Rubrik: Markt/Studien

Security-Verantwortlichen fehlt die nötige Zeit, um sich mit neuen Bedrohungen zu beschäftigen

Umfrage "IT-Sicherheit": Personelle Engpässe sowie mangelnde Fachkompetenz der Mitarbeiter zählen zu den größten Herausforderungen

(08.11.11) - Die Mehrheit der Unternehmen bezweifelt, hinsichtlich des Themas IT-Sicherheit gut aufgestellt zu sein. Dies ist das Ergebnis der weltweit durchgeführten Umfrage "2011 Threat Management Survey" von Symantec. Vor allem die Stellenbesetzung bereitet den Firmen große Sorgen und lässt sie die Effektivität ihrer IT-Sicherheit in Frage stellen. So befürchten 57 Prozent der Befragten, dass ihre Security-Verantwortlichen zu langsam auf neue Bedrohungen reagieren.

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Als einen der Hauptgründe hierfür sehen 46 Prozent der Zweifler die personelle Unterbesetzung. Es fehlt den Security-Verantwortlichen auch die nötige Zeit, sich mit neuen Bedrohungen auseinander-zusetzen, erklären 45 Prozent. Rund ein Drittel der Befragten (35 Prozent) sind sogar überzeugt, ihrem Security-Personal mangele es an der notwendigen Erfahrung und Qualifikation.

Neben dem Personalproblem sorgt sich knapp die Hälfte aller Befragten (49 Prozent) um die fehlende Transparenz hinsichtlich der Sicherheit. Den Grund dafür sehen sie vor allem darin, dass immer mehr neuer Endgeräte und Anwendungen ihre volle Aufmerksamkeit beanspruchen und sie so weitere potenzielle Schwachstellen kaum noch komplett erfassen können. Für 68 Prozent der Verantwortlichen ist es daher eine besonders große Herausforderung, stets über die aktuelle Bedrohungslage Bescheid zu wissen. (Symantec: ra)

 

 

 

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