Einsatz (
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"Die Studie ist besonders interessant, da sie bei den
Insider-Angriffen einen neuen Trend aufzeigt", sagt Dietmar Kenzle, Regional Sales Director
DACH beim Datensicherheitsspezialisten Imperva. "Obwohl
die CyberSecurity Watch Survey Insider grundsätzlich als Angestellte oder
Vertragspartner mit erhöhten Zugriffsrechten definiert, sind die technischen
Hilfsmittel der Angreifer im letzten Jahr deutlich ausgefeilter geworden.
Heute kommen verstärkt Rootkits und Hacking-Tools zum Einsatz - noch vor einem Jahr verließen
sich interne Angreifer vorwiegend auf einfache Werkzeuge, die auf jedem PC
vorhanden sind." Dies ist ein möglicher Hinweis darauf, dass ein
erheblicher Teil der Insider-Angriffe gar nicht entdeckt wird, da sie durch
diese Entwicklung unter dem Radar der Unternehmens-Security stattfinden. "Gewöhnliche Sicherheitsvorfälle, die von
Angestellten verursacht werden, basieren auf einem verbreiteten Szenario: Ein
Mitarbeiter sammelt im Zuge seiner Arbeit für das Unternehmen wichtige Daten.
Wenn er später das Unternehmen verlässt, werden diese Informationen nicht von
seinem Rechner gelöscht - je nach Position des Mitarbeiters kann so ein
erhebliches Datenleck entstehen, ohne dass Informationen zu irgendeinem
Zeitpunkt unrechtmäßig entwendet wurden", beschreibt Kenzle die typische Situation. Eine aktuelle Umfrage von Imperva, bei der 1.000 Angestellte in Großbritannien befragt wurden, zeigt die hohe Verbreitung von geschäftlichen Informationen auf privaten Geräten in der heutigen Arbeitswelt: 85 Prozent der Befragten gaben an, dass sie Unternehmensinformationen auf ihren privaten Rechnern oder Mobilgeräten gespeichert hätten. 79 Prozent gaben zusätzlich an, dass sie von keiner Richtlinie in ihrem Unternehmen wissen, die den Umgang mit solchen Informationen nach dem Verlassen des Unternehmens regelt. "Vor diesem Hintergrund ist es heute besonders
wichtig, dass Unternehmen sich mit allen Arten von Insider-Bedrohungen
beschäftigen", so Kenzle weiter. "Mitarbeiter,
die unwissentlich Informationen mit sich nehmen, können ein Unternehmen
ebenso gefährden wie solche, die ein solches Vorgehen planen. Unternehmen
sollten daher sowohl ihre Richtlinien als auch ihre Kontrollmechanismus
überprüfen, um ihre digitalen Werte zu schützen." (Imperva:
ma) |
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