- Anzeigen -
Embedded Software Engineering Kongress 2022 - Sindelfingen | 05.–09.12.2022
Der ESE Kongress ist Deutschlands Leitkongress der Embedded-Softwarebranche


Versorgungsbetriebe im Visier von Cyberkriminellen

Worauf Stadtwerke & Co. achten sollten, um ihre Systeme zu schützen

Durch eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ihres E-Mail-Verkehrs können Unternehmen dieses Einfallstor jedoch effizient verkleinern



Von Ari Albertini, Chief Operating Officer, Ftapi Software GmbH

Um die IT-Sicherheit in Deutschland ist es zurzeit schlecht bestellt. Als "angespannt bis kritisch" schätzt das BSI die Situation in seinem aktuellen Lagebericht ein. Zunehmend werden nun auch Stadtwerke und Versorgungsbetriebe Ziele von Cyberangriffen. Beispiele wie die Attacken auf die Stadtwerke in Pirna oder Wismar im vergangenen Jahr zeigen deutlich, welche Konsequenzen diese haben können: Nachdem Ransomware die Daten verschlüsselt hatte, war den Versorgern ein Zugriff auf die Datenbank oder auf andere verarbeitende Systeme nicht mehr möglich. Strom und Wasser flossen weiterhin, doch die Stadtwerke konnten weder E-Mails beantworten noch Abrechnungen erstellen.

Es ist nicht auszuschließen, dass derartige Angriffe in Zukunft weitreichende Konsequenzen haben, beispielsweise dann, wenn die Strom- und Wasserversorgung tatsächlich unterbrochen werden. Stadtwerke und Energieversorger sollten daher die Risikolage, die sich durch die aktuell angespannte politische Lage zusätzlich verschärft, neu bewerten und ihre Cybersicherheit dementsprechend aufstellen. Um die Sicherheit von Systemen und Infrastrukturen zu erhöhen und für den Notfall gerüstet zu sein, eignen sich vor allem folgende drei Maßnahmen: eine verschlüsselte Kommunikation, ein sicheres und strukturiertes Input-Management sowie das Etablieren eines Notfallplans, beispielsweise auf Basis eines Information Security Management Systems.

1. Verschlüsselte Kommunikation

Die meisten Angriffe auf Versorgungsbetriebe nutzen Ransomware: Cyberkriminelle schleusen Schadprogramme in die Unternehmens-IT, welche die Daten verschlüsseln oder sogar den Zugriff auf die einzelnen Systeme vollständig verhindern. Häufig gelangt die Schadsoftware über harmlos scheinende und oft täuschend echt personalisierte Phishing-Mails in das System: Mitarbeitende werden beim sogenannten Spear-Phishing gezielt angegriffen und in gefälschten Korrespondenzen dazu aufgefordert, Links oder Anhänge zu öffnen. Sind diese infiziert, gelangt die Schadsoftware auf den Rechner und verbreitet sich von dort aus im schlimmsten Fall auf das Gesamtsystem.

Durch eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ihres E-Mail-Verkehrs können Unternehmen dieses Einfallstor jedoch effizient verkleinern. Da das Verschlüsseln auf dem Endgerät des Versenders beginnt und sich über den gesamten Übertragungsweg bis hin zum Empfänger erstreckt, ist es für Angreifende nicht mehr möglich, Informationen abzufangen, die als Basis für die gefälschten E-Mails mit Ransomware dienen können. Zusätzlich versieht diese gesicherte Kommunikation jeden Anhang mit einem individuellen, kryptografischen und elektronischen Schlüssel, den ausschließlich der Empfänger besitzt. Auf diese Weise sind auch die angehängten Dateien jederzeit geschützt. Sender und Empfänger können sich sicher sein, dass Informationen nur zwischen den berechtigten Personen verschickt werden. Ein zwischengeschalteter Virenscanner prüft die Anhänge zusätzlich auf Schadprogramme, was die Sicherheit nochmals erhöht.

2. Strukturiertes Input-Management

Stadtwerke und Energieversorger erhalten täglich eine Flut an Vertragsunterlagen, Anträgen und Anfragen, die über verschiedene Kanäle, häufig jedoch digital, in das System eingehen. Oft gehen diese Daten unstrukturiert ein und werden beispielsweise in einem Funktionspostfach mit nicht definierten Zuständigkeiten gespeichert, auf das viele Personen zugreifen können. Ein gefundenes Einfallstor für Cyberkriminelle. Durch ein strukturiertes Input-Management, beispielsweise durch sichere Online-Formulare, können die Versorger ihre Dateneingänge standardisieren und schützen ihr Unternehmen gleichzeitig vor Gefahren.

Dabei sollten die IT-Verantwortlichen darauf achten, dass beim Versenden von Anhängen nur sichere Dateiformate erlaubt sind, die aktivierte Makros nicht übertragen können. Denn darin können sich Schadprogramme verstecken. Darüber hinaus sollte jedes Formular einer sorgfältig ausgewählten Empfängergruppe zugewiesen werden. So erreichen die Informationen nur die Mitarbeitenden, die in die Prozesse direkt involviert sind und bei denen weitgehend ausgeschlossen werden kann, dass sie aus Unkenntnis infizierte Anhänge öffnen. Geschulte Angestellte wissen in der Regel sehr genau, welche Informationen und Dateien ihnen geschickt werden - und welche sie besser von vornherein löschen sollten. Eine entsprechende Konfiguration der eingesetzten Online-Formulare kann damit maßgeblich zu mehr IT-Sicherheit beitragen.

Mit der Sicherheit steigt zugleich die Qualität der erfassten Daten. Durch den Einsatz von Formularen verhindern Versorgungsbetriebe von vornherein, dass geforderte Angaben fehlen oder ein Dateiformat nicht verarbeitet werden kann. Die Abläufe werden so nicht nur fehlerfreier, sondern auch deutlich vereinfacht.

3. Etablieren eines Notfallplans

Eine hundertprozentige Sicherheit kann und wird es nicht geben. Die Angriffe von Cyberkriminellen werden immer ausgefeilter und gerade bei lukrativen Zielen kennt ihre Kreativität keine Grenzen. Deswegen ist es unerlässlich, für den Notfall einen Plan zu etablieren und entsprechend umzusetzen. Entsprechende Maßnahmen sind im Zweiten Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme (IT-Sicherheitsgesetz 2.0) festgehalten. Für Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS) besteht unter anderem die Pflicht, Informationen zu IT-Störungen, Angriffen und Vorfällen direkt an das BSI zu melden sowie ein umfassendes Information Security Management System (ISMS) einzurichten. Dieses definiert – auch für den Notfall - klar, wer zuständig dafür ist, die Informationen in IT-Systemen und Anlagen zu verarbeiten.

Darüber hinaus müssen gerade die Sicherheitsverantwortlichen bei Versorgungsbetrieben alle Mitarbeitenden entsprechend schulen. Durch regelmäßige Workshops und Informationen müssen die Mitarbeitenden für aktuelle Risiken, die häufig durch die alltägliche Kommunikation entstehen, sensibilisiert werden. Oft können sie Risiken und Angriffe bereits im Vorfeld verhindern, indem sie eben gar nicht erst auf einen verdächtigen Link gehen.

Durch eine verschlüsselte Kommunikation, einen sicheren und strukturierten Dateneingang und das Implementieren eines entsprechenden ISMS können Stadtwerke und Energieversorger auch in Zeiten des akuten IT-Fachkräftemangels die Sicherheit ihrer Systeme signifikant erhöhen und sind damit für Angriffe von außen weniger verwundbar.

Über den Autor:

Ari Albertini ist Chief Operating Officer der Spezialistin für sichere Datenflows Ftapi Software GmbH. Nach Stationen in der Wissenschaft und der Projektberatung ist er seit 2015 bei Ftapi. Als Wirtschaftsinformatiker (M.Sc.) und Alumni der TU München verfügt er über mehr als 10 Jahre Erfahrung im Bereich der Strategieentwicklung, IT-Beratung, Software-Development sowie Produktkonzipierungen. Bei Ftapi kümmert er sich zudem um Themen wie agiles Arbeiten und Innovationen und ist regelmäßig als Autor von Fachbeiträgen sowie als Sprecher bei Branchen-Events tätig.(Ftapi Software: ra)

eingetragen: 01.05.22
Newsletterlauf: 24.06.22

Ftapi Software: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Tipps & Hinweise

Datensicherung und Wiederherstellbarkeit

Insider sind weiterhin eine der größten Bedrohungen für Organisation und ihre wertvollen Daten. Um sich vor Datenverlust zu schützen, benötigen Organisationen eine passende Strategie zur Datensicherung, die die Wiederherstellbarkeit aller Daten zu jedem Zeitpunkt ihres Lebenszyklus gewährleistet.

Vorsicht im Umgang mit E-Mails aller Art

Check Point Software Technologies weist auf die Notwendigkeit hin, dass jeder Einzelne der IT-Sicherheit Priorität einräumt, sowohl im Geschäfts- als auch im Privatleben, um das ständig wachsende Risiko von IT-Angriffen abzuwehren. Nach Angaben von Check Point Research (CPR) haben die Angriffe im Vergleich zum Vorjahr um 59 Prozent zugenommen.

Jede Maschine benötigt eine Identität, um sich zu authentifizieren

Nach dem Cyberangriff auf ein australische Telekommunikationsunternehmen stellten investigative Reporter fest, dass das Unternehmen angeblich den öffentlichen Zugang zu der betroffenen API deaktiviert hatte. Ihr Entwicklerportal, das zufälligerweise seit Januar ein abgelaufenes SSL-Zertifikat hat, wodurch APIs nicht vertrauenswürdig sind, war weiterhin zugänglich.

Erste Hilfe bei Hackerangriff: Was Betroffene tun können

Hackerangriffe auf Firmennetzwerke verlaufen häufig still und leise. Bis die ausgenutzte Schwachstelle oder der Schaden erkannt werden, können mehrere Tage bis hin zu einigen Monaten vergehen, warnen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group.

Trainings für Anwender, um Malware besser zu erkennen

Nach einer repräsentativen Studie des Bitcom aus 2021 entstand der deutschen Wirtschaft im Jahr 2020 durch Cyberangriffe ein Schaden von 220 Milliarden Euro, und laut Verizon Data Breach Incident Report sind Anmeldedaten mit über 60 Prozent die begehrteste Datenkategorie bei Sicherheitsverletzungen.

- Anzeigen -
Embedded Software Engineering
Kongress 2022 - Sindelfingen
05.–09.12.2022

Der ESE Kongress
ist Deutschlands Leitkongress
der Embedded-Softwarebranche

Besuchen Sie SaaS-Magazin.de

SaaS, On demand, ASP, Cloud Computing, Outsourcing >>>


Kostenloser Newsletter

Werktäglich informiert mit IT SecCity.de, Compliance-Magazin.de und SaaS-Magazin.de. Mit einem Newsletter Zugriff auf drei Online-Magazine. Bestellen Sie hier

Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

Diese Webseite verwendet Cookies - Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Mit dem Klick auf „Erlauben“erklären Sie sich damit einverstanden. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.