Fünf Mythen über Cyber Resilience

Cyber Resilience beschreibt die Fähigkeit eines Unternehmens, trotz eines Cyber-Vorfalls geschäftsfähig zu bleiben, und geht über den reinen Schutz von IT-Netzwerken und -Systemen hinaus

Auch mit den besten Security-Maßnahmen wird es nie hundertprozentige Sicherheit geben



Angesichts der wachsenden Bedrohung durch Cyber-Angriffe wird Cyber Resilience für Unternehmen immer wichtiger. Erst 36 Prozent der Unternehmen haben bisher allerdings ein hohes Resilienz-Level erreicht – so eine aktuelle Studie von Frost & Sullivan und Greenbone Networks. Ist Cyber Resilience nur etwas für große Unternehmen mit hohen IT-Budgets? Elmar Geese, COO bei Greenbone, räumt auf mit den häufigsten Mythen.

Erstmals sind Cyber-Vorfälle im aktuellen Allianz Risk Barometer zum weltweit wichtigsten Geschäftsrisiko aufgestiegen. Sie verdrängten damit den langjährigen Spitzenreiter, die Betriebsunterbrechung, von Platz eins – beide Risikofaktoren sind eng miteinander verknüpft. Unternehmen sehen sich mit immer raffinierteren Angriffen und teureren Datenskandalen konfrontiert. So kostet ein schwerer Datendiebstahl laut dem Ponemon Institute heute durchschnittlich 42 Millionen Dollar und damit acht Prozent mehr als im Vorjahr. Viele Unternehmen versuchen daher, Cyber-resilient zu werden. Laut einer Studie von Frost & Sullivan und Greenbone Networks haben allerdings erst 36 Prozent der Organisationen in sechs Schlüsselindustrien in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den USA und Japan ein hohes Level an Cyber Resilience erreicht. Häufig herrscht noch Unklarheit, was sich hinter diesem Konzept eigentlich verbirgt und welche Faktoren und Fähigkeiten entscheidend sind. Lesen Sie im Folgenden die fünf häufigsten Mythen.

Mythos Nr. 1: Cyber Resilience ist ein reines Technologie-Thema

Cyber Resilience beschreibt die Fähigkeit eines Unternehmens, trotz eines Cyber-Vorfalls geschäftsfähig zu bleiben, und geht über den reinen Schutz von IT-Netzwerken und -Systemen hinaus. Der Ansatz besteht darin, Sicherheit aus den Geschäftsprozessen heraus zu schaffen, statt einen Schutzwall um sie herum zu bauen. Technologie ist daher nur ein Aspekt. Genauso wichtig sind Menschen und Kultur sowie Prozesse und Organisation. Eine entscheidende Rolle spielt zum Beispiel die Art und Weise, wie ein Unternehmen Prozesse gestaltet und Mitarbeiter einbezieht. Verantwortlichkeiten müssen klar und eindeutig festgelegt sein. So zeigt der Frost & Sullivan-Report, dass fast alle hochresilienten Unternehmen (95 Prozent) der Best Practice folgen, die Verantwortung eines digitalen Assets bei seinem Owner anzusiedeln, etwa einer Einzelperson oder einer Abteilung. Außerdem kristallisierten sich in der Studie die folgenden Kernkompetenzen heraus: Die Fähigkeit, kritische Vermögenswerte jedes kritischen Geschäftsprozesses zu identifizieren, die potenziell durch einen Cyberangriff beeinträchtigt werden können (97Prozent der hochresilienten Unternehmen). Und die Fähigkeit, identifizierte Schwachstellen zu mindern und zu beheben (94 Prozent der hochresilienten Unternehmen) – das schließt sowohl technische als auch organisatorische Schwachstellen ein.

Mythos Nr. 2: Widerstandsfähigkeit gegen Cyber-Angriffe ist eine Frage des Budgets

Die Studie zeigt zwar, dass hochresiliente Unternehmen im Durchschnitt einen größeren Umsatz und ein höheres IT-Budget haben als weniger resiliente. Bei genauerer Betrachtung wird jedoch deutlich, dass es keinen Zusammenhang zwischen der Höhe der IT-Ausgaben und dem erreichten Cyber-Resilience-Level gibt. Wichtiger ist vielmehr ein grundlegendes Verständnis der Geschäftsprozesse und ein Bewusstsein dafür, welches die geschäftskritischen digitalen Ressourcen im Unternehmen sind. Gerade bei knappen IT-Budgets kommt es darauf an, die zur Verfügung stehenden Mittel auf die wichtigsten Assets zu konzentrieren. Hier geht es häufig um Entscheidungen, die nur Führungskräfte treffen können, denn sie müssen Risiken gegen Kosten abwägen. Cyber Resilience muss daher auf Management-Ebene angesiedelt sein. In 97 Prozent der hochresilienten Unternehmen wird Cyber Security regelmäßig in Senior Management Meetings besprochen.

Mythos Nr. 3: Cyber Resilience schließt System-Ausfälle aus

Auch mit den besten Security-Maßnahmen wird es nie hundertprozentige Sicherheit geben. Cyber Resilience bedeutet daher nicht nur, Hacker-Angriffe so gut es geht abzuwehren, sondern auch im Falle einer Attacke schnell gegenzusteuern und trotzdem die gesetzten Geschäftsziele erreichen zu können. Wie die Frost & Sullivan-Studie zeigt, sind sich Unternehmen zunehmend bewusst, dass Cyber-Angriffe unvermeidlich sind. Die Fähigkeit, sie zu verhindern, spielt daher eine eher untergeordnete Rolle auf dem Weg zur Resilienz. Als wichtiger erachten die Befragten die Fähigkeit, auf Cyber-Attacken zu reagieren (81 Prozent), ihre Auswirkungen auf kritische Geschäftsprozesse zu mindern (79 Prozent) und identifizierte Schwachstellen zu schließen (78 Prozent).

Mythos Nr. 4: Cyber Resilience ist auf das eigene Unternehmen begrenzt

Da Cyber Resilience auf die Geschäftsziele fokussiert und von der Prozess-Seite her gedacht werden muss, endet sie nicht an den Grenzen des eigenen Hauses. Vielmehr müssen Unternehmen auch an alle Beteiligten denken, mit denen sie vernetzt sind oder zu denen es Abhängigkeiten gibt, zum Beispiel Lieferanten, Kunden, Mitbewerber oder Regulierungsbehörden. Wie wichtig es ist, eine breitere "Nachbarschaft" zu berücksichtigen, zeigt das Beispiel des Energiesektors. Kommt es hier an einer Stelle im Gefüge zu Ausfällen, zieht das eine ganze Kaskade von Problemen nach sich, denn ohne Strom funktioniert in unserer heutigen Gesellschaft nahezu nichts mehr.

Mythos Nr. 5: Cyber-Resilience-Konzepte sind nur etwas für große Organisationen

Es wäre fatal zu glauben, dass nur große Unternehmen von Cyber-Angriffen betroffen sind. Schon längst haben Hacker auch kleinere und mittelständische Organisationen als attraktives Ziel entdeckt. Denn gerade hier gibt es oft viele Hidden Champions, bei denen sich Industriespionage und Datendiebstahl lohnen. Zudem sind KMU häufig schlechter geschützt als große Unternehmen und damit ein leichteres Opfer. Laut einer aktuellen Bitkom-Studie waren 2019 mindestens 75 Prozent aller deutschen Unternehmen von Cyber-Angriffen betroffen. Besonders bei den kleineren Betrieben mit 10 bis 99 Mitarbeitern stieg die Zahl im Vergleich zu 2017 deutlich an. Die Fähigkeit, sich auf solche Vorfälle einzustellen, schnell handeln zu können und betriebsfähig zu bleiben, wird daher für Unternehmen aller Größen zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor.

Fazit: Der Weg ist weit, aber machbar!

Die meisten Unternehmen in den fünf größten Volkswirtschaften der Welt befinden sich noch am Anfang auf ihrem Weg zu hoher Cyber Resilience. Es gibt also noch viel zu tun. Nur indem Unternehmen alle drei Dimensionen "Technologie und Infrastruktur", "Menschen und Kultur" sowie "Organisation und Prozesse" in einem umfassenden Konzept berücksichtigen, können sie ihr Ziel erreichen. Cyber Resilience ist keine reine Frage der Technik, des IT-Budgets oder der Unternehmensgröße und darf nicht an den Grenzen des eigenen Hauses aufhören. Wer auf seine geschäftskritischen Prozesse und Assets fokussiert, Schlüsselfähigkeiten erwirbt und sich an Best Practices orientiert, macht einen großen Schritt nach vorn. (Greenbone Networks: ra)

eingetragen: 02.09.20
Newsletterlauf: 11.11.20

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Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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