Spammer auf das sogenannte Web Scraping zurück

Die Gefahr im Postfach: Spam-E-Mails erkennen und vermeiden

Obwohl das Spam-Volumen seinen Höhepunkt inzwischen überschritten hat, sind Spammer raffinierter geworden, um an personenbezogene Daten heranzukommen



Der Anteil der Spam-Mails im gesamten E-Mail-Verkehr liegt weltweit bei rund 45,2 Prozent. Damit ist jede zweite E-Mail nicht nur eine lästige Erscheinung, sondern auch eine erhebliche Gefahr, weil von ihr betrügerische Absichten, wie Phishing oder die Verbreitung von Malware, ausgehen können. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group aufmerksam.

Obwohl das Spam-Volumen seinen Höhepunkt inzwischen überschritten hat, sind Spammer raffinierter geworden, um an personenbezogene Daten heranzukommen. Wie es ihnen gelingt, an die E-Mail Adressen ihrer Opfer zu gelangen, erklärt Geschäftsführerin Patrycja Schrenk: "Sehr verbreitet ist der Adresshandel, bei dem Spammer die Daten von Adresshändlern kaufen oder mieten. Außerdem greifen Spammer auf das sogenannte Web Scraping zurück, bei dem mithilfe von Programmen Webseiten systematisch nach E-Mail-Adressen durchsucht und diese herausgefiltert werden." Der Erfolg von Mail-Spam basiert dann auf Quantität und so wird dieselbe vorgefertigte Nachricht mittels Spam-Bots an unzählige Empfänger der vorher gesammelten Kontaktliste verschickt, in der Hoffnung, dass jemand wunschgemäß reagiert.

Spam ist aber nicht nur potentiell gefährlich, denn Klicks auf zweifelhafte Links zu Pop-ups führen, Abofallen auslösen und Viren und Schadsoftware installieren oder nachladen, die beispielsweise sensible Daten ausspionieren. "Spam kostet Unternehmen auch viel Geld. Denn die unerwünschten E-Mails beeinträchtigen die Servicequalität von Unternehmen, da die Verarbeitung und Entsorgung von Spam Systembandbreite und Arbeitszeit der Mitarbeitenden beansprucht.", gibt Patrycja Schrenk zu bedenken. Der Einsatz von Traffic Distribution Systems ermöglicht es den Spammern, ihre Kampagnen effektiv zu gestalten und verschiedene Arten von Spam, Ransomware und Malware an unterschiedlichen Orten zu verteilen. Diese ausgefeilten Verteilungstechniken erhöhen somit das Risiko und die Kosten für Unternehmen und Privatpersonen erheblich, sich gegen diese Angriffe zu schützen. Die Unterscheidung zwischen Spam, unerwünschter Massen-E-Mail und erwünschter Massen-E-Mail unter Berücksichtigung der verschiedenen Benutzeranforderungen und Risiken ist damit eine Herausforderung für jede IT-Abteilungen.

Spam-E-Mails erkennen

"Spam ist eine allgegenwärtige Bedrohung, aber es gibt zahlreiche Merkmale und Faktoren, die darauf hinweisen können, dass eine Nachricht potenziell schädlich ist", so Patrycja Schrenk. Die IT-Sicherheitsexpertin rät deshalb auf die verschiedene Anzeichen zu achten, um sich vor möglichen Gefahren zu schützen: "Spammer verwenden häufig E-Mail-Accounts, die durch Hacks oder auch automatisch von ihnen erstellt wurden. Wenn die Absenderadresse eine private ist und der Absendername "Amazon", "PayPal" oder auch ein Paketlieferdienst ist, steckt meist Spam dahinter. Insbesondere beim Phishing nutzen die Täter häufig E-Mail-Adressen, die zumindest ähnlich den wahren Absendern aussehe. Falls also eine E-Mail behauptet, von einer Firma zu stammen, hilft ein kritischer Blick auf die angegebene Absenderadresse, ob sie tatsächlich von der genannten Firma stammt", informiert Schrenk.

Ein weiteres Warnsignal ist eine fehlende oder anonyme Ansprache in der Nachricht. Seriöse Unternehmen verwenden in der Regel personalisierte Anreden, während Spam oft ohne persönliche Ansprache daherkommt. "Doch auch hier ist Vorsicht geboten, da Hacker gestohlene Datenbanken nutzen können, um personalisierte Nachrichten zu verschicken", warnt die Expertin. Sprachliche Unzulänglichkeiten, wie Grammatik- und Rechtschreibfehler, sind ebenfalls ein Hinweis auf Spam, insbesondere wenn der Text maschinell generiert und übersetzt wurde.

Auch die gesamte Intention der E-Mail ist entscheidend: Wenn der Absender auffordert, auf einen Link zu klicken oder eine Datei im Anhang zu öffnen, besteht die Gefahr von Phishing oder Malware. "Ein cleverer Trick von Spammern ist das Verschleiern von Links durch sogenannte Link-Shorter. Die Adressen lassen sich aber durch einen Mouseover überprüfen und so mögliche Betrugsversuche entlarven", ergänzt Schrenk.

Die Kongruenz zwischen Inhalt und Absender ist ein weiterer kritischer Faktor: Empfehlungen für Apps oder Angebote in den E-Mails sollten zu der Person passen, die sie angeblich sendet. Denn oft kaufen Spammer gehackte Konten und verbreiten ihre Spam an das gesamte Adressbuch oder die Kontakte der Opfer. "Anhänge, insbesondere in Form von Zip-, Word- oder Excel-Dateien, sind stets mit Skepsis zu betrachten. Das Öffnen solcher Dateien kann nämlich Schadsoftware oder Malware enthalten oder nachladen. Ich rate deshalb, nur bei bekannten und vertrauenswürdigen Absendern den E-Mail-Anhang zu öffnen und im Zweifelsfall auch direkt beim vermeintlichen Absender nachfragen, um die Sicherheit zu gewährleisten", so Patrycja Schrenk.

Ein weiterer Trick von Spammern ist der Einsatz von Druck: Drohungen von vermeintlichen Anwälten oder Strafverfolgern sollen die Empfänger zu überstürzten Handlungen verleiten. "Angebote oder Handlungsaufforderungen, die unter Zeitdruck stehen, sollten immer mit Vorsicht behandelt werden. Es ist ratsam, Ruhe zu bewahren und die E-Mail sorgfältig zu prüfen. Oft finden sich weitere Anzeichen für Spam, die eine fundierte Entscheidung ermöglichen", rät die Expertin.

Spam-Filter: Spam-Mails blockieren

Die häufigste Art von Spam ist die mit einem klaren Werbezweck. Diese E-Mails enthalten häufig Links zu Produkten, die beworben werden, und bergen die Gefahr von Malvertising, insbesondere durch schädliche Dateianhänge. Um diesem Risiko vorzubeugen, setzen die meisten E-Mail-Anbieter auf spezielle Spam-Filter, die unerwünschte Nachrichten entweder blockieren oder direkt in den Spam-Ordner verschieben. "Einige E-Mail-Anbieter filtern Spam auch automatisch heraus. Das erfolgt durch die Verwendung von Absenderlisten, die für den Versand von Spam bekannt sind", ergänzt Patrycja Schrenk. Von solchen automatisch gefilterten Mails bekommen Anwendende in der Regel nichts mit. Viele E-Mail-Dienste bieten zudem die Möglichkeit, eigene Spam-Richtlinien zu erstellen. (PSW Group: ra)

eingetragen: 25.01.24
Newsletterlauf: 23.04.24

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Meldungen: Hintergrund

Rechte auf Kernel-Ebene erlangen

BYOVD (Bring Your Own Vulnerable Driver) stehen als EDR-Killer bei Bedrohungsakteuren nach wie vor hoch im Kurs. Ein Grund ist, dass hiermit ein Angriff auf Kernel-Ebene in Aussicht steht, was den Cyberkriminellen ein breites Spektrum an Handlungsmöglichkeiten einräumt – vom Verstecken von Malware über das Ausspähen von Anmeldedaten bis hin zum Versuch, die EDR-Lösungen zu deaktivieren.

Geld auf gefälschten Investmentplattformen anlegen

Infoblox hat Einzelheiten über Savvy Seahorse in einem neuen Threat Intel Report veröffentlicht. Savvy Seahorse ist ein DNS-Bedrohungsakteur, der seine Opfer dazu bringt, ihr Geld auf gefälschten Investmentplattformen anzulegen, indem sie sich als bekannte Firmen wie Tesla, Meta oder Imperial Oil tarnten. Um dies zu erreichen, nutzte die Gruppe fortgeschrittene Techniken, wie Fake-Chatbots, Meta Pixel Tracking oder die missbräuchliche Nutzung der Domains verschiedener Zahlungsdienstleister.

Attacken aus dem Ransomware-Ökosystem

Cyberkriminelle werden in 2024 verstärkt mit opportunistischer Ransomware und koordinierten Manövern Unternehmen attackieren: Einen Hinweis für die Gültigkeit dieses Trends liefert die in einer aktuellen forensischen Analyse von den Bitdefender Labs untersuchte Attacke auf zwei Unternehmen einer Unternehmensgruppe durch die Ransomware-Bande CACTUS.

Verlagerung von Makros zu Office-Exploits

Hewlett-Packard (HP) stellt die Ergebnisse ihres neuen, vierteljährlich erscheinenden "HP Wolf Security Threat Insights Report" vor. Dabei zeigte sich, dass Cyber-Kriminelle weiterhin innovative Wege finden, um Endgeräte zu infizieren. Das HP Wolf Security Threat Research-Team deckte eine Reihe interessanter Kampagnen auf, darunter: Die DarkGate-Kampagne nutzt Werbe-Tools, um Angriffe zu verstärken: Bösartige PDF-Anhänge, die sich als OneDrive-Fehlermeldungen ausgeben, leiten Benutzer und gesponserten Inhalten weiter. Diese Seiten werden in einem beliebten Werbenetzwerk gehostet und führen zu DarkGate-Malware. Durch die Nutzung von Anzeigendiensten können Bedrohungsakteure analysieren, welche Köder Klicks generieren, und die meisten Benutzer infizieren. Damit sind sie in der Lage, ihre Kampagnen für eine maximale Wirkung zu verfeinern.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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