Rubrik: Markt/Unternehmen

Speichersysteme: Quartalsrekord hinsichtlich Migrationen bei IBM

Fast 400 Kunden migrieren auf IBM Server- und Speichersysteme von Oracle/Sun und HP

(19.11.10) - IBM hat bekanntgegeben, dass annähernd 400 Kunden unternehmenskritische IT-Anwendungen auf IBM Server- und Speichersysteme im dritten Quartal 2010 migriert haben - weg von Oracle/Sun und HP. Dies ist ein neuer Quartalsrekord, seit IBM die Migrationsprojekte vor mehr als vier Jahren systematisch zu erfassen begonnen hat.

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Die Erfahrungen zeigen, dass sich Kunden an IBM im Wesentlichen aus folgenden Gründen wenden:

·         Sicherheit langfristiger Investitionen in workload-optimerte Systeme,

·         innovative und nachvollziehbare Roadmaps,

·         Systeme, die Rechenzentrumskosten senken können und

·         geeignete Systeme für neue Workloads wie Analytikanwendungen

Die IBM Migration Factory

Seit IBM das Migration-Factory-Program aufgelegt hat, um Kunden dabei zu unterstützen, auf IBM Plattformen zu migrieren, gab es mehr als 4500 solcher Projekte. Die überwiegende Mehrheit dieser Migrationen war von Oracle/Sun und HP hin zu IBM. Bisher gab es in diesem Jahr 532 Migrationen von Oracle/Sun und 481 von HP.

Alleine 286 Kunden sind im dritten Quartal auf IBM Power-Systeme migriert, darunter 172 von Oracle/Sun und 95 von HP. Die Anzahl der Migrationen auf IBM Power-Systeme seit Anfang 2010 beträgt annähernd 800 Projekte, das sind bereits 200 mehr als im gesamten Jahr 2009. Zusätzlich migrierten mehr als 100 Kunden auf IBM System x-, System z- und Speicherlösungen im dritten Quartal von Oracle/Sun oder HP. (IBM: ma)

 

 

 

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