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Embedded Software Engineering Kongress 2022 - Sindelfingen | 05.–09.12.2022
Der ESE Kongress ist Deutschlands Leitkongress der Embedded-Softwarebranche


Wie werden wir getrackt?

Verfolgungswahnsinn: 78 Prozent der Deutschen haben Angst vor Online-Tracking

Experte enthüllt: Fast alle Geräte, die mit dem Netz verbunden sind, können unsere Online-Aktivitäten verfolgen



Eine neue Studie von NordVPN ergab, dass 78 Prozent der Deutschen sich Sorgen machen, dass jemand sie online trackt. 38 Prozent glauben sogar, dass sie ständig getrackt werden. Die Experten sagen jedoch, dass die Menschen hierzulande sich selbst verfolgbar machen, indem sie alle möglichen Cookies akzeptieren, öffentliches WLAN und Geräte wie eine Smart-Watche benutzen – und das sind nur einige von vielen Möglichkeiten.

"Es sind nicht nur Cyberkriminelle, die an unseren Daten interessiert sind. Soziale Netzwerke, Internetanbieter, Webseiten und staatliche Einrichtungen sammeln regelmäßig persönliche Daten und verfolgen die Surfgewohnheiten von Nutzern – unter anderem für Marketingzwecke. Am häufigsten werden Cookies verwendet, um die digitalen Aktivitäten von Usern zu verfolgen", erklärt Daniel Markuson, Experte für digitale Privatsphäre bei NordVPN.

65 Prozent der Deutschen glauben, dass Cyberkriminelle sie tracken

Die große Mehrheit der Deutschen glaubt, dass vor allem Kriminelle (65 Prozent) und Social-Media-Unternehmen wie Facebook (41 Prozent) sie online verfolgen. Daher überrascht es auch nicht, dass die Menschen aus Deutschland überzeugt sind, dass Facebook (66 Prozent), WhatsApp (45 Prozent) und Instagram (31 Prozent) die größte Menge an Daten ihrer Nutzer sammeln. Ironischerweise gehören alle drei zur selben Unternehmensgruppe. Hinzu kommt, dass mehr als die Hälfte der Deutschen (58 Prozent) davon ausgeht, dass diese Apps mehr Informationen als nötig verlangen.

Die Menschen hierzulande machen sich außerdem Sorgen darüber, dass Marken oder Werbeagenturen (39 Prozent), Informations- und Werbeplattformen wie Google (36 Prozent) und die Regierung (26 Prozent) ihre Online-Aktivitäten verfolgen.

Das Top-Angstthema: gehackte Bank- oder Finanzdaten

Die Umfrage ergab, dass die Deutschen am meisten Angst davor haben, dass jemand ihre Bank- oder Finanzdaten (58 Prozent) sowie Passwörter (57 Prozent) hackt. Sie machen sich zudem Sorgen, dass Hacker sich ihrer privaten E-Mails (28 Prozent), persönlichen und intimen Fotos sowie Videos (18 Prozent) und des Browserverlaufs (16 Prozent) ermächtigen.

Obwohl die Deutschen sich Sorgen machen, dass jemand ihre Finanzdaten entwendet, speichert fast ein Drittel (28 Prozent) ihre Bankdaten auf verschiedenen Geräten – was sehr riskant ist.

"Das manuelle Eingeben von Kreditkartendaten bei jedem neuen Online-Einkauf mag nicht gerade bequem erscheinen, aber es die sicherste Methode, die Daten vor Hackern zu schützen. Man kann dem Internet nicht vertrauen, deshalb sollte niemand leichtfertig seine Daten preisgeben", sagt Daniel Markuson von NordVPN.

Wie werden wir getrackt?

Die Menschen hierzulande nutzen Smartphones den ganzen Tag, jeden Tag – für die Arbeit, in der Freizeit, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben oder um Lebensmittel zu bestellen. Vielleicht ist das auch der Grund, warum 77 Prozent der Deutschen glauben, dass ihr Mobiltelefon der beste Weg ist, sie zu tracken – gefolgt von Laptops oder Desktop-PCs (71 Prozent bzw. 63 Prozent) sowie Tablets (60 Prozent). Bei vernetzten Haushaltsgeräten sieht das Ganze schon anders aus – hier empfinden es die Deutschen als eher unwahrscheinlich, dass jemand sie trackt.

Fast die Hälfte der Deutschen (43 Prozent) hat das Gefühl, ihre Geräte würden sie ausspionieren. Wenn es um die Nutzung der Online-Daten der Menschen geht, glaubt die Mehrheit der Befragten, dass das zum Nutzen von gezielter Werbung (69 Prozent) und zum Verkauf ihrer Daten an andere Unternehmen (65 Prozent) geschieht. Während die meisten glauben, dass Cyberkriminelle die Menschen hierzulande am häufigsten verfolgen, gehen die Befragten auch davon aus, dass ihre Daten von den Kriminellen analysiert werden, um dann Identitätsdiebstahl zu begehen (49 Prozent).

Die Studie ergab außerdem, dass 16 Prozent der Befragten Cookies "immer" akzeptieren und ganze 28 Prozent tun dies, "wenn die Seite unverdächtig aussieht" – nur 5 Prozent akzeptieren sie "nie".

"Cookies sind die Tracking-Methode schlechthin – sie können Daten von Browsern verfolgen und sammeln und diese Daten an den Webseitenbesitzer zurücksenden. Das heißt, wenn wir Cookies von Drittanbietern nicht ablehnen, kann die Webseite unsere Browsing-Daten einfach an Dritte verkaufen", kommentiert Daniel Markuson von NordVPN.

Fragwürdiges Tauschgeschäft – Gratis-WLAN gegen persönliche Daten

Wenn jemand "kostenloses" WLAN nutzt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ein Drittanbieter dieses verwaltet. Die Anbieter verlangen im Austausch für das Gratis-Internet häufig wertvolle Anmeldedaten wie E-Mail-Adressen, Social-Media-Profile und Telefonnummern.

"Bei der Datenerfassung gehen Hotspot-Anbieter häufig sogar noch einen Schritt weiter. Im Geheimen verfolgen sie nämlich den Aufenthaltsort von Millionen von Nutzern – selbst nachdem sie den Ort des Hotspots verlassen haben", verrät Daniel Markuson, Experte für digitale Privatsphäre bei NordVPN.

Während die Deutschen öffentliches WLAN nutzen, loggen sie sich häufig in ihre persönlichen E-Mails ein (39 Prozent) und nutzen Social-Media-Kanäle mit einer automatischen Anmeldefunktion (31 Prozent). Zudem nutzt ein großer Teil der Menschen öffentliches WLAN, um sich in unterschiedliche Konten einzuloggen (28 Prozent) und um Waren bei einem Onlinehändler einzukaufen (24 Prozent).

"Wir werden immer auf die eine oder andere Weise verfolgt, wenn wir online gehen. Ein VPN kann helfen, den Verfolgungswahnsinn zu reduzieren. Es verschlüsselt die Verbindung, ändert die IP-Adresse und verbirgt den Standort. Außerdem können Nutzer sogenannte Privacy-Browser verwenden, die mehr Privatsphäre bieten als etwa der Chrome-Browser von Google", fügt Daniel Markuson hinzu.

Methodik: Die Umfrage wurde von NordVPN in Auftrag gegeben und von dem externen Unternehmen Cint vom 4. bis 12. Oktober 2021 durchgeführt. Die Zielgruppe der Umfrage waren Bürger und Bürgerinnen ab 18 Jahren (national repräsentativ) aus Frankreich, den USA, Kanada, Australien, Deutschland, Spanien, den Niederlanden und Polen. Die Stichprobe wurde aus nationalen Internetnutzern gezogen. Es wurden Quoten für Alter, Geschlecht und Wohnort festgelegt. Insgesamt wurden 7800 Personen befragt, davon 800 Personen aus Spanien und 1000 Personen in Deutschland und in allen übrigen Ländern.

(NordVPN: ra)

eingetragen: 14.02.22
Newsletterlauf: 14.03.22

NordVPN: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

Meilenstein in der Entwicklung von Arctic Wolf

Arctic Wolf, Unternehmen im Bereich Security Operations, gibt den Abschluss ihrer Wandelanleihe im Gesamtwert von 401 Millionen Dollar bekannt. Geleitet wurden die Verhandlungen von Owl Rock, einer Abteilung von Blue Owl Capital, mit Beteiligung neuer und bestehender Investoren einschließlich Viking Global Investors, dem Ontario Teachers' Pension Plan und Neuberger Berman, LLC.

Ein deutlich erweitertes Vertriebsgebiet

Die Infinigate Group, europäischer Value-Added Distributor (VAD) für Cybersecurity-Lösungen, gab die Übernahme des im Mittleren Osten marktführenden VAD Starlink bekannt. Der in Dubai beheimatete Distributor ist in den Bereichen Cybersecurity, sowie sichere Cloud- und Netzwerklösungen der Branchenprimus in der Region Mittlerer Osten und Afrika (MEA).

Cyber-Restrisiken auslagern können

Die Nachrichten über Cyber-Attacken sind mittlerweile allgegenwärtig und haben auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) zu einer Sensibilisierung für den Bereich Informationssicherheit beigetragen. In vielen Fällen reagieren Unternehmen mit einem hohen Maß an technischen IT-Sicherheitsmaßnahmen – ohne jedoch die eigentlichen Risiken und deren Auswirkungen auf das Unternehmen zu kennen.

vxIntel-Team wird Teil der Arctic Wolf Labs

Arctic Wolf, Anbieterin von Security Operations, gibt die Übernahme von vxlntel, Anbieterin von Cyber Threat Intelligence bekannt. Die Malware Intelligence Plattform von vxIntel analysiert derzeit über 500.000 Dateien pro Tag und über 10 Terabyte Daten pro Monat aus über 100 globalen Datenquellen. Der enorme Umfang der Plattform hat dazu beigetragen, dass das Unternehmen eine der größten Malware-Datenbanken der Welt aufgebaut und sich zu einer wichtigen Threat-Intelligence-Quelle für Organisationen, Regierungsbehörden und führenden Cybersicherheitsunternehmen auf der ganzen Welt entwickelt hat.

Daten schützen und Business Continuity absichern

Rubrik, Unternehmen für Zero Trust Data Security, gibt die Überschreitung seines jährlich wiederkehrenden Umsatzes (ARR) aus Software-Abonnements von bisher 400 Millionen USD bekannt – im Jahresvergleich stieg dieser um über 100 Prozent. Zudem hat Rubrik eine Netto-Dollar-Bindungsrate von mehr als 140 Prozent erreicht – ein Zeichen für die starke Bindung und das Wachstum von Rubrik.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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