Taktik und Umfang von Ransomware-Angriffen

Ransomware Report 2022: Rekordzahl von Angriffen und Wachstum von fast 120 Prozent mit doppelter Erpressung

Das herstellende Gewerbe war das zweite Jahr in Folge am stärksten betroffen; das Gesundheitswesen verzeichnet den größten Sprung bei Ransomware-Angriffen mit einer Zunahme von fast 650 Prozent



Zscaler veröffentlichte die Ergebnisse des jährlichen "ThreatLabz Ransomware Report", der einen 80-prozentigen Anstieg der Ransomware-Angriffe im Vergleich zum Vorjahr aufzeigt. Zu den häufigsten Ransomware-Trends im Jahr 2022 gehören die doppelte Erpressung", Angriffe über die Supply Chain, Ransomware-as-a-Service, Ransomware-Rebranding und geopolitisch motivierte Ransomware-Angriffe. Der Report analysiert die Datenmenge eines Jahres aus der größten Sicherheits-Cloud der Welt, die über die Zscaler Zero Trust Exchange Plattform täglich mehr als 200 Milliarden Transaktionen und 150 Millionen blockierte Angriffe verarbeitet. Die Studie zeigt, welche Branchen am stärksten im Visier von Cyber-Kriminellen stehen, erklärt den Schaden, der durch Double Extortion und Angriffe auf die Lieferkette entsteht, und katalogisiert die aktiven Ransomware-Gruppen.

"Moderne Ransomware-Angriffe erfordern lediglich eine einzige erfolgreiche Kompromittierung eines Assets, um sich Zugang zu einem Netzwerk zu verschaffen und sich dort lateral auszubreiten. Gerade ältere VPNs und flache Netzwerkarchitekturen stellen dabei eine große Gefahr dar. Angreifer suchen mit Erfolg nach Schwachstellen in den Supply Chains von Unternehmen sowie nach kritischen Schwachstellen, wie Log4Shell, PrintNightmare und anderen. Da Ransomware-as-a-Service im Darknet verfügbar ist, wenden sich mehr Hacker Ransomware zu. Sie erkennen, dass die Chancen auf einen großen Beutezug gut für sie stehen", erläutert Deepen Desai, CISO von Zscaler.

Die Taktik und der Umfang von Ransomware-Angriffen entwickeln sich ständig weiter. Das übergeordnete Ziel bleibt allerdings nach wie vor die Störung des Geschäftsbetriebs eines Unternehmens und der Diebstahl sensibler Informationen für die Lösegelderpressung. Die Höhe des Lösegelds hängt dabei oft von der Anzahl der infizierten Systeme und dem Wert der gestohlenen Daten ab: je höher der Einsatz, desto höher die geforderte Zahlung. Im Jahr 2019 aktualisierten viele Ransomware-Gruppen ihre Taktik und bauten den Datendiebstahl mit ein, bevor die Dateien verschlüsselt werden, was als Doppelte Erpressung bezeichnet wird. Ein Jahr später fügten einige Gruppen eine weitere Angriffsebene mit DDoS-Taktiken (Distributed Denial of Service) hinzu, die die Webseite oder das Netzwerk des Opfers mit Anfragen bombardieren, um den Geschäftsbetrieb zu stören und das Opfer so unter Druck zu setzen, in Verhandlungen mit den Erpressern einzusteigen.

Der gefährlichste Ransomware-Trend in diesem Jahr sind Angriffe über die Lieferkette, die auf Zulieferer und deren Geschäftsbeziehungen abzielen und Anbindungen, sowie gemeinsam genutzte Dateien, Netzwerke oder Lösungen für Angriffe auf die Kunden dieses Zulieferers als zweite Stufe nutzen. ThreatLabz stellte außerdem einen fast 120-prozentigen Anstieg an Opfern von Ransomware-Attacken mit Doppelter Erpressung fest, bei denen gestohlene Daten auf Webseiten der Hacker veröffentlicht wurden.

Im zweiten Jahr in Folge waren Unternehmen der produzierenden Industrie am stärksten betroffen: Fast jeder fünfte Ransomware-Angriff richtete sich gegen Hersteller. Die Zahl der Angriffe auf andere Branchen nimmt jedoch rapide zu. Besonders auffällig war die Wachstumsrate der Angriffe auf das Gesundheitswesen, wobei die Zahl der Angriffe mit Doppelter Erpressung im Vergleich zu 2021 um fast 650 Prozent zunahm. Danach folgte die Gastronomie, die einen Ransomware-Anstieg von über 450 Prozent verzeichnete.

Als Folge der wachsenden Beachtung, die Ransomware-Angreifer von Regierungen weltweit erfahren haben, haben sich viele Gruppierungen aufgelöst und unter anderem Namen neu formiert. So wurden beispielsweise DarkSide in BlackMatter, DoppelPaymer in Grief und Rook in Pandora umbenannt. Das von diesen Gruppen ausgehende Bedrohungspotenzial hat sich jedoch nicht gewandelt, da vielfach auch Taktiken angepasst wurden. Viele dieser Gruppen haben ihr Geschäftsmodell geändert und bieten nun Tools im Dark Web zum Verkauf an und vergrößern ihren Umfang durch Ransomware-as-a-Service.

Anfang diesen Jahres hat die US-Regierung als Reaktion auf die Wirtschaftssanktionen gegen Russland eine Erklärung abgegeben, in der sie vor böswilligen Cyber-Angriffen auf die USA warnte. In der Erklärung wurde zu sofortigen Maßnahmen zur Stärkung der Abwehr in öffentlichen und privaten Organisationen aufgerufen. Weitere Staaten auf der Seite der Ukraine haben ähnliche Warnungen ausgesprochen. Daraufhin hat ThreatLabz Angriffe identifiziert, bei der die Ransomware PartyTicket und die Malware HermeticWiper gegen die Ukraine zum Einsatz kamen. Darüber hinaus führte die Conti-Bedrohungsgruppe Angriffe gegen verschiedene Regierungseinrichtungen aus und das ThreatLabZ-Team wird diese geopolitischen Entwicklungen weiter beobachten.

Desai weiter: "Um die Wahrscheinlichkeit eines Fremdeindringens und den Schaden eines erfolgreichen Ransomware-Angriffs zu minimieren, müssen Unternehmen Strategien zur Defence in Depth anwenden. Dazu zählen die Reduzierung der Angriffsfläche, die Einführung einer Zero Trust-Architektur samt Zugriffskontrolle auf Basis des Least Privilege, sowie die kontinuierliche Überwachung und Prüfung von Daten in allen Umgebungen."

Unternehmen, die die kontinuierlichen Risiken von Ransomware und Angriffen mit Doppelter oder Dreifacher Erpressung mindern wollen, sollten die folgenden wichtigen Präventionsmaßnahmen in Betracht ziehen, um die Unverletzlichkeit des Netzwerks zu steigern. Die Zscaler Zero Trust Exchange integriert Abwehrmaßnahmen gegen Ransomware in einem ganzheitlichen Ansatz, der jede Phase eines möglichen Angriffs unterbricht und den Schaden minimiert:

>> Verhindern von Kompromittierungen durch konsistente Sicherheitsrichtlinien: Vollständige SSL-Inspektion, Browser-Isolierung, Inline-Sandboxing und richtliniengesteuerte Zugriffskontrolle verhindert den Zugriff auf bösartige Webseiten.

>> Eliminierung von lateral Movement durch Entfernung von Anwendungen aus dem Internet und Implementierung einer ZTNA-Architektur (Zero Trust Network Access): Benutzer werden direkt mit Anwendungen und nicht mit dem Netzwerk verbunden, um den Aktionsradius eines Angriffs zu begrenzen.

>> Abschalten von kompromittierten Benutzern und Insider-Bedrohungen: Durch die Kombination von Inline-Anwendungsinspektion und integrierten Täuschungsfunktionen werden Angreifer erkannt, ausgetrickst und gestoppt.

>> Unterbinden von Datenverlusten: Durch Software und Schulungen auf dem neuen Stand, dem Einsatz von Inline Data Loss Prevention und Daten, die sowohl in Bewegung als auch im Ruhezustand geprüft werden, wird der Diebstahl durch Hacker verhindert.

Methodik

Das ThreatLabz-Team wertete Daten aus dem Zscaler Zero Trust Exchange aus, die weltweit über 200 Milliarden Transaktionen sichert und täglich 150 Millionen Bedrohungen blockiert. ThreatLabz analysierte die globalen Ransomware-Daten eines Jahres aus der Zscaler Cloud zusammen mit Informationen aus externen Quellen von Februar 2021 bis März 2022, um wichtige Trends, gefährdete Branchen und Regionen sowie neue Taktiken zu ermitteln.

(Zscaler: ra)

eingetragen: 28.06.22
Newsletterlauf: 02.09.22

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Meldungen: Studien

Bedenken hinsichtlich der Komplexität der Toolchain-Verwaltung

GitLab hat zum sechsten Mal ihre jährliche DevSecOps-Umfrage veröffentlicht. Die Ergebnisse belegen einen grundlegenden Wandel in der Betrachtungsweise von Sicherheit in Unternehmen: Softwareentwicklungs-Teams sind bestrebt, sicheren und konformen Code in dem für die heutigen Geschäftsabläufe erforderlichen Tempo zu liefern.

So viel Störung und Schaden wie möglich

Cloud-Security-Spezialistin Barracuda Networks hat ihren vierten jährlichen Bericht über die Entwicklung von Ransomware-Bedrohungen veröffentlicht. Der aktuelle Report umfasst Angriffsmuster aus der Zeit von August 2021 bis Juli 2022. Seit Beginn des Angriffs auf die Ukraine hat sich das Ziel vieler aufsehenerregender Cyberangriffe von reinem finanziellem Gewinn für die Angreifer dahingehend gewandelt, so viel Störung und Schaden wie möglich zu verursachen.

Phishing nimmt kontinuierlich zu

Phishing nimmt kontinuierlich zu

Der Anteil reaktionsbasierter E-Mail-Angriffe auf die Mailboxen von Unternehmen hat im zweiten Quartal dieses Jahres mit 41 Prozent aller E-Mail-Angriffe den höchsten Stand seit 2020 erreicht. Das geht aus dem aktuellen vierteljährlichen Quarterly Threat Trends & Intelligence Report von Agari und PhishLabs hervor, die Teil des HelpSystems Cybersecurity-Portfolios sind.

Windows-Systeme bleiben wichtiges Ziel für Cyberkriminelle

Das allgemeine Leben im Jahr 2021 stand noch stark unter dem Zeichen der Pandemie. Währenddessen erreichte nicht nur die Nutzung digitaler Dienste einen Höchststand. Auch Cyberkriminelle nutzten die Gunst der Stunde und erhöhten die Gefahren für Nutzer enorm. In ihrem jährlichen "Consumer Threat Landscape Report" stellt Bitdefender die Ergebnisse der in ihrer Telemetrie beobachteten Daten für das Jahr 2021 zusammen.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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