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Weltweite Umfrage über Informationslücken und Nachholbedarf beim Thema Cloud Sicherheitsbedenken sprechen hauptsächlich gegen den Einsatz von Cloud-Dienstleistungen (
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An den Ergebnissen der Studie lässt sich eine generelle Tendenz ablesen: Insgesamt bewegen sich Unternehmen in großen Schritten in Richtung Cloud, und stoßen dabei eine Vielzahl neuer Bereitstellungsmöglichkeiten an. Obwohl lediglich etwas mehr als ein Zehntel der Befragten derzeit Cloud-Computing-Projekte durchläuft, befinden sich fast die Hälfte in der Einführungs- oder Erprobungsphase neuer Cloud-Anwendungen. Doch trotz dieser immer größer werdenden Popularität ist die Verwirrung unter Unternehmensverantwortlichen noch immer groß, was Cloud Computing-Services eigentlich sind. Bei einer Auswahl an entsprechenden Dienstleistungen gaben 93 Prozent der Befragten an, aktuell mindestens eine von ihnen einzusetzen. Im Widerspruch dazu stehen die sieben Prozent, in deren Unternehmen es keine Pläne für den Einsatz von Cloud-Computing-Diensten gebe. Lesen Sie zum Thema "Cloud Computing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de In Siebenmeilenstiefeln Richtung Cloud "In den kommenden Jahren wird es etwa fünfmal mehr
Cloud-Anwendungen als jetzt online geben - und das, obwohl 43 Prozent der
Unternehmen, die bereits Dienste aus der Cloud beziehen, einen sicherheitsrelevanten
Vorfall im vergangenen Jahr zu beklagen hatten. Hinzu kommt, dass einige
Unternehmen noch nicht einmal wussten, dass sie Cloud-Services in Anspruch
nehmen, und sie natürlich dementsprechend auch nicht abgesichert
hatten", kommentiert Frank Schwittay, Managing Director Central
Europe bei Trend Micro. "Das lässt nur einen
Schluss zu: Die Absicherung von Cloud-Umgebungen ist keine Option, sondern
eine Notwendigkeit. Leider muss man aber feststellen, dass viele Cloud-Dienstleister nicht in ausreichendem Maß IT-Ressourcen für die Sicherheit bereitstellen." ... aber die Sicherheit bleibt auf der Strecke Während Sicherheitsbedenken also noch immer der wichtigste Grund sind, der gegen den Einsatz von Cloud-Dienstleistungen spricht, sehen Unternehmen in zunehmendem Maß Performance und Verfügbarkeit als fast genauso wichtig an: mit 50 beziehungsweise 48 lagen die Umfragewerte beinahe gleichauf. Dazu Frank Schwittay: "In der Vergangenheit haben Unternehmen Sicherheitsbedenken als wichtigsten Grund genannt, warum sie beim Einsatz von Cloud-Technologien zögern. Nun werden vermehrt Leistung und Verfügbarkeit als ebenso wichtig angesehen. Doch wie die Datenpannen der jüngsten Vergangenheit gezeigt haben, sind diese Aspekte untrennbar miteinander verknüpft: Unzureichende Sicherheitsvorkehrungen führen zu Ausfallzeiten sowie zu Leistungseinbußen." Schlüssel zu mehr Datensicherheit in der Cloud: Richtlinienbasiertes Schlüsselmanagement Beim Schutz sensibler Daten in der Cloud setzen 85 Prozent der Befragten, die öffentliche Cloud-Infrastrukturen nutzen, auf Verschlüsselung. Und mehr als die Hälfte der Befragten würden im konkreten Fall eher einen Cloud-Dienstleister wählen, der verschlüsselte Datenspeicherung im Angebot hat. Doch die meisten der gängigen Schlüsselmanagement-Techniken, die heutzutage in der Cloud zum Einsatz kommen, sind nicht unangreifbar. (Trend Micro: ma) |
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