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Mobile Endgeräte beim Datenaustausch kaum im Einsatz Zu hoher Zeitaufwand, langsame Internetverbindung, sowie Bedenken beim Datenschutz: Weniger Daten als im Vorjahr verschickt (
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Der Trend in den sechs europäischen Ländern ist eindeutig: Insgesamt 82 Prozent der Befragten haben 2011 mehr Dateien als im Vorjahr geteilt. Vorreiter sind hier Großbritannien (92 Prozent), Belgien (83 Prozent) und Dänemark (82 Prozent). Im Gegensatz dazu haben 24 Prozent der Befragten in den Niederlanden und 22 Prozent in Deutschland und Schweden weniger Dateien als 2010 gesendet. Die deutschen Teilnehmer, die weniger Daten als im Vorjahr verschickten, nannten mit jeweils 29 Prozent die folgenden Gründe als ausschlaggebend: Zu hoher Zeitaufwand, langsame Internet-verbindung, sowie Bedenken beim Datenschutz. In Belgien, den Niederlanden oder Schweden scheinen derartige Sicherheitsbefürchtungen keine große Rolle zu spielen: Als Erklärung für geringeren Datenaustausch wird der Punkt in diesen Ländern nicht angeführt. Neben dem Datenvolumen betrachtet die Studie auch die Kommunikationsmittel, über die Daten geteilt werden. Die Ergebnisse zeigen, dass mobile Endgeräte hier noch eine untergeordnete Rolle spielen. Momentan erfolgt der Austausch von Dateien in den sechs Ländern überwiegend über Laptops (63 Prozent) und Desktop Computer (22 Prozent). Dies wird sich höchstwahrscheinlich in Zukunft ändern: Analystenhäuser wie Forrester Research melden, dass bereits im nächsten Jahr 60 Millionen Tablets und 175 Millionen Smartphones bei Berufstätigen auf der ganzen Welt im Einsatz sein könnten. (1) Unter allen Befragten sind die Schweden die aktivsten, wenn es um den Datenaustausch über mobile Endgeräte geht: Immerhin sieben Prozent nutzen Tablets und 20 Prozent Smartphones um Bilder, Musik und Videos an Freunde, Familie und Kollegen zu schicken. Die befragten Deutschen liegen mit 14 Prozent bei der Smartphone-Nutzung auf der zweiten Position, verzichten jedoch gänzlich auf Tablets. Die Schlusslichter bilden die Belgier (zwei Prozent Tablets, zwei Prozent Smartphones) und Dänen (drei Prozent Tablets, keine Smartphone-Nutzung). Mit diesem Ergebnis senken sie den Durchschnitt der Europäer, die Daten mobil teilen, auf zwei Prozent für Tablets und zwölf Prozent für Smartphones. Weitere Schlüsselergebnisse der Umfrage: · >> Die am meisten geteilten Dateien in ganz Europa sind Fotos (79 Prozent), Textdokumente (62 Prozent), PDF-Dateien (61 Prozent) und Tabellen (47 Prozent). Videos (36 Prozent) und Musik (31 Prozent) werden in geringerem Umfang übertragen. · >> Vier von fünf Befragten gaben an, Dateien üblicherweise per E-Mail zu teilen. An erster Stelle stehen dabei die Holländer mit 93 Prozent, gefolgt von den Deutschen und Belgiern (jeweils 88 Prozent). · >> Nur sieben Prozent der europäischen Befragten benutzen gelegentlich CDs und DVDs zum Teilen von Dateien, darunter 22 Prozent der deutschen und zwölf Prozent der niederländischen Befragten.
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>>Der Austausch von Dateien erfolgt
überwiegend in der zweiten Tageshälfte, vor allem am Nachmittag zwischen Über die Studie: Die Datentransfer-Umfrage von One.com wurde online unter 272 Befragten aus Deutschland, Großbritannien, Dänemark, Schweden, Belgien und den Niederlanden vom 25. November bis (1) Forrester Research, (One.com:
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