Maßnahmen gegen Cyberbedrohungen

Finanzbranche setzt auf Kombination aus Mensch, Technologie und Threat Intelligence

99 Prozent setzen Threat Intelligence ein - 37 Prozent haben ein Security Operations Center (SOC) - IT-Mitarbeiter zwar geschult, aber Mitarbeiter anderer Abteilungen nicht



Die Finanzbranche in Deutschland ist hinsichtlich Cyberbedrohungen besonders gefährdet. Wie die aktuelle Kaspersky-Studie "Cybersicherheit: Finanzbranche im Fokus" zeigt, setzen Finanzorganistionen bewusst auf eine Kombination aus technischer Lösung, Threat Intelligence und Cybersicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter, um sich umfassend zu schützen. Vor allem Threat Intelligence steht dabei im Fokus: fast jedes Finanzunternehmen (99 Prozent) setzt einen entsprechenden Service ein.

Der Digitalisierungsgrad im Finanzwesen, der seit Beginn der Pandemie noch stärker geworden ist, hat dazu geführt, dass die Branche für Cyberkriminelle als Ziel noch attraktiver wurde. Sie verwaltet große Geldflüsse und verfügt über eine riesige Menge sensibler Kundendaten von Unternehmen und Institutionen.

Threat Intelligence als wichtiges Schutzelement

Unternehmen im Finanzsektor setzen fast durchgängig auf Threat-Intelligence-Services, wie die Kaspersky-Studie zeigt. Insgesamt nutzen 99 Prozent mindestens einen entsprechenden Dienst. Allerdings haben nicht alle Unternehmen die Services, die sie gerne einsetzen würden, auch wirklich im Einsatz. So geben 57 Prozent der Untersuchungsteilnehmer an, dass ihr Unternehmen APT-Reports nutzt, um über die neuesten Untersuchungen, Bedrohungskampagnen und Techniken von APT-Akteuren auf dem Laufenden zu sein. Weitere 28 Prozent wünschen sich den Einsatz solcher Reports. Etwa die Hälfte der Unternehmen (55 Prozent) nutzt Threat Data Feeds, weitere 32 Prozent würden dieses Tool in Zukunft gerne nutzen. Malware-Analysen werden von knapp zwei Drittel (65 Prozent) der Finanzinstitutionen genutzt, 16 Prozent wünschen sich deren Einsatz.

Nahezu jeder zweite Befragte (47 Prozent) gibt an, Sicherheitsevaluierungen – etwa über das TIBER-Framework (Threat Intelligencebased Ethical Red Teaming), sowie Tools zur Entdeckung zielgerichteter Attacken (52 Prozent) zu nutzen. Mehr als ein Drittel (34 Prozent) ist zudem der Aufassung, das eigene Unternehmen sollte solche technologischen Werkzeuge zukünftig einsetzen. Das Bewusstsein für den Einsatz von Threat-Intelligence-Services scheint demnach in der Finanzbranche inzwischen recht hoch zu sein.

"Gartner definiert Threat Intelligence als einen Schlüsselaspekt innerhalb einer unternehmerischen Sicherheitsarchitektur, der technischen Fachkräften im Bereich Sicherheit und Risikomanagement dabei hilft, Bedrohungen zu erkennen, zu segmentieren und genau zu untersuchen", kommentiert Waldemar Bergstreiser, Head of Channel Germany bei Kaspersky. "Heutzutage reicht ein reaktiver Ansatz für die Cybersicherheit einfach nicht mehr aus und eine qualitativ hochwertige Threat Intelligence muss eine Reihe von Merkmalen voraussetzen. Dazu zählen – erstens – ein umfangreicher Kontext, der aus Daten verarbeitbare Intelligenz schafft und einen Mehrwert bietet, und – zweitens – die Unterstützung durch ein anerkanntes Expertenteam mit nachgewiesener Erfahrung in der Aufdeckung komplexer Bedrohungen. Drittens bedarf es einer reibungslosen Integration der Dienste in die bestehenden Sicherheitsabläufe eines Unternehmens. Eine gute Threat Intelligence entlastet interne Cybersecurity-Abteilungen, damit sich diese auf vorrangigere Ziele konzentrieren können."

Technische Lösungen als Grundlage, Mitarbeiterschulungen noch nicht abteilungsübergreifend genug

Ein umfassendes Cybersicherheitskonzept basiert auf einer technologischen Lösung, die in der Lage ist, Attacken abzuwehren. Daher vertrauen alle Befragten auf vielschichtige technische Lösungen: Mehr als die Hälfte der Befragten (53 Prozent) setzt auf externe IT-Sicherheitsdienstleister, inklusive Threat Intelligence-Services. Fast genauso viele (52 Prozent) nutzen intern präventive Tools und Expertise zur Erkennung und Analyse von Cyberbedrohungen. 53 Prozent setzen zudem Sicherheits-Tools oder -Services ein, um Cloud-Software und -Aktivitäten aktiv zu schützen. Mehr als ein Drittel (37 Prozent) arbeitet mit Netzwerk-Segmentierung, 37 Prozent betreiben sogar ein eigenes Security Operations Center (SOC). Knapp ein Drittel der Befragten (33 Prozent) gibt darüber hinaus an, innerhalb ihres Unternehmens ein Security Information and Event Management, kurz SIEM, zu nutzen.

Die Schulung von Mitarbeitern in Cybersicherheitsfragen ist – neben einer effizienten Security-Lösung – elementarer Bestandteil eines effizienten Schutzkonzepts. Die Relevanz regelmäßiger Trainingseinheiten scheint – zumindest teilweise – im Bewusstsein der Entscheider der Finanzbranche angekommen zu sein: In mehr als der Hälfte der Organisationen (51 Prozent) werden 100 Prozent aller Mitglieder der IT-Abteilung regelmäßig zu Sicherheitsthemen und -verfahren geschult. In den restlichen abgefragten Abteilungen (zum Beispiel Assistenten der Geschäftsleitung, Marketing, Analysten und Händler, Buchhaltung) sieht es weniger gut aus. Über ein Viertel der Befragten (zwischen 25 Prozent und 32 Prozent je nach Abteilung) geben an, dass hier weniger als die Hälfte der Beschäftigten regelmäßig zu IT-Sicherheitsthemen geschult wird. Doch Sicherheitsschulungen sind angesichts der zunehmenden Bedrohungslage für Unternehmen unerlässlich. Mitarbeiter müssen für digitale Gefahren sensibilisiert und ihnen das Wissen an die Hand gegeben werden, Bedrohungen zu identifizieren, um nicht das Unternehmen durch fahrlässiges Verhalten in Gefahr zu bringen. Professionelle Trainings vertiefen die Kenntnisse über schädliche Software und vermitteln den Mitarbeitern grundlegendes Wissen über die Klassifizierung von Malware und das Erkennen von gefährlichem und verdächtigem Verhalten und bietet interaktive Aufgaben in einer simulierten Umgebung. Dadurch erwerben sie die gleichen Fähigkeiten, die ein Spezialist für präventive Erkennung von Vorfällen besitzt. (Kaspersky Lab: ra)

eingetragen: 21.10.22
Newsletterlauf: 27.01.23

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Meldungen: Tipps & Hinweise

Deutliche Verbesserung der Netzwerksicherheit

Täglich neue Angriffsszenarien, der Mangel an und die Kosten von Security-Fachkräften sowie die Vermehrung staatlich unterstützter Hackergruppen machen den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Machine Learning in der Verteidigung gegen Cyberangriffe unabwendbar, so der Schweizer Security-Spezialist Exeon Analytics. Während Unternehmen immer mehr Daten sammeln, um bösartiges Verhalten zu erkennen, wird es immer schwieriger, trügerische und unbekannte Angriffsmuster und damit die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen zu entdecken.

Lückenlos Ende-zu-Ende-verschlüsselt

Smartphone und Tablet sind im Homeoffice und unterwegs beliebte Arbeitsgeräte – praktisch für Mitarbeitende und verlockend für Cyberkriminelle. So nutzen Hacker die mobilen Endgeräte oft und gerne für ihre Angriffe. Der Kommunikations-Anbieter Materna Virtual Solution zeigt, welche Sicherheitsrisiken beim dezentralen Arbeiten lauern. E-Mails beantworten, Dokumente bearbeiten, Fotos aufnehmen: Mobile Endgeräte sind bei vielen Anwenderinnen und Anwendern auch beruflich im Dauereinsatz. Nicht selten erlauben Unternehmen ihren Mitarbeitenden, private Smartphones auch geschäftlich zu nutzen (Bring Your Own Device – BYOD) oder firmeneigene Mobiltelefone auch privat zu nutzen (Corporate Owned, Personally Enabled – COPE). Doch egal, ob BYOD oder COPE: Beide Modelle sind anfällig für Hackerangriffe. Um die Sicherheit der mobilen Endgeräte und die Integrität des Datentransfers beim Arbeiten aus dem Homeoffice und von unterwegs gewährleisten zu können, müssen sich Unternehmen der drohenden Risiken bewusst werden und sich gezielt davor schützen.

Phishing-Betrügereien effektiver gestalten

ChatGPT, entwickelt vom US-amerikanischen Unternehmen OpenAI, ist ein Chatbot, der weltweit für Aufsehen sorgt. Bisher ist ChatGPD die am schnellsten wachsende App der Geschichte und hat in nur zwei Monaten 100 Millionen aktive Nutzer erreicht – der bisherige Rekordhalter TikTok benötigte dafür neun Monate. Dieses leistungsstarke Open-Source-Tool ist zum Beispiel in der Lage, Schulaufsätze zu schreiben, rechtliche Vereinbarungen und Verträge aufsetzen oder komplexe mathematische Probleme zu lösen.

Keine Chance für Ransomware

Die Bedrohung durch Ransomware wächst, doch mehr und mehr ausschließlich in die Erkennung der Schadprogramme zu investieren, ist nicht zielführend. Forcepoint erläutert, wie ein zuverlässiger Schutz aussieht, der auf Zero Trust setzt. Bei einer typischen Ransomware-Attacke nutzen Cyberkriminelle üblicherweise eine Sicherheitslücke oder die Unachtsamkeit eines Anwenders aus, um einen Rechner zu kompromittieren.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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