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Verteidigungsmaßnahmen integrieren


Diese fünf Schritte führen zu einem umfassenden Schutz vor Cyberattacken
Die Verantwortlichen sollten die Anbindung ihrer Security-Systeme an ein Sicherheits-Netzwerk sicherstellen

(27.11.14) - Viele Sicherheitsverantwortliche wähnen sich machtlos gegen Datendiebstahl das hat jüngst eine gemeinsame Studie von Websense und Ponemon Institute offenbart. Den Ergebnissen zufolge leiden sie unter Defiziten ihrer Sicherheitssysteme ebenso wie unter der Tatsache, dass ihren Unternehmen der Wert ihrer Daten gar nicht bewusst ist. Außerdem haben sie nur sehr beschränkten Einblick in cyberkriminelle Aktivitäten, die sich in ihrem Haus abspielen.

Als Folge dieser Ergebnisse haben Websense und das Ponemon Institute fünf Empfehlungen entwickelt, die den Sicherheitsverantwortlichen dabei helfen können, einen umfassenden Schutz vor Cyberattacken zu erreichen:

1. Proaktive Systeme einsetzen. In vielen Fällen muss erst ein erfolgreicher Angriff erfolgen, bevor ein Unternehmen die erforderlichen Maßnahmen ergreift. Soweit sollten sie es nicht kommen lassen und stattdessen Technologien nutzen, die ihnen nicht nur ausführliche Details über versuchte Angriffe liefern, sondern ihnen auch die möglichen Konsequenzen einer erfolgreichen Attacke aufzeigen. Geeignete proaktive Systeme können hierzu tiefe Einblicke in die Häufigkeit, die Risiken und die tatsächlichen oder potenziellen Auswirkungen eines Angriffs bieten.

2. Bedrohungsinformationen in Echtzeit teilen. Die Verantwortlichen sollten die Anbindung ihrer Security-Systeme an ein Sicherheits-Netzwerk sicherstellen. Ein solches Netzwerk, das weltweit aktuelle Sicherheitsdaten sammelt, kann neue Bedrohungen identifizieren und die angeschlossenen Security-Systeme ständig aktuell halten. So ist das Unternehmen dann beispielsweise schon in einer sehr frühen Phase vor neuen "Zero-Day"-Angriffen geschützt.

3. Verteidigungsmaßnahmen integrieren. Eine übermäßige Fokussierung auf nur einen einzigen der bedrohten Kanäle sollte unbedingt vermieden werden. Gefragt ist stattdessen eine Verteidigungsstrategie, die Web, E-Mail und Mobile einbezieht. Sowohl der ein- als auch der ausgehende Verkehr sollte über all diese Datenkanäle hinweg überwacht werden.

4. "Kill Chain"-Modell nutzen. Um Lücken, aber auch starke Überschneidungen in den eigenen Schutzmaßnahmen zu eliminieren, empfiehlt sich der Einsatz des "Kill Chain"-Modells. Es beschreibt jede einzelne Phase, die eine Bedrohung durchläuft ("Cyber Kill Chain") von der Zielidentifizierung durch die Cyber-Kriminellen über das Auslegen des Köders, das Zustellen von Trägerprogrammen sowie die Installation von Exploit-Kits bis hin zum Abschöpfen vertraulicher Daten.

5. Mitarbeiter einbeziehen. Der Kampf gegen Cyber-Kriminalität lässt sich nicht mit Technologie allein gewinnen. Die größte Schwachstelle eines jeden Sicherheitssystems sind die Menschen sei es absichtlich oder aus Versehen. Deshalb müssen Unternehmen ihre Mitarbeiter gezielt schulen, um sie über das Thema aufzuklären und ihre Kooperation zu fördern. Wird ihnen die Ernsthaftigkeit von Cyberangriffen kommuniziert, werden sie hochriskante Verhaltensweisen einstellen.

"Um sich erfolgreich vor fortgeschrittenen Attacken und Datenverlust zu schützen, benötigen die Unternehmen ganzheitliche Maßnahmen", sagt Neil Thacker, Information Security & Strategy Officer EMEA bei Websense. "Diese müssen von intelligenten Systemen unterstützt werden und auch die Mitarbeiter einbeziehen." (Websense: ra)

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Meldungen: Tipps & Hinweise

Wenn OT und IT nicht miteinander reden

Die Vorzüge der Digitalisierung sollen auch in der Produktion und bei der Vernetzung von Maschinen zum Tragen kommen. Die Auflösung der Grenzen zwischen OT (Operational Technology) und IT schafft aber neue Herausforderungen in der Abwehr von Bedrohungen, etwa durch Cyberangriffe. NTT, ein IT-Dienstleistungsunternehmen, erklärt, vor welchen Herausforderungen Unternehmen dabei stehen. Die Digitalisierung der Produktion, angefangen bei MES (Manufacturing Execution System) über "intelligente" Maschinen und Anlagen bis hin zu digitalen Zwillingen, verändert Aufgaben und Zuständigkeiten. Während sich in den meisten Industrieunternehmen die IT-Abteilung um Soft- und Hardware, Kommunikationstechnologie und Bereiche wie CRM oder Analytics kümmert, ist das OT-Team für Produktions- und Industrieanlagen zuständig, die lange Zeit in sich geschlossene Systeme ohne Anbindung an das Internet waren. Durch die zunehmende Vernetzung gerät diese klare Aufgabenteilung ins Wanken – künftig müssen OT und IT eng zusammenarbeiten. Sicherheit für die OT-Umgebung stellt Unternehmen vor große Herausforderungen, weshalb sie die folgenden fünf Punkte im Blick behalten sollten.

KRITIS-Betreiber in der Pflicht

Smartphones und Tablets ermöglichen effizientes Arbeiten von unterwegs, bergen aber zahlreiche Gefahren. Virtual Solution erklärt, auf welche Risiken Behörden und kommunale Unternehmen unbedingt achten müssen. Das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 nimmt KRITIS-Betreiber noch stärker in die Pflicht – das betrifft natürlich auch die mobile Kommunikation der öffentlichen Hand. Wenn Angestellte von Stadtwerken, Verkehrsbetrieben oder Bauämtern fürs Arbeiten außerhalb der eigentlichen Dienststelle auf Smartphones oder Tablets zurückgreifen, steigen die Sicherheitsrisiken. Virtual Solution nennt die fünf größten Fallen: Keine Trennlinie zwischen dienstlich und privat. Immer öfter kommen in Behörden private Geräte zum Einsatz, die auch beruflich genutzt werden. Richtet dann ein Mitarbeiter auf seinem Smartphone ein Exchange-Konto ein, vermischen sich dienstliche mit privaten Daten und Kontakten. Richtig kritisch wird es, wenn sensible Dokumente in ausländischen Cloud-Diensten wie Dropbox abgelegt werden. Für Behörden wird es dann schwierig, die Richtlinien der DSGVO, Bestimmungen zum Urheberrecht oder Aufbewahrungspflichten einzuhalten. Das erforderliche Schutzniveau ist damit nicht mehr vorhanden.

Datenverluste beim Heim-NAS vermeiden

In vielen Haushalten steht heute ein NAS als zentraler Speicher für Daten aller Art. Neben dem Musik- und Videoarchiv lagern dort zumeist auch wichtige Dokumente sowie unzählige private Fotos und Videos, die für ihre Besitzer von unschätzbarem Wert sind und deren Verlust sehr schmerzen würde. Auf dem NAS wähnen die meisten Anwender die Daten sicher und gut geschützt – doch das sind sie nur, wenn man einige Grundregeln beachtet. Toshiba Electronics Europe erläutert, wie Anwender das Risiko von Datenverlusten bei ihrem Heim-NAS minimieren. Auf mindestens zwei Laufwerksschächte achten: Zwar existieren im Markt einige NAS-Systeme mit nur einem Laufwerksschacht, doch diese bieten keinerlei Schutz gegen Datenverluste bei einem Festplattenausfall. Zwei Laufwerksschächte sind für ein NAS das Minimum – und für die meisten Anwender auch völlig ausreichend. Geräte mit Platz für vier oder mehr Festplatten lohnen nur bei sehr großen Datenmengen oder hohen Performance-Anforderungen.

So werden Unternehmen das Passwort los

Es kann ein fataler Trugschluss sein, zu glauben, identifizierte Software-Schwachstellen seien nicht mehr gefährlich. Wer nun nachlässig ist und mit dem dringend notwendigen Schließen des Einfallstors zu warten gedenkt, da es momentan sehr viel Wichtigeres innerhalb der eigenen IT-Infrastruktur zu tun gebe, irrt gewaltig. Denn genau auf diese Nachlässigkeit setzen viele Hacker und schauen noch ein weiteres Mal dort nach, wo der Patch ausblieb. Hacker ziehen sich keineswegs ausschließlich aus den IT-Netzwerken zurück, um irgendwo anders nach neuen unbekannten Schwachstellen zu suchen. Selbst einige Jahre nach der Entdeckung von Schwachstellen ist die Anzahl der Systeme, die immer noch offen sind, alarmierend. Security-Experten von Barracuda analysierten kürzlich die Daten der Angriffe, die von Barracuda-Systemen in den letzten zwei Monaten abgewehrt wurden. Dabei fanden sie sowohl Hunderttausende automatisierter Scans und Angriffe als auch Tausende von Scans - täglich - für die kürzlich gepatchten Sicherheitslücken von Microsoft und VMware. Im Folgenden werden die Angriffsmuster näher betrachtet und Maßnahmen aufgezeigt, mit denen Unternehmen ihre Infrastruktur schützen können.

Befehlsinjektion vor SQL- und Command-Injection-Angriffen

Es kann ein fataler Trugschluss sein, zu glauben, identifizierte Software-Schwachstellen seien nicht mehr gefährlich. Wer nun nachlässig ist und mit dem dringend notwendigen Schließen des Einfallstors zu warten gedenkt, da es momentan sehr viel Wichtigeres innerhalb der eigenen IT-Infrastruktur zu tun gebe, irrt gewaltig. Denn genau auf diese Nachlässigkeit setzen viele Hacker und schauen noch ein weiteres Mal dort nach, wo der Patch ausblieb. Hacker ziehen sich keineswegs ausschließlich aus den IT-Netzwerken zurück, um irgendwo anders nach neuen unbekannten Schwachstellen zu suchen. Selbst einige Jahre nach der Entdeckung von Schwachstellen ist die Anzahl der Systeme, die immer noch offen sind, alarmierend. Security-Experten von Barracuda analysierten kürzlich die Daten der Angriffe, die von Barracuda-Systemen in den letzten zwei Monaten abgewehrt wurden. Dabei fanden sie sowohl Hunderttausende automatisierter Scans und Angriffe als auch Tausende von Scans - täglich - für die kürzlich gepatchten Sicherheitslücken von Microsoft und VMware. Im Folgenden werden die Angriffsmuster näher betrachtet und Maßnahmen aufgezeigt, mit denen Unternehmen ihre Infrastruktur schützen können.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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