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Datenschutz auf Facebook: Unterschiede bei der Einschätzung sozialer Netzwerke Nicht alle sozialen Netzwerke werden so kritisch gesehen wie Facebook (
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Nicht alle sozialen Netzwerke werden so kritisch gesehen wie Facebook: Deutlich besser fällt die Bilanz für das Geschäftsnetzwerk LinkedIn aus. Doch auch hier äußern sich 25 Prozent unzufrieden mit dem Datenschutz. Bei Twitter sind dies 30 Prozent und bei Google+ 29 Prozent. Die Nutzung von LinkedIn wird in Unternehmen auch deutlich seltener unterbunden oder einge-schränkt: Nur 20 Prozent der Unternehmen tun dies. Etwas mehr sind es bei Google+ (24 Prozent) und bei Twitter (25 Prozent). Paul Judge, Chief
Research Officer von Barracuda
Networks, versteht die Sorgen: "Spammer und Hacker missbrauchen Social
Networks immer geschickter für ihre Zwecke."
Das gängigste Problemen auf sozialen Netzwerken ist Spam:
92 Prozent bestätigen, auf diesem Weg bereits unerwünschte Werbung erhalten
zu haben. Es folgen Phising-Versuche (54 Prozent), Malware Gleichzeitig wollen Anwender sich nicht zwingen lassen, zwischen Sicherheit und Datenschutz auf der einen Seite und den nützlichen Features der sozialen Netzwerke auf der anderen Seite zu entscheiden. Die Bedeutung beider Kriterien hält sich ungefähr die Waage: Als wichtige Einfluss-faktoren bei der Wahl eines sozialen Netzwerkes geben 92 Prozent Sicherheit und 90 Prozent Datenschutz an. Die einfache Handhabung wird jedoch ebenfalls von der überwiegenden Mehrheit (87 Prozent) der Anwender genannt - und 91 Prozent lassen sich dadurch beeinflussen, dass Freunde das Netzwerk nutzen. (Barracuda: ra) |
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