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Softwarefehler frühzeitig erkennen und beheben Essential Bytes informiert mit einem Vortrag
über die Continuous-Integration-Methodik auf der DOAG 2010 Konferenz (03.11.10) - Auf der diesjährigen DOAG 2010 Konferenz
informiert die Essential Bytes GmbH am 16. November von
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Continuous Integration (CI, "fortlaufende
Integration") ist ein Begriff aus der Software-Entwicklung, der den
Prozess des regelmäßigen Testens einer Software beschreibt, bevor diese in
den Produktivbetrieb geht. Dabei speichern die Entwickler ihre Änderungen an
der Software mindestens einmal täglich in der Versionsverwaltung des
Testsystems. Die kontinuierliche Veränderung des Systems durch mehrere
Personen birgt die Gefahr von Seiteneffekten, die schwer zu überblicken sind.
Um diese Fehler schnellstmöglich zu erkennen und beheben zu können, führt ein
Continuous-Integration-Server automatische Tests
durch. Diese Tests erfolgen vornehmlich "Oft werden Softwarefehler erst im Produktivbetrieb
erkannt. Mit Continuous Integration können Fehler
innerhalb einer Software immer zu einem sehr frühen Zeitpunkt entdeckt und
behoben werden. Dadurch wird die Qualität der Anwendungen gesteigert, Ausfallzeiten
werden verhindert und enorme Kosten gespart", erläutert Peter Geigle, Geschäftsführer von Essential Bytes, die
wesentlichen Vorteile von Continuous Integration. Essential Bytes stellt Unternehmen Continuous
Integration in Verbindung mit dem CI-Server Hudson und den Programmiersprachen
PL/SQL und Java zur Verfügung. "Organisationen, die Continuous
Integration einführen wollen, unterstützen wir mit einem umfassenden
Serviceangebot. Angefangen bei der Konzeption und Implementierung der
notwendigen Softwareumgebung über die Errichtung der notwendigen
Infrastruktur bis hin zur Unterstützung bei den Testfällen und bei
auftretenden Problemen" beschreibt Peter Geigle
das Leistungsspektrum von Essential Bytes im Zusammenhang mit Continuous Integration. Hudson ist ein webbasierter Continuous-Integration-Server, der sich durch Stabilität, Skalierbarkeit, Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität auszeichnet. Das Open-Source-Tool hat sich im Java-Umfeld bereits als De-facto-Standard etabliert, kann durch diverse Plug-ins jedoch auch für andere Entwicklungssprachen eingesetzt werden. Hudson stellt sicher, dass stets eine aktuelle Version der Anwendung verfügbar ist. Eine weiterführende Konfiguration erfolgt über das
Webinterface. Die Ergebnisse der einzelnen Testläufe werden gespeichert. Das
ermöglicht Langzeitanalysen und ein langfristiges Qualitäts-management.
(Essential Bytes: ma) |
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