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Umfrage: False-Positive-Rate wichtigstes Kriterium für Anti-Spam-Lösungen 60 Prozent der deutschen IT-Entscheider sehen anhaltende Bedrohung durch Spam und Malware (
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Entsprechend groß ist die Investitionsbereitschaft deutscher Unternehmen: So gaben mehr als Im Anti-Spam-Bereich ist dabei ein Wechsel der Prioritäten zu beobachten: Die Fehlkategorisierung legitimer E-Mails als Spam (False Positives) zu verhindern, ist deutschen IT-Entscheidern mittlerweile wichtiger als die Anzahl der vom Spam-Filter erkannten Spam-E-Mails. So nannten 45,0 Prozent der Befragten die False-Positive-Rate als das wichtigste Kriterium bei der Auswahl einer Anti-Spam-Lösung. Damit lag sie deutlich vor der Spam-Erkennungsrate mit 36,7 Prozent. Ein Grund für diese Verschiebung könnte in den persönlichen Erfahrungen der Entscheider liegen: Fast die Hälfte der Befragten (47,7 Prozent) gab an, mindestens einmal eine wichtige E-Mail verloren zu haben, weil sie fälschlich als Spam aussortiert oder im Quarantäne-Ordner übersehen wurde. 20,2 Prozent der Befragten nannten den Verlust geschäftsrelevanter E-Mails auch als größte Gefahr von Spam. 45,9 Prozent sahen diese in der Verringerung der
Produktivität, 25,7 Prozent in der Belastung der IT-Infrastruktur durch die tägliche
Spam-Flut. Dass die Gefahr für die E-Mail-Sicherheit abnehmen wird, glauben
nur die wenigsten: Gerade 1,0 Prozent der befragten IT-Entscheider rechnen an
dieser Stelle mit einem Rückgang. (eleven: ra) |
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