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Umfrage: Storage-Anforderungen für virtuelle Server und Desktops werden unterschätzt Virtualisierungsprojekte verändern Speicheranforderungen (
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Weitere Ergebnisse: · 66 Prozent der Befragten, die die Servervirtualisierung eingeführt haben, nannten die erhöhten Speicherkosten als größtes genanntes Problem. 40 Prozent bemängelten Performance oder Verfügbarkeit, 20 Prozent gaben an, dass die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes schwieriger geworden sei. · 56 Prozent der Umfrageteilnehmer befürchten Performance-Engpässe und verzichten deshalb auf weitere Virtualisierungsprojekte. · Fast ein Viertel (22 Prozent) der IT-Verantwortlichen geben an, von ihrem Speicherhardware-Anbieter "abhängig" zu sein. Ein Drittel davon hat die speicherbezogenen Kosten für Server- und Desktopvirtualisierung unterschätzt. · 41 Prozent der Befragten haben zwei oder mehr Storage-Systeme desselben Herstellers. Über 60 Prozent können ihren Storage nicht zentral managen. Lesen Sie zum Thema "Cloud Computing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de) · 73 Prozent der Befragten nutzen keine speicherbezogenen Cloud Computing-Dienste. 70 Prozent nennen den Bedarf nach mehr Speicherkapazität als Hauptbeweggrund für Cloud-Services, ungeachtet von nutzbaren Desaster Recovery-Funktionalitäten. · 95 Prozent der Befragten möchten noch in diesem Jahr Server- oder Desktopvirtualisierungsprojekte auf Basis von VMware, Microsoft oder Citrix durchführen. 65 Prozent planen die Einführung von VMware, für 10 Prozent ist Hyper-V erste Wahl. · Fast die Hälfte (48 Prozent) nutzen Speichervirtualisierung auf Softwarebasis, um den speicherbezogenen Herausforderungen im Zusammenhang mit Server- oder Desktopvirtualisierung zu begegnen. 74 Prozent nutzen die Speichervirtualisierung auch, um Desaster Recovery- und Business Continuity-Anforderungen abzubilden. (DataCore: ma) |
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