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Embedded Software Engineering Kongress 2022 - Sindelfingen | 05.–09.12.2022
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Dating-Apps und ihre Sicherheit

Dating-Apps im Jahr 2021: Technisch gesehen sicherer, aber Gefahr durch Stalking und Doxing

Standortfreigabe und Verknüpfung mit Sozialen Netzwerken bergen Risiken für Privatsphäre



Die Cybersecurity-Experten von Kaspersky haben neun der populärsten Dating-Apps, darunter Tinder, Bumble und Badoo, hinsichtlich ihrer IT-Sicherheit analysiert. Das Ergebnis: Im Vergleich zu den Ergebnissen einer ähnlichen Untersuchung im Jahr 2017 sind Dating-Apps aus technischer Sicht inzwischen sicherer geworden, allerdings besteht für die Nutzer die Gefahr in Form von digitalem Stalking und Doxing, da über die Apps meist zu viele persönliche Daten geteilt werden. Statt wie früher auf Partys erfolgt Partnersuche - nicht zuletzt Corona-bedingt - heute meist online. Dating-Apps erleben daher einen wahren Boom. So meldete Tinder an einem einzigen Tag im März 2020 drei Milliarden Swipes, und die Matches bei OkCupid hatten sich von März bis Mai 2020 versiebenfacht. Aufgrund der wachsenden Popularität untersuchte Kaspersky jetzt erneut (zuletzt im Jahr 2017) Dating-Apps hinsichtlich ihrer Sicherheit.

Die Experten von Kaspersky haben hierfür die neun weltweit beliebten Dating-Apps Tinder, Bumble, OkCupid, Mamba, Pure, Feeld, Her, Happn und Badoo untersucht. Im Vergleich zur Analyse im Jahr 2017 sind die Dating-Apps aus technischer Sicht inzwischen deutlich sicherer. So gab es damals noch bei vier der genannten Anwendungen die Möglichkeit, Daten abzufangen, und viele nutzten damals das unverschlüsselte HTTP-Protokoll. Diese Mängel wurden inzwischen behoben.

Dennoch gefährdet die Nutzung von Dating-Apps weiterhin die eigene Privatsphäre. Denn bei den meisten Apps ist es möglich, sich mit existierenden Accounts für Soziale Netzwerke wie Instagram, Facebook oder Spotify zu registrieren. Durch diese Verknüpfung fließen automatisch viele Informationen aus den Sozialen Netzwerke in das Dating-Profil mit ein, darunter auch Fotos. Darüber hinaus werden Nutzer aufgefordert, ihren Studien- oder Arbeitsort preiszugeben. Mit solchen Informationen ist es leicht möglich, die Social-Media-Accounts der Dating-Nutzer aufzuspüren und dort gegebenenfalls weitere persönliche Daten zu finden, sofern sie nicht durch entsprechende Privacy-Einstellungen geschützt werden.

Standortdaten, Kontaktprofile und Chats zugänglich

Bei der Nutzung der Apps Happn, Her, Bumble und Tinder müssen Nutzer zudem zwingend ihre Standortdaten freigeben. In einigen Apps - wie zum Beispiel Mamba - wird der Standort des Nutzers sogar bis auf den letzten Meter genau angezeigt. Bei Happn dagegen kann man nachvollziehen, wo und wie oft sich die Wege eines möglichen Partners bereits mit den eigenen gekreuzt haben.

Informationen zu Standort, Arbeitsplatz, Name und Kontaktinformationen machen Dating-App-Nutzer anfällig für Cyberstalking, physisches Stalking sowie Doxing, also die Veröffentlichung privater Informationen mit dem Ziel, das Opfer damit bloßzustellen. Lediglich die App Pure verbietet es seinen Nutzern, Screenshots der Chatverläufe anzufertigen. Dabei könnten auch damit Nutzer leicht erpresst oder zu Doxing-Opfern werden.

Mehr Schutz nur gegen Bezahlung

Viele Funktionen, die Anwender schützen, können nur in den Bezahlversionen der Dating-Apps aktiviert werden. So erlaubt zum Beispiel lediglich Mamba bereits in der Gratis-Version, Fotos unkenntlich zu machen. Standortdaten lassen sich bei Tinder und Bumble lediglich in der Bezahlversion etwas verschleiern - und so das Aufspüren der genauen Position durch potenzielle Partner verhindern. Weitere Bezahlversionen, wie etwa die von Happn, bieten ihren Kunden einen "Inkognito-Modus" an. Er verbietet allen Nutzern, an denen kein Interesse gezeigt wurde, sowie allen Fremden den Zugriff auf das eigene Profil.

"Es war schon immer eine Herausforderung, die richtige Balance zwischen digitaler Präsenz und Wahrung der Privatsphäre zu finden. Der Boom beim Online-Dating ist nur ein weiteres Feld, auf dem Nutzer nach dem für sie besten Weg suchen müssen, neue Kontakte zu knüpfen, ohne dabei ihre Sicherheit aufs Spiel zu setzen", erklärt Tatyana Shishkova, Sicherheitsexpertin bei Kaspersky. "Zum Glück konnten wie in den vergangenen Jahren beobachten, dass Dating-Apps hier in die richtige Richtung gehen. Nutzer werden jetzt deutlich sicherer miteinander in Kontakt gebracht. Die App-Anbieter arbeiten daran, die von ihnen verwalteten Daten sicherer zu machen. Des Weiteren bieten die Bezahlversionen vieler Apps den Nutzern noch weitere Möglichkeiten, wie etwa die manuelle Preisgabe von Standortdaten oder die Unkenntlichmachung von Fotos. Hoffentlich werden solche Optionen zukünftig auch in allen Gratis-Versionen der Apps angeboten. Das Beste, was Nutzer für ihre Sicherheit tun können, ist aufzupassen, welche Daten sie mit wem teilen. Das gilt für Dating-Profile ebenso wie für Chats".

Kaspersky-Tipps für mehr Sicherheit bei Dating-Apps

>> Informationen wie Nachname, Arbeitgeber, Fotos mit Freunden oder politische Ansichten sollten nicht im Profil hinterlegt werden.

>> Für die Anmeldung bei Dating-Apps sollten keine vorhandenen Social Media Accounts genutzt werden.

>> Falls möglich, Standortdaten nur manuell preisgeben.

>> Falls möglich, Zwei-Faktor-Autorisierung verwenden.

>> Wird die App nicht mehr genutzt, sollte das eigene Profil gelöscht oder ausgeblendet werden.

>> Bei Dating-Apps nur die darin jeweils enthaltenen Messenger-Dienste verwenden und andere nur dann nutzen, wenn man dem Gegenüber vertraut. Dabei sollten die Chats so eingerichtet werden, dass Privates auch wirklich privat bleibt.

>> Auf allen verwendeten Geräten sollte eine Sicherheitslösung installiert sein. Sie entdeckt schädliche oder verdächtige Aktivitäten und prüft die Sicherheit der aufgerufenen URLs.

Für mehr Sicherheit bei Dating-Apps sieht Kaspersky zukünftig auch Möglichkeiten für den Einsatz Künstlicher Intelligenz, mit deren Hilfe Accounts überprüft und Nutzer vor Betrug geschützt werden. Weitere Prognosen zu diesem Thema enthält das Projekt Earth 2050, dort können Besucher auch eigene Gedanken und Prognosen einbringen. (Kaspersky Lab: ra)

eingetragen: 17.07.21
Newsletterlauf: 30.09.21

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Meldungen: Unternehmen

Meilenstein in der Entwicklung von Arctic Wolf

Arctic Wolf, Unternehmen im Bereich Security Operations, gibt den Abschluss ihrer Wandelanleihe im Gesamtwert von 401 Millionen Dollar bekannt. Geleitet wurden die Verhandlungen von Owl Rock, einer Abteilung von Blue Owl Capital, mit Beteiligung neuer und bestehender Investoren einschließlich Viking Global Investors, dem Ontario Teachers' Pension Plan und Neuberger Berman, LLC.

Ein deutlich erweitertes Vertriebsgebiet

Die Infinigate Group, europäischer Value-Added Distributor (VAD) für Cybersecurity-Lösungen, gab die Übernahme des im Mittleren Osten marktführenden VAD Starlink bekannt. Der in Dubai beheimatete Distributor ist in den Bereichen Cybersecurity, sowie sichere Cloud- und Netzwerklösungen der Branchenprimus in der Region Mittlerer Osten und Afrika (MEA).

Cyber-Restrisiken auslagern können

Die Nachrichten über Cyber-Attacken sind mittlerweile allgegenwärtig und haben auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) zu einer Sensibilisierung für den Bereich Informationssicherheit beigetragen. In vielen Fällen reagieren Unternehmen mit einem hohen Maß an technischen IT-Sicherheitsmaßnahmen – ohne jedoch die eigentlichen Risiken und deren Auswirkungen auf das Unternehmen zu kennen.

vxIntel-Team wird Teil der Arctic Wolf Labs

Arctic Wolf, Anbieterin von Security Operations, gibt die Übernahme von vxlntel, Anbieterin von Cyber Threat Intelligence bekannt. Die Malware Intelligence Plattform von vxIntel analysiert derzeit über 500.000 Dateien pro Tag und über 10 Terabyte Daten pro Monat aus über 100 globalen Datenquellen. Der enorme Umfang der Plattform hat dazu beigetragen, dass das Unternehmen eine der größten Malware-Datenbanken der Welt aufgebaut und sich zu einer wichtigen Threat-Intelligence-Quelle für Organisationen, Regierungsbehörden und führenden Cybersicherheitsunternehmen auf der ganzen Welt entwickelt hat.

Daten schützen und Business Continuity absichern

Rubrik, Unternehmen für Zero Trust Data Security, gibt die Überschreitung seines jährlich wiederkehrenden Umsatzes (ARR) aus Software-Abonnements von bisher 400 Millionen USD bekannt – im Jahresvergleich stieg dieser um über 100 Prozent. Zudem hat Rubrik eine Netto-Dollar-Bindungsrate von mehr als 140 Prozent erreicht – ein Zeichen für die starke Bindung und das Wachstum von Rubrik.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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