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Software-Preisgestaltung und -Lizenzierung 2011: Herausforderungen bei Virtualisierung und Cloud Computing Zu den Risiken, denen die Unternehmen ausgesetzt sind, gehören Software-Audit-Verfahren der Anwendungshersteller oder Software- (
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Die diesjährige Befragung von 348 Teilnehmern, die in Zusammenarbeit mit IDC durchgeführt wurde, ergab, dass Anwendungshersteller ihre Strategien für die Lizenzierung, Monetarisierung und Compliance von Software dahingehend weiterentwickeln, dass neue Technologien wie Virtualisierung und Cloud Computing integriert werden können. Die Unternehmen nutzen ihrerseits ihre komplexen IT-Umgebungen immer intelligenter und verstehen, wie wichtig es ist, ihre Software-Lizenzierung in herkömmlichen und virtuellen Umgebungen zu optimieren, um die Softwareauf-wendungen zu reduzieren und die Lizenz-Compliance zu gewährleisten. Lesen Sie zum Thema "Compliance" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de) Zudem beleuchtet die Studie Risiken, denen die Unternehmen ausgesetzt sind, wie Software-Audit-Verfahren der Anwendungshersteller oder Software-True-Ups. Dabei hat sich gezeigt, dass von den großen Softwareanbietern insbesondere Microsoft häufig Lizenzüberprüfungen durchführt, gefolgt von Oracle, SAP und IBM. "Die diesjährige Befragung macht deutlich, dass sich neue Bereitstellungsmodelle für Computing und Software, etwa Virtualisierung oder öffentliche und private Clouds, mittlerweile durchgesetzt haben", meint Amy Konary, Research Vice President für den Bereich Software Licensing & Provisioning bei IDC. "Die Anwendungshersteller sind sich bewusst, dass Virtualisierung und Cloud Computing unumgänglich sind, aber sie kämpfen noch mit der Entwicklung von flexibleren Lizenzierungs- und Preisgestaltungsmodellen und weisen darum auf die Notwendigkeit hin, Partnerschaften mit Experten einzugehen. Ebenso straucheln Unternehmen, die ihre Anwendungen zunehmend virtualisieren und in die Cloud verlegen, bei der Einschätzung der daraus resultierenden Herausforderungen hinsichtlich Migration, Risiken in Bezug auf die Lizenz-Compliance und True-Ups. Dadurch entsteht ein höherer Bedarf an automatisierten Tools, die Software Asset Management und Lizenzoptimierung für diese Umgebungen ermöglichen." Die wichtigsten Ergebnisse des Berichts: Durchsetzung von Software-Lizenzbestimmungen
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Die von Anwendungsherstellern am häufigsten eingesetzte Methode zur Durchsetzungs und gleichzeitig die bei den Unternehmen beliebteste ist laut Befragung die netzwerkbasierte Lizenzierung und Produktaktivierung. Diese Durchsetzung wird auch in den kommenden zwei Jahren die höchsten Zuwachsraten (48 Prozent bzw. 54 Prozent) haben.
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Die Mehrzahl der Unternehmen (53 Prozent) verlässt sich heutzutage bei der Nachverfolgung, Verwaltung und Erstellung von Berichten über Software-Lizenzen und -Verwendung auf das Software Asset Management. 20 Prozent von ihnen tun dies manuell und die Erfassung erfolgt hauptsächlich über Tabellen.
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Der häufigste und wichtigste Grund, warum Unternehmen die Nutzung nachverfolgen, ist die Compliance. 31 Prozent tun dies allerdings hauptsächlich, um zu vermeiden, dass Lizenzen ungenutzt bleiben.
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Tools, die von den Herstellern angeboten werden, erreichen die höchste Kundenzufriedenheit bei Möglichkeiten, die Verwendung aufzuzeichnen. 90 Prozent der Kunden, die hauptsächlich dieses Verfahren einsetzen, gaben an, damit zufrieden zu sein. Die unbeliebteste Methode sind manuelle Aufzeichnungen/Tabellen, mit denen gerade einmal 22 Prozent der Unternehmen zufrieden sind.
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Unternehmen halten es für schwieriger, Compliance hinsichtlich der Software-Infrastruktur (nicht der Anwendungen) aufrechtzuerhalten, wobei als häufigster Grund für die Schwierigkeiten die komplexe Lizenzierung genannt wurde. Audits
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Die Mehrheit der befragten Softwarevertreiber (60 Prozent) führte im vergangenen Jahr keine Audits durch. Falls doch, waren es in der Regel zehn oder weniger Audits.
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Die überwiegende Mehrheit der Anwendungshersteller, die Audits durchführten, bezifferte die Einnahme mit unter 100.000 US-Dollar. 14 Prozent der Unternehmen gaben den Wert aller jährlichen Audits mit über 300.000 US-Dollar an und 11 Prozent sprachen von mehr als einer Million US-Dollar. Die meisten Unternehmen nennen Softwarevertreiber wie Microsoft, Oracle, IBM und SAP, wenn es darum geht, wer die meisten Audits durchführt. Lizenzierungseffektivität
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55 Prozent der Anwendungshersteller halten ihre aktuelle Lizenzierungsstrategie für geeignet, einen Mehrwert zu erzeugen. Dennoch beabsichtigen nur 30 Prozent von ihnen nicht, in den kommenden zwei Jahren Änderungen an der Lizensierung vorzunehmen.
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Laut der Untersuchung bewerteten am ehesten Anwendungshersteller mit Netzwerklizenzierung das Verhältnis von Lizenzen und Wert als effektiv (77 Prozent). Außerdem gaben 40 Prozent der befragten Unternehmen Netzwerklizenzierung als bevorzugte Methode an; dies war der höchste Prozentsatz aller Kategorien.
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Anwendungshersteller mit prozessorbasierter Lizenzierung bewerteten das Verhältnis von Lizenzen und Wert am häufigsten als ineffektiv oder sehr ineffektiv (60 Prozent). Berechtigungen
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Die meisten Anwendungshersteller denken, dass es für Kunden schwierig oder ziemlich schwierig ist, zu erkennen, zur Nutzung welcher Produkte sie berechtigt sind und welche sie tatsächlich nutzen (62 Prozent). Über die Umfrage zu den wichtigsten Trends bei Software-Preisgestaltung und -Lizenzierung 2011 Seit 2004 führt Flexera Software im Zusammenhang mit der SoftSummit-Konferenz mit weiteren Partnern aus der Branche, wie etwa der Software and Information Industry Association (SIIA), der Centralized Electronic Licensing User Group (CELUG) und Electronic Design and Automation (EDAC), die Umfrage zu den wichtigsten Trends bei der Software-Preisgestaltung und -Lizenzierung durch. Seit 2009 arbeitet Flexera Software dabei mit IDC zusammen. Amy Konary, Research Vice President für den Bereich Software Licensing & Provisioning bei IDC, bereitete die Auswertung vor und präsentierte die Ergebnisse auf der SoftSummit-Konferenz 2011 in San Jose, Kalifornien. An der Befragung nahmen Mitglieder der Geschäftsführung und leitende Angestellte von 348 Softwarevertreibern, Herstellern intelligenter Geräte und Unternehmen teil. (Flexera: ra) |
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