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Umfrage auf der Oracle OpenWorld: Unternehmen schätzen Datenverlustrisiko falsch ein 79 Prozent halten das Risiko, Daten von Oracle-Datenbanken unwieder-bringlich zu verlieren, als "nicht vorhanden" oder "angemessen gering" (29.11.11) - 60 Prozent der Unternehmen, die Business-IT-Systeme von Oracle einsetzen, haben bereits mindestens einmal Daten verloren. 18 Prozent berichten von mehr als fünf Datenverlusten in den vergangenen zwei Jahren. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage von Kroll Ontrack während der Oracle OpenWorld in den USA.
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Kroll Ontrack, Spezialistin für Datenrettung und Datenmanagement, hat 733 IT-Experten über ihre Erfahrungen mit Datenverlusten und Datenrettung auf Oracle-Systemen befragt. Beschädigungen, menschliche Fehler oder Hardware- und Software-Ausfälle können in allen Business-IT-Systemen zu Datenverlusten führen. Trotzdem bewerten 79 Prozent der Umfrageteilnehmer das Risiko, Daten von Oracle-Datenbanken unwiederbringlich zu verlieren, als "nicht vorhanden" oder "angemessen gering". Das bringt die Gefahr mit sich, dass diese Unternehmen die Risiken eines Datenverlusts vernachlässigen. Beschädigte oder versehentlich gelöschte Oracle-Datenbanken, Logs oder Backups, Korruption des Oracle ASM, beschädigte Dateisysteme oder Hardware-Ausfälle des RAID oder anderer Server- und Storage-Komponenten können die Ursache für Datenverlust auf Oracle-Systemen sein. Eine wichtige Rolle spielt außerdem die Ausfallzeit nach einem Datenverlust: 58 Prozent der befragten Unternehmen benötigen für die Recovery mehr als einen Geschäftstag. "Oracle-Lösungen sind weit verbreitet und speichern durchweg wertvolle Geschäftsdaten, von wichtigen Informationen in Kundendatenbanken bis hin zu ganzen virtuellen Umgebungen", kommentiert Peter Böhret, Managing Director bei Kroll Ontrack. "Es ist deshalb unabdinglich, die Ausfallzeiten minimal zu halten. Im Fall eines Datenverlusts kann Kroll Ontrack mit eigens entwickelten Technologien und dem speziellen Oracle Recovery-Toolset helfen, Daten von dedizierter Hardware und von virtuellen Plattformen wieder herzustellen." Die Datenrettungsingenieure von Kroll Ontrack helfen mit ihren Tools und ihrer Erfahrung insbesondere bei Datenverlusten auf folgenden Systemen:
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Oracle-Datenbanken: Mit eigens entwickelten Werkzeugen stellen die Ingenieure Rohdaten aus fehlenden oder beschädigten Datenbank-Files wieder her. Diese Technologie ist geeignet für beschädigte oder gelöschte Oracle-Datenbanken, Logs oder Backups, Korruption des Oracle ASM, korrupte Dateisysteme sowie Hardware-Ausfälle des RAID oder anderer Server- und Storage-Komponenten.
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Oracle Linux: Für die Datenrettung und -reparatur in Linux File-Systemen (inklusive EXT3, EXT4, XFS, Reiser, JFS und GFS) bietet Kroll Ontrack Daten eine schnelle Lösung. Die proprietären Werkzeuge helfen bei korrupten Dateisystemen oder Daten, beschädigtem LVM, gelöschten oder teilweise überschriebenen Daten sowie bei Hardware-Ausfällen des RAID oder anderer Server- und Storage-Komponenten.
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Oracle VM: Die Datenrettung unterstützt Dateiformate wie VHD, VDI und VMDK, die von Oracle VM und der Oracle VM Virtual Box benutzt werden. Die Lösungen kommen zum Einsatz bei Beschädigungen am Guest- oder Host-File-System, gelöschten virtuellen Maschinen oder Snapshots, Beschädigungen der virtuellen Disks, Hardware-Ausfällen sowie bei gelöschten oder korrupten Dateien, die auf virtuellen Disks gespeichert waren. (Kroll Ontrack: ma) |
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