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Mitarbeiter angeblich kein IT-Sicherheitsrisiko - IT-Verantwortliche vertrauen dem Verantwortungsgefühl der Mitarbeiter Unternehmen sollten beim Thema IT-Sicherheit auch ihre Mitarbeiter mit ins Boot zu holen (
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Unternehmen sollten beim Thema IT-Sicherheit neben allen technischen Aspekten immer auch ihre Mitarbeiter mit ins Boot zu holen. Dabei gilt es zunächst, klare Regeln für die IT-Nutzung aufzustellen, zweitens Mitarbeiter regelmäßig über neue IT-Bedrohungen zu informieren und drittens in kleinen Workshops Mitarbeiter regelmäßig für den sicheren Umgang mit IT zu schulen. "Wir sollten nicht vergessen, dass Mitarbeiter als Ingenieure, Marketing- oder Vertriebs-Verantwortliche, und nicht als IT-Sicherheitsexperten eingestellt werden", erklärt David Emm, Senior Technology Consultant bei Kaspersky Lab. "Vor diesem Hintergrund sollten Unternehmen IT-Ressourcen nicht nur für die Sicherheitsverantwortlichen, sondern auch für ihre HR- und Marketingabteilungen bereit stellen, zum Beispiel für das Engagement von Kommunikationsexperten. Zudem sind kreative Ansätze gefragt, wenn eine Liste mit den Geboten und Verboten innerhalb der IT-Sicherheits-Policies an neue Mitarbeiter ausgehändigt wird." [1] Die Umfrage wurde in Kooperation mit dem globalen Marktforschungsinstitut B2B International durchgeführt. Insgesamt wurden 1.300 IT-Verantwortliche aus den folgenden elf Ländern befragt: Deutschland, USA, Brasilien, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien, Russland, China, Japan und Indien. Alle Befragten haben Einfluss auf die IT-Sicherheitspolitik ihres Unternehmens und beschäftigen sich professionell mit IT-Sicherheitsbelangen sowie allgemeinen Geschäftsprozessen (zum Beispiel Finanzen und Human Resources). Die Umfrage ist nicht repräsentativ. (Kaspersky: ra) |
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