Rubrik: Markt/Unternehmen

PCI-Konformität von Iron Mountain erneut bestätigt

Beitritt in den PCI Security Standards Council

(24.11.10) - Kreditkartendaten sind hochsensible  Informationen, die aufgrund häufig notwendiger Transaktionen besonders gefährdet sind. Bei Iron Mountain sind diese Daten sicher - das hat ein unabhängiges Prüfunternehmen jetzt zum dritten Mal in Folge bestätigt. Im Rahmen mehrerer Vor-Ort-Audits, unter anderem im Archivcenter Hamburg, konnte Iron Mountain nachweisen, die Kriterien des PCI-Datensicherheitsstandards in den Bereichen Archivmanagement, Datenträger-sicherung und Aktenvernichtung sowie für alle eingesetzten IT-Systeme und Technologien auch 2010 zu erfüllen.

Anzeige

Der PCI (Payment Card Industry)-Standard regelt den sicheren Umgang mit Kreditkartendaten und definiert alle Anforderungen, die bei der Archivierung, Bearbeitung und Übermittlung von Kartendaten erfüllt werden müssen. Geprüft wurden die drei Iron Mountain-Geschäftsfelder an insgesamt
25 Standorten in Europa, Kanada und den USA.

 

Lesen Sie zum Thema "PCI-Compliance" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de)

 

Aufgrund einheitlicher Sicherheitsstandards, die der Spezialist für Informationsmanagement in allen seinen über 1.000 Niederlassungen einhält, gilt die PCI-Konformität weltweit. Als Dienstleister, der mehr als sechs Millionen Kreditkartendaten im Jahr verarbeitet, ist Iron Mountain dazu verpflichtet, alle zwölf Monate die Zertifizierung zu erneuern.

Beitritt zum PCI Security Standards Council

Sein Engagement für mehr Datensicherheit verstärkt Iron Mountain zudem durch den Beitritt in den PCI Security Standards Council. Dieser Zusammenschluss aus Unternehmen und Organisationen arbeitet aktiv an der Weiterentwicklung des PCI-Standards, um den Schutz von Kreditkartendaten über alle Branchen hinweg zu verbessern. Hierfür kann Iron Mountain auf über 50 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Datensicherung und des Informationsmanagements zurückgreifen.

Sichere Kreditkartendaten

Durch das PCI-Programm sollen Unternehmen dazu angehalten werden, Kreditkartendaten stets optimal zu schützen - und zwar unabhängig von ihrem Speicherort. Die Regelungen basieren auf internen Sicherheitsprogrammen großer Kreditkartenunternehmen sowie auf dem CISP-Programm (Cardholder Information Security Program) von Visa. Sie umfassen beispielsweise strenge Zugangskontrollmechanismen, sichere Transportwege, Netzwerküberwachung sowie unter-nehmensinterne Sicherheitsregeln. Verstöße können mit mehreren 100.000 Euro Strafe geahndet werden. Darüber hinaus können Unternehmen ihre Berechtigung zur Nutzung von Kreditkarten verlieren. (Iron Mountain: ma)

 

 

 

Diesen Beitrag per E-Mail versenden Diesen Beitrag ausdrucken