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Linux- und Security-Spezialistin Heinlein legt den Inhalt ihrer Anti-Spam-Appliances offen Höhere Transparenz und besseres Verständnis für den Schutz vor Spam (
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Im Zuge dessen gibt Heinlein ferner die Vertriebskooperation mit Spamhaus.org bekannt und stellt ab sofort die Lizenzen des "Spam-Jägers" bereit. Heinlein nimmt mit der Maßnahme, die Technologie offen zu legen, eine Alleinstellung ein und bietet Anwendern damit künftig einen völlig neuen Sicherheitsaspekt. Sie erhalten einen Einblick, wie die Lösung arbeitet, welche Prozesse vonstattengehen und welche Daten wie verarbeitet werden. Torsten Pressel, Vertriebsleiter bei der Heinlein Professional Linux Support GmbH, erklärt die Beweggründe: "Der Auslöser war ein Anti-Spam-Projekt im Militärumfeld. Auf unsere Nachfrage, warum keine Appliance zum Einsatz kommen soll, erhielten wir die Begründung, dass man hier nie weiß, was genau vor sich geht. Um Abhilfe zu schaffen, haben wir angeboten, einen intensiven Blick in unsere Anti-Spam-Lösung zu werfen. Bei dieser vertrauensbildenden Maßnahme wurde dem Kunden dann auch erst richtig bewusst, dass unsere Lösung - im Gegensatz zum bisher eingesetzten amerikanischen Produkt - Spams und Viren tatsächlich in Echtzeit abwehrt." Neben höherer Transparenz verspricht sich Heinlein durch den Know-how-Transfer auch eine bessere Nachvollziehbarkeit für die Arbeitsweise von Spammern sowie eine höhere Akzeptanz für den 100prozentig RFC-konformen Umgang mit E-Mails. "Aufklärung ist der erste Schritt in Richtung Sicherheit. Daher gilt diese Vorgehensweise für all unsere Produkte", erklärt Torsten Pressel. Das Unternehmen hat sich neben Anti-Spam-Appliances auch auf Lösungen rund um Sicherheit und Archivierung von E-Mails sowie auf Akademie, Consulting und Hosting in den Bereichen Linux, Postfix und Mailserver spezialisiert. (Heinlein: ra) |
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