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Laut Umfrage in Großbritannien ist 55 Prozent die Existenz von Mobile Malware nicht bewusst Viele Nutzer sind sich nicht bewusst, welche sensible Daten sie auf dem Smartphone gespeichert haben (20.06.11) - Eine im Frühjahr 2011 von BullGuard
durchgeführte Umfrage unter 2.000 Briten weist auf ein mangelndes Bewusstsein
bei der Absicherung mobiler Geräte hin. Noch ist das nachvoll-ziehbar,
da für mobile Geräte weitaus weniger Malware existiert, als für PCs. Doch mit
der wachsenden Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs steigt auch das Interesse von Hackern. So beobachteten Sicherheitsexperten für das Jahr 2010 bereits 250 Prozent mehr Attacken auf mobile Geräte als im Vorjahr.
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49 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, sich noch nie
Sorgen um die Sicherheit ihres Devices gemacht zu haben, wenn sie mobil auf das Internet zugreifen. 32 Prozent hätten sich auch noch nie Gedanken um potenzielle Risiken gemacht, so die Studie weiter. Über der Hälfte der Befragten "Nichts zu holen" Die überwiegende Mehrheit der Briten meint, dass bei ihnen
"sowieso nichts Interessantes zu holen sei": 88 Prozent der
Teilnehmer gaben an, keine sensiblen Daten auf ihren mobilen Geräten zu
speichern. "Wir nehmen an, dass es vielen gar nicht bewusst ist, welche
Daten auf ihrem Smartphone gespeichert werden und
als sensibel gelten", sagt Claus Villumsen,
Experte für mobile Sicherheit bei BullGuard. Dabei
würden für viele Online-Dienste - E-Mail, Social Networking, Einkauf und Banking sind nur einige Beispiele - Zugangsdaten in die mobilen Geräte getippt und oft auch dort gespeichert. Auch Nachrichten, Kontakte und Dateien können lohnende Ziele für Angreifer sein. Nachrüsten unbequem BullGuard überrascht es nicht,
dass sich die meisten Anwender noch nicht intensiv mit der mobilen Bedrohung
auseinandergesetzt haben: "Die Menschen wollen Geräte, die einfach
funktionieren. Läuft das Smartphone erst einmal,
wollen sie sich nicht noch um Tausend andere Dinge kümmern müssen, damit es
auch verlässlich funktioniert. Dabei sind Smartphones
kleine Computer - und damit genauso verwundbar und genau so attraktive Ziele",
erklärt Claus Villumsen. (BullGuard:
ma) |
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