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Studie zeigt Möglichkeiten für Service Provider rund um Mobile Commerce und mobile Sicherheit auf 68 Prozent der Studienteilnehmer bezweifeln, dass die auf ihrem Mobilgerät gespeicherten oder darüber übermittelten Informationen sicher sind (
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Die komplette Studie gibt einen umfassenden Einblick in die Vorlieben, Sicherheitsbedenken und Kaufgewohnheiten von Mobilnutzern. Außerdem geht sie auf die Beweggründe der User für Veränderungen ein. Es werden darüber hinaus länderspezifische Unterschiede aufgezeigt. · Daten sind gefragt: 69 Prozent der Mobiltelefonnutzer nutzen ein Smartphone und 47 Prozent gaben an, dass sich ihr Datenaufkommen im vergangenen Jahr erhöht hat und zwar mehr als SMS oder Sprachtelefonie. · Technologie überholt die Erwartungen: 2010 gaben mehr als 50 Prozent der Umfrageteilnehmer an, dass das Mobiltelefon ihre Kamera, ihren MP3 Player oder ihr GPS Gerät innerhalb von fünf Jahren ersetzen wird. 2011 haben bereits 43 Prozent der Befragten ihre Kamera durch ein Mobiltelefon ersetzt, 34 Prozent ihren MP3 Player und 24 Prozent ihr GPS Gerät. · Apps nehmen zu: Die Nachfrage nach Apps steigt unaufhörlich. 55 Prozent der Teilnehmer haben schon mal eine kostenlose App heruntergeladen, 25 Prozent haben für eine App auf dem Mobiltelefon bezahlt. Darüber hinaus geht die Nachfrage nach Apps vom Telefon auf andere mobile Geräte über, insbesondere Tablet PCs. 57 Prozent der Befragten gaben an, dass sie bereits einen eigenen Tablet PC besitzen oder in den nächsten 12 Monaten einen erwerben werden - selbst wenn die Technologie noch in den Kinderschuhen steckt. · Sicherheitsbedenken bleiben bestehen: Während Konsumenten immer vertrauter mit Location-based Services und Online Banking werden, haben sie nach wie vor Sicherheitsbedenken. 68 Prozent der Studienteilnehmer bezweifeln, dass die auf ihrem Mobilgerät gespeicherten oder darüber übermittelten Informationen sicher sind. · Mobile Kaufgewohnheiten: Immer mehr Konsumenten nutzen ihr Mobilgerät für Kaufaktivitäten. 30 Prozent der Mobilnutzer greifen mit ihrem Mobilgerät auf Vergleichsportale zu, während 24 Prozent Kundenbeurteilungen lesen; 14 Prozent haben schon mal einen QR-Code in einer Anzeige oder einem Artikel gescannt. Dennoch bevorzugen 84 Prozent der Befragten, ihre Einkäufe im Ladengeschäft zu erledigen. (Oracle: ra) |
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