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Kaum einer nutzt eine Sicherheitslösung zum
Schutz ihrer Social-Network-Accounts BitDefender-Umfrage deckt auf: Bei den meisten Usern herrscht Unwissenheit oder Unaufmerksamkeit (13.04.11) - Wöchentlich mehren sich die Nachrichten über Hacking-, Spam- und
Malware-Angriffe auf Social-Network-Accounts. Doch
trotz der zahlreichen Warnmeldungen wähnen sich fast alle User von Facebook, Twitter & Co. in
Sicherheit. Zu diesem Fazit gelangt eine aktuelle Studie von BitDefender. Das Unternehmen hat rund 2.700 User zum
Umgang mit ihren Social-Media-Accounts befragt und
herausgefunden, dass 93 Prozent keine Sicherheitslösung verwenden, um sich
vor Angriffen aus dem World Wide Web zu schützen.
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Die User im Alter zwischen 18 und 65 Jahren wurden auch
über die Art der Beziehungen befragt, die sie mit Freunden auf Social Networks pflegen. Im Durchschnitt haben die Umfrageteilnehmer 137 Kontakte. Unter diesen setzt sich der größte Teil aus Schul-, Studien- oder Arbeitskollegen bzw. Ex-Kollegen zusammen (83 Prozent), gefolgt von Kontakten, die in der gleichen Branche arbeiten, und Menschen, die die Nutzer eigentlich gar nicht kennen. Wenn es um die Verbreitung von Sicherheitsrisiken auf diesen sozialen Netzwerken geht, herrscht bei den meisten Usern Unwissenheit oder Unaufmerksamkeit. Weniger als die Hälfte der Befragten (43 Prozent) gab an, andere Freunde in der jeweiligen Online-Community zu warnen, falls sie verdächtige Postings oder Newsfeeds entdecken. 68 Prozent erklärten, ihnen sei nicht bewusst, dass verdächtige Links etc. ein Sicherheitsrisiko darstellen, geschweige denn, dass sie mit der Weiterleitung dieser Links an ihre Kontakte gefährliche E-Threats weiterverbreiten. (BitDefender: ma) |
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