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Embedded Software Engineering Kongress 2022 - Sindelfingen | 05.–09.12.2022
Der ESE Kongress ist Deutschlands Leitkongress der Embedded-Softwarebranche


Cybersecurity-Risiken nicht ignorieren

Studie: Über drei Viertel der Unternehmen in Großbritannien, Frankreich und Deutschland haben den Wert der Zwei-Faktor-Authentifizierung noch nicht erkannt

Auch mangelhafte Passwort-Hygiene ist ein Problem: 54 Prozent aller Mitarbeiter verwenden die gleichen Passwörter für mehrere berufliche Konten, und 41 Prozent der Firmeninhaber merken sich Passwörter immer noch durch Aufschreiben



Yubico veröffentlichte die Ergebnisse einer umfassenden Studie zur Anpassungsfähigkeit an die IT-Sicherheitserfordernisse in einer Zeit des weltweiten hybriden Arbeitens. Untersucht wurde, wie gut die Unternehmenssicherheit im Homeoffice beachtet wird und wie es um entsprechende Schulungen und Support für die Mitarbeiter bestellt ist. Für die Studie wurden 3.006 Mitarbeiter, Firmeninhaber und C-Level-Führungskräfte in großen Unternehmen (250+ Mitarbeiter) in Großbritannien, Frankreich und Deutschland befragt, die zu irgendeinem Zeitpunkt von zu Hause aus gearbeitet und dabei firmeneigene Geräte verwendet hatten.

Die Ergebnisse der Studie bieten Einblick in die Nutzung dienstlicher Geräte für private Zwecke, Passwort-Sharing, das Merken dienstlicher Passwörter, den Einsatz von Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) und andere Sicherheitsaspekte. Zugleich demonstrieren die Resultate, wie die Unternehmen auf die aktuelle Situation reagieren.

Die Daten machen deutlich, dass die Nutzer seit Beginn der Pandemie nur mangelhafte Sicherheitsvorkehrungen auf dienstlichen Geräten getroffen haben. Dabei erwiesen sich die Firmeninhaber und C-Level-Führungskräfte als die größten Missetäter. Gleichzeitig versäumen es die Unternehmen, die Best Practices für Cybersicherheit zu implementieren, die für Umgebungen außerhalb von Bürostandorten erforderlich sind. Weniger als ein Viertel der Befragten geben an, seit Beginn der Pandemie überhaupt 2FA implementiert zu haben. Und selbst wer es getan hat, verwendet häufig weniger sichere und weniger benutzerfreundliche Formen von 2FA wie mobile Authentifizierungs-Apps und Einmal-Passcodes per SMS.

"Die Studie zeigt, dass viele Unternehmen noch dabei sind, sich in diesen neuen, meist virtuellen Arbeitsumgebungen zurechtzufinden. Während diese Flexibilität neue Chancen für Unternehmen und Mitarbeiter bieten kann, sollten sie die damit einhergehenden wachsenden Cybersecurity-Risiken nicht ignorieren", sagt Stina Ehrensvärd, CEO und Gründerin von Yubico. "Bedrohungsakteure finden immer neue und innovative Wege, um die Unternehmensabwehr zu durchbrechen, was moderne Sicherheitslösungen wie den YubiKey erfordert. Eine Studie zur Nutzerbereitstellung von Google unterstreicht die bemerkenswerten Vorteile und den ROI hardwarebasierter Authentifizierung mit dem YubiKey sowie die Standardisierungsarbeit, die wir vorangetrieben haben."

Hier die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage:

54 Prozent aller Mitarbeiter verwenden die gleichen Passwörter für mehrere dienstliche Konten. 22 Prozent der Befragten schreiben Passwörter immer noch auf, um den Überblick zu behalten – darunter 41 Prozent der Firmeninhaber und 32 Prozent der C-Level-Führungskräfte.

42 Prozent der Befragten räumen ein, dass sie bei der Arbeit im Homeoffice täglich dienstliche Geräte für private Zwecke nutzen. Von diesen verwenden 29 Prozent die Geräte für Bankgeschäfte und Einkäufe, und 7 Prozent geben zu, auf ihnen Angebote illegaler Streaming-Dienste anzusehen.

Zu den größten Missetätern gehören dabei die Befragten in leitenden Funktionen: 44 Prozent der Firmeninhaber und 39 Prozent der C-Level-Führungskräfte geben zu, dass sie seit Beginn ihrer Tätigkeit im Homeoffice täglich private Aufgaben auf ihren dienstlichen Geräten erledigen. Fast ein Viertel (23 Prozent) der Firmeninhaber und 15 Prozent der C-Level-Führungskräfte nutzen die Geräte sogar für illegales Streaming/Fernsehen.

Ein Jahr nach dem Beginn der Pandemie und der Einführung von Homeoffice-Richtlinien haben 37 Prozent aller Mitarbeiter aus allen Branchen noch immer kein Cybersecurity-Training für die Telearbeit erhalten. Das macht die Unternehmen stark anfällig für die sich wandelnden Risiken.

43 Prozent aller Mitarbeiter meinen, die Cybersicherheit sei nicht Sache der Belegschaft, und fast zwei Drittel (60 Prozent) sind der Ansicht, dafür seien die IT-Teams zuständig. Die vorliegenden Daten lassen jedoch darauf schließen, dass die IT-Abteilungen die Erwartungen der Mitarbeiter nicht erfüllen. Nur 37 Prozent der Mitarbeiter haben das Gefühl, von der IT-Abteilung jetzt besser unterstützt zu werden, als es bei der Arbeit im Büro der Fall war, wo sich das IT-Sicherheitsteam in unmittelbarer Nähe befand.

Gleichzeitig fehlt es auch an einer unterstützenden Top-Down-Sicherheitskultur. Das führt dazu, dass die Mitarbeiter bei IT- oder Sicherheitsproblemen mehr Angst oder Stress empfinden. 51 Prozent der Befragten versuchen oft, ihre IT-Probleme selbst zu lösen, statt sich an die IT-Abteilung zu wenden. Und 40 Prozent würden die IT-Abteilung nicht sofort informieren, wenn sie einen verdächtigen Link angeklickt haben.

Obwohl die 2FA-Technologie die beste Verteidigungsmaßnahme gegen das Kapern von Konten ist, geben nur 22 Prozent der Befragten an, dass ihr Unternehmen seit Beginn der Pandemie Zwei-Faktor-Authentifizierung eingeführt hat.

Selbst von den Unternehmen, die 2FA implementiert haben, geben nur etwas mehr als ein Viertel (27 Prozent) FIDO-konforme Hardware-Sicherheitsschlüssel aus, die die fortschrittlichste Form von Phishing-Schutz bieten. Die anderen setzen auf anfälligere und veraltete Lösungen wie mobile Authentifizierungs-Apps (54 Prozent) und Einmal-Passcodes per SMS (47 Prozent).

Deutschland

In Deutschland hat ein Teil der Mitarbeiter im Zuge der Pandemie einen strengeren Sicherheitsansatz verfolgt. Während die tägliche private Nutzung dienstlicher Geräte insgesamt zunahm, sank sie bei denjenigen, die bereits vor der Pandemie von zu Hause aus gearbeitet hatten, von 42 Prozent auf 34 Prozent. Das lässt darauf schließen, dass sich diese Gruppe des erhöhten Risikos stärker bewusst ist.

Genau wie bei den Gesamtantworten zeigt sich auch bei den Antworten aus Deutschland, dass es die Firmeninhaber an Sicherheit fehlen lassen: Ein Viertel der deutschen Firmeninhaber räumt ein, berufliche Geräte für illegales Streaming zu nutzen.

Nur 35 Prozent der Befragten geben an, dass sie von ihrem Arbeitgeber ein Cybersecurity-Training erhalten haben. Bei der Hälfte aller C-Level-Führungskräfte war dies der Fall, jedoch nur bei einem Viertel der Mitarbeiter auf der Einstiegsebene.

Auch das Patchen ist ein Flickwerk: Wichtige Updates auf Arbeitsgeräten werden stark vernachlässigt. Im Durchschnitt halten nur 11 Prozent der Befragten ihre dienstlichen Geräte auf dem neuesten Stand, neben weiteren 27 Prozent der Heimarbeiter.

Außerdem sind sich die Befragten aus Deutschland übermäßig sicher, dass sie einen Phishing-Versuch erkennen würden: 71 Prozent aller Mitarbeiter erklärten, sich dessen sehr sicher oder eher sicher zu sein.

Die wichtigsten Gewohnheiten der Mitarbeiter:

>> Tägliche private Nutzung dienstlicher Geräte: vor Covid 21 Prozent; seit Covid 30 Prozent

>> Die wichtigsten privaten Aktivitäten auf dienstlichen Geräten: Lesen von Artikeln 48 Prozent; soziale Medien 40 Prozent; Verwaltung 34 Prozent; Bankgeschäfte 31 Prozent; Shopping 31 Prozent; Spielen 19 Prozent

>> Tägliche berufliche Nutzung privater Geräte: vor Covid 19 Prozent; seit Covid 28 Prozent

>> Erlauben Dritten die Nutzung eines Geräts: Firmeninhaber 90 Prozent; C-Level 65 Prozent

>> Fühlen sich bei der Arbeit im Homeoffice anfälliger für Cyberbedrohungen: 36 Prozent

>> Fühlen sich von der IT-Abteilung nicht unterstützt: 32 Prozent

>> Cybersecurity-Training für Telearbeit abgeschlossen: 35 Prozent sagen ja

>> Sofortige Reaktion auf das Anklicken eines verdächtigen Links während der Arbeit: 59 Prozent informieren schnellstmöglich die IT-Abteilung; 18 Prozent "fragen Google"

>> Merken beruflicher Passwörter: 23 Prozent schreiben sie auf; 21 Prozent verwenden einen Passwort-Manager; 12 Prozent speichern sie als Dokument auf dem >> Gerät; 8 Prozent verwenden das gleiche Passwort für mehrere Konten

>> Würden nach einer Sicherheitsverletzung wieder dasselbe Login für ein berufliches Konto verwenden: 21 Prozent

>> Würden niemals das Passwort für dienstliche E-Mails weitergeben: 69 Prozent.

>> Sind sich sicher, Phishing-Versuche zu erkennen: 71 Prozent

>> Fänden es weniger schlimm, wenn ihnen berufliche Anmeldedaten gestohlen würden als persönliche Daten: 63 Prozent

Methodik

Die Studie wurde in der Zeit vom 19. Februar bis 3. März 2021 von dem unabhängigen Marktforschungsunternehmen Censuswide durchgeführt. Befragt wurden 3.006 Mitarbeiter großer Unternehmen (250+ Mitarbeiter) in Großbritannien, Frankreich und Deutschland, die zu irgendeinem Zeitpunkt von zu Hause aus gearbeitet hatten und über Dienstgeräte verfügen. Censuswide befolgt die Regeln der Market Research Society und beschäftigt Mitglieder der Gesellschaft. Die Market Research Society arbeitet auf Grundlage der ESOMAR-Prinzipien. (Yubico: ra)

eingetragen: 14.07.21
Newsletterlauf: 17.09.21

Yubico: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

Meilenstein in der Entwicklung von Arctic Wolf

Arctic Wolf, Unternehmen im Bereich Security Operations, gibt den Abschluss ihrer Wandelanleihe im Gesamtwert von 401 Millionen Dollar bekannt. Geleitet wurden die Verhandlungen von Owl Rock, einer Abteilung von Blue Owl Capital, mit Beteiligung neuer und bestehender Investoren einschließlich Viking Global Investors, dem Ontario Teachers' Pension Plan und Neuberger Berman, LLC.

Ein deutlich erweitertes Vertriebsgebiet

Die Infinigate Group, europäischer Value-Added Distributor (VAD) für Cybersecurity-Lösungen, gab die Übernahme des im Mittleren Osten marktführenden VAD Starlink bekannt. Der in Dubai beheimatete Distributor ist in den Bereichen Cybersecurity, sowie sichere Cloud- und Netzwerklösungen der Branchenprimus in der Region Mittlerer Osten und Afrika (MEA).

Cyber-Restrisiken auslagern können

Die Nachrichten über Cyber-Attacken sind mittlerweile allgegenwärtig und haben auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) zu einer Sensibilisierung für den Bereich Informationssicherheit beigetragen. In vielen Fällen reagieren Unternehmen mit einem hohen Maß an technischen IT-Sicherheitsmaßnahmen – ohne jedoch die eigentlichen Risiken und deren Auswirkungen auf das Unternehmen zu kennen.

vxIntel-Team wird Teil der Arctic Wolf Labs

Arctic Wolf, Anbieterin von Security Operations, gibt die Übernahme von vxlntel, Anbieterin von Cyber Threat Intelligence bekannt. Die Malware Intelligence Plattform von vxIntel analysiert derzeit über 500.000 Dateien pro Tag und über 10 Terabyte Daten pro Monat aus über 100 globalen Datenquellen. Der enorme Umfang der Plattform hat dazu beigetragen, dass das Unternehmen eine der größten Malware-Datenbanken der Welt aufgebaut und sich zu einer wichtigen Threat-Intelligence-Quelle für Organisationen, Regierungsbehörden und führenden Cybersicherheitsunternehmen auf der ganzen Welt entwickelt hat.

Daten schützen und Business Continuity absichern

Rubrik, Unternehmen für Zero Trust Data Security, gibt die Überschreitung seines jährlich wiederkehrenden Umsatzes (ARR) aus Software-Abonnements von bisher 400 Millionen USD bekannt – im Jahresvergleich stieg dieser um über 100 Prozent. Zudem hat Rubrik eine Netto-Dollar-Bindungsrate von mehr als 140 Prozent erreicht – ein Zeichen für die starke Bindung und das Wachstum von Rubrik.

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Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

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Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

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