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Pentesting-Thematik: Integralis nimmt am zweiten deutschen Backtrack-Day in Fulda teil Informationsaustausch der deutschsprachigen Szene hat einen hohen Stellenwert (22.10.10) - Für Integralis bietet sich mit der Teilnahme am Backtrack-Day die Möglichkeit, IT Security-Spezialisten ebenso anzusprechen wie typische Backtrack User und Interessierte der Pentesting-Thematik. Zudem unterstützt Integralis die Veranstaltung zusammen mit EDAG als Sponsor. Mit den eingenommenen Geldern werden im ersten Schritt die Fixkosten der Veranstaltung gedeckt, alle weiteren Einkünfte werden direkt an Hackers for Charity [1] gespendet.
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"Für uns als IT-Sicherheitsunternehmen nimmt natürlich der Informationsaustausch der deutschsprachigen Szene einen hohen Stellenwert ein. Lässt sich dieser Austausch in Form einer solchen Veranstaltung noch für einen guten Zweck nutzen, ist dies aus unserer Sicht noch unterstützenswerter", sagt Michael Messner, IT Security Consultant bei der Integralis Deutschland. Der Backtrack-Day findet am 06. und Penetration Tests sind mittlerweile wesentlich bekannter und werden immer häufiger von Unternehmen genutzt und in die IT-Sicherheitsprozesse integriert. Bei Backtrack handelt es sich um eine Linux-Distribution, die speziell für den Einsatz bei technischen Sicherheitsanalysen bzw. Penetration Tests entwickelt und optimiert wird. "Es werden die typischen Tools für Sicherheitsspezialisten bereits in das System integriert, vorkonfiguriert und stehen direkt zum Einsatz bereit", so Messner. "Ein oft mühsames Zusammensuchen von Tools, Treibern und das anschließende Erfüllen von komplexen Abhängigkeiten entfallen so meist vollständig. Allerdings sollten sich die Benutzer mit Linux auskennen sowie zumindest ein Grundverständnis im IT Security-Bereich besitzen." Gerade im Pentesting-Umfeld bietet Linux enorme Vorteile. Viele Tools, die im Pentesting-Umfeld zum Einsatz kommen, werden in erster Instanz für Linux entwickelt und in häufigen Fällen kommt es zu keiner Portierung auf das Windows Betriebssystem. (Integralis: ma) [1] Bei Hackers for Charity handelt es sich um eine Organisation rund um den international bekannten Hacker Johnny Long, der das Potenzial der internationalen Hackerszene nutzt, um wohltätige Projekte in Uganda umzusetzen. Zu diesen Projekten zählen neben speziellen IT-Trainings auch humanitäre Projekte wie beispielsweise "Food for work" oder das "Recreation Center". |
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