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Embedded Software Engineering Kongress 2022 - Sindelfingen | 05.–09.12.2022
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Wirtschaftliche Schäden von Cyber-Angriffen

Cyber-Angriffe kosten die globale Wirtschaft über eine Billion US-Dollar

Zwei Drittel der befragten Unternehmen wurden 2019 Opfer von Cyber-Kriminalität - 75 Prozent aller böswilligen Aktivitäten zielen auf Finanzdaten und geistiges Eigentum ab



McAfee hat ihre neue "The Hidden Costs of Cybercrime"-Studie veröffentlicht, die die globalen finanziellen Schäden von Cyber-Angriffen untersucht. Aus der Studie, die in Zusammenarbeit mit dem "Center for Strategic and International Studies" (CSIS) durchgeführt wurde, geht hervor, dass Cyber-Kriminalität die Weltwirtschaft über eine Billion US-Dollar kostet – das entspricht ungefähr einem Prozent des weltweiten BIP. Zum Vergleich: In der Studie von 2018 belief sich der weltweite Schaden auf knapp 600 Milliarden US-Dollar. Die Forscher konnten in der neuen Studie also einen Anstieg der Kosten von über 50 Prozent verzeichnen.

Schäden durch Cyber-Angriffe gehen über finanzielle Verluste hinaus

Zwei Drittel der befragten Unternehmen berichteten, in 2019 mindestens einem Cyber-Angriff zum Opfer gefallen zu sein. Dabei haben es die Kriminellen besonders auf zwei Bereiche abgesehen: Finanzdaten und geistiges Eigentum. Angriffe auf diese beiden Sektoren machen 75 Prozent aller böswilligen Aktivitäten aus. Umso beunruhigender ist es, dass 56 Prozent der Befragten angaben, keine Strategie zur Bedrohungsabwehr im Unternehmen implementiert zu haben.

Finanzielle Verluste sind aber nicht die einzige Sorge der Unternehmen: 92 Prozent gaben an, unter anderen Folgen gelitten zu haben, wie beispielsweise Reputationsschäden. Die durchschnittliche Dauer von Betriebsausfällen aufgrund von Cyber-Angriffen beläuft sich weltweit auf 18 Stunden. Deutschland schneidet hier im internationalen Vergleich allerdings mit durchschnittlich 16 Stunden Downtime stärker ab als die USA und andere europäische Länder.

"Cyber-Angriffe auf Unternehmen werden immer gravierender und häufiger, was nicht zuletzt daran liegt, dass viele Mitarbeiter beim Arbeiten von Zuhause vermehrt auf private Geräte zurückgreifen und unsere Technologien immer komplexer werden", so Steve Grobman, SVP und CTO bei McAfee.

"Die Industrie und die Regierung sind sich den finanziellen Auswirkungen von Cyber-Kriminalität durchaus bewusst. Allerdings steht für Unternehmen, die Cyber-Angriffen zum Opfer fallen weitaus mehr als nur Geld auf dem Spiel: unerwartete Unterbrechungen der Betriebsabläufe, langfristige Produktivitätseinbußen und Reputationsschäden. Der Billionenschaden verdeutlicht, dass Unternehmen ein stärkeres Bewusstsein für die weitreichenden Folgen von Cyber-Risiken entwickeln müssen. Es bedarf einer effektiven Sicherheitsstrategie die rechtzeitig auf Bedrohungen reagieren und diese verhindern kann."

Die versteckten Kosten von Cyber-Kriminalität

Unabhängig von den direkten finanziellen Verlusten durch Cyber-Angriffe, fürchten sich fast alle Unternehmen gleichermaßen vor anderen langfristigen betrieblichen Einbußen:

>> Betriebsausfälle: Zwei Drittel der weltweit befragten Unternehmen gaben an, dass Cyber-Angriffe bei ihnen zu Betriebsausfällen geführt haben. In Deutschland waren es sogar 77 Prozent und die durchschnittlichen Kosten der längsten Betriebsausfälle beliefen sich in Deutschland letztes Jahr auf über eine Million US-Dollar.

>> Effizienzeinbußen: Als Folge der Downtime verloren Unternehmen im Schnitt neun Arbeitsstunden pro Woche. Die Downtime an sich beträgt im weltweiten Durchschnitt 18 Stunden, in Deutschland nur 16.

>> Behebungskosten: Die Studie hat ergeben, dass Unternehmen nach Erkennung des Angriffs durchschnittlich 19 Stunden brauchen, um diesen abzuwehren. Die meisten Sicherheitsvorfälle können von der Unternehmens-IT selbst gelöst werden, aber bei gravierenden Vorfällen müssen oftmals externe Berater und Experten herangezogen werden, die wiederum viel kosten.

>> Reputationsschäden: Viele Unternehmen, die nach einem Cyber-Angriff unter Reputationsschäden leiden, arbeiten mit externen Beratern oder stellen neue Mitarbeiter ein, um Sicherheitsvorfälle in der Zukunft besser vermeiden zu können. Die Kosten, die dadurch entstehen sind auch ein Teil der finanziellen Schäden durch Cyber-Kriminalität. 26 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie nach einem Betriebsausfall aufgrund von einem Cyber-Angriff an Reputationsschäden litten.

Unternehmen nicht ausreichend für Sicherheitsvorfälle gewappnet

Die Ergebnisse der Studie zeigen auf, dass viele Unternehmen noch kein ausgereiftes Verständnis für Cyber-Risiken entwickelt haben. Für Cyber-Kriminelle sind dies besonders im Hinblick auf Social-Engineering-Taktiken gute Nachrichten: Mitarbeiter erkennen oftmals zu spät, dass ihr Gerät oder Account kompromittiert wurde und der Angriff oder Datenabgriff ist dann schon längst in vollem Gange. So gaben 56 Prozent der Befragten an, dass ihr Unternehmen keiner Sicherheitsstrategie folgt, die eine schnelle Reaktion oder Abwehr auf Bedrohungen ermöglicht.

Die Studie zeigt schlussendlich Maßnahmen auf, mit denen sich Unternehmen besser vor Cyber-Kriminalität schützen können. Dazu gehören unter anderem die Implementierung einer ganzheitlichen Sicherheitsstrategie, mehr Transparenz innerhalb des Unternehmens und staatlicher Institutionen, standardisierte Koordination von Cyber-Sicherheitsanforderungen sowie Sicherheitsschulungen für Mitarbeiter.

Methodologie

McAfee beauftragte für diese Untersuchung den unabhängigen Technologie-Marktforschungsspezialisten Vanson Bourne.

Die quantitative Analyse wurde zwischen April und Juni 2020 durchgeführt, wobei weltweit 1.500 IT- und Geschäftsentscheider befragt wurden. Die Befragten kamen aus den USA (300), Kanada (200), Vereinigtes Königreich (200), Frankreich (200), Deutschland (200), Australien (200) und Japan (200). Die Unternehmen der Befragten haben 1.000 oder mehr Mitarbeiter und sind in allen Industrien angesiedelt, bis auf das Bauwesen und das Immobilienwesen. Für den staatlichen Sektor wurden allerdings ausschließlich IT-Entscheider befragt.

Die Interviews fanden online statt, wobei ein Multi-Level-Screening Prozess sicherstellte, dass nur passende Kandidaten an den Interviews teilnehmen konnten.

Zusätzlich führte CSIS eine Erhebung von öffentlichen Daten über Verluste durch, die von Interviews mit Regierungsbeamten begleitet wurde. Außerdem erforschte CSIS eine Schätzung, die anhand der nationalen Einkommensniveaus unter Verwendung der Einkommensdaten des Internationalen Währungsfonds (IWF) angepasst wurde, um die Kosten der Cyber-Kriminalität zu ermitteln.

(McAfee: ra)

eingetragen: 27.12.20
Newsletterlauf: 09.02.21

McAfee: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Studien

Unbefugter Zugriff und Shadow-IT

Ehemalige Mitarbeiter können ein zusätzliches IT-Sicherheitsrisiko für den Mittelstand in Deutschland darstellen, wie der aktuelle "Kaspersky SMB Cyber Resilience Report" zeigt. Denn nur 41 Prozent aller befragten Unternehmensverantwortlichen können ausschließen, dass ehemalige Mitarbeiter noch Zugriff auf in der Cloud gespeicherte Unternehmensdaten haben, und nur 46 Prozent sind sich sicher, dass Ex-Mitarbeiter die Accounts im Unternehmen auch wirklich nicht mehr nutzen können.

Sicherheitsrisiken der Fernarbeit

Infolge der permanenten Veränderung der Arbeitswelt in den letzten zwei Jahren ist zu beobachten, dass notwendige Veränderungen im Bereich der Sicherheit umgesetzt wurden. Die Kontrolle des Zugriffs auf Anwendungen, Daten und Systeme ist ein immer wichtigerer Aspekt der Absicherung jeder Umgebung und des Schutzes vor internen und externen Bedrohungen.

Security als Priorität

57 Prozent der befragten IT-Entscheider in Deutschland wollen Finanzhilfen, die sie im Rahmen des Aufbau- und Resilienzplans der EU erhalten, in die Sicherheit investieren. So lautet ein zentrales Ergebnis einer neuen Untersuchung von CyberArk.

PoS-Malware ist am weitesten verbreitet

Nach einem starken Pandemie-bedingten Rückgang nehmen nun Angriffe auf Geldautomaten und PoS-Terminals wieder deutlich zu, wie aktuelle Kaspersky-Analysen zeigen. So sind ATM/PoS-Malware-Infizierungen in den Jahren 2020 auf 2021 um 39 Prozent gestiegen. In den ersten acht Monaten dieses Jahres 2022 um 19 Prozent gegenüber des Vergleichszeitraums 2020. HydraPoS und AbbadonPoS sind dabei die am weitesten verbreiteten Malware-Familien im laufenden Jahr.

60 Prozent der Angriffe durch Phishing-Versuche

Der Ransomware-Report 2022, für den von der Cybersecurity-Spezialistin Hornetsecurity über 2.000 IT-Führungskräfte befragt wurden, zeigt, dass bereits 24 Prozent der Unternehmen Opfer eines Ransomware-Angriffs waren. Im Vergleich zum letzten Jahr stieg diese Zahl damit um drei Prozentpunkte. Zudem fand jeder fünfte Angriff (20 Prozent) im letzten Jahr statt – ein klares Indiz dafür, dass Cyberangriffe immer häufiger vorkommen.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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