Rubrik: Markt/Unternehmen

gateProtect im "Magic Quadrant" für Unified Threat Management positioniert

Die Berücksichtigung basierte auf der Vollständigkeit der Unternehmens-vision sowie der Fähigkeit, diese in der Praxis umzusetzen

(30.11.10) - Die gateProtect AG, Spezialistin im Bereich extended Unified Threat Management (xUTM), gibt ihre Aufnahme in den "Gartner Magic Quadrant for Unified Threat Management" bekannt. Die analytische Bewertung durch Gartner basiert zum einen auf der Vollständigkeit der Unternehmensvision sowie andererseits auf der Fähigkeit, diese in der Praxis umzusetzen. Als führendes Marktforschungsunternehmen im Bereich Informationstechnologie gibt Gartner in seinem "Magischen Quadranten" eine grafische Darstellung von Unternehmen eines bestimmten Softwaremarktes. Vor diesem Hintergrund wurden 13 Anbieter von Unified-Threat-Management-Lösungen im Report "Magic Quadrant for Unified Threat Management 2010" vom 22. Oktober 2010 bewertet.

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Dazu die Analysten von Gartner: "Obwohl viele der Lösungen auf dem Markt mit ihrer Vielzahl an Netzwerksicherheitsfunktionen an das berühmte Schweizer Taschenmesser erinnern, haben Gespräche mit unseren Kunden und mit den Kunden der Anbieter folgendes ergeben: Die wichtigsten Sicherheitsfunktionen sind (beginnend mit dem wichtigsten):

·         Stateful-Firewall-Funktionalität,

·         Remote-Zugriff und Unterstützung von Site-to-Site Virtual Private Networking (VPN)

·         Internetsicherheit (Anti-Malware, URL- und Contentfiltering)

·         Intrusion-Prevention-Systeme, die Angriffe gegen ungepatchte Windows-Rechner und -Server verhindern."

In den "Magic Quadrant" werden nur solche Unternehmen aufgenommen, die den von Gartner gesetzten Anforderungen entsprechen. Dazu gehören ein Mindestumsatz, aktive Referenzen und die erforderliche Funktionalität. Die Berücksichtigung von gateProtect für den aktuellen Report basierte auf der Vollständigkeit der Unternehmensvision sowie der Fähigkeit, diese in der Praxis umzusetzen.

Die für den UTM-Markt grafische Benutzeroberfläche eGUI stellt die Firewall-Regeln auf dem Desktop prozessorientiert dar - anstelle des sonst üblichen tabellarischen Aufbaus, wie er häufig in Wettbewerberlösungen zum Einsatz kommt.

Mit Hilfe von Icons, welche die Netzwerkkomponenten repräsentieren, legt der Administrator die Zugriffsrechte und den Datenfluss im Unternehmen mit dem Drag&Drop-Verfahren fest. Nach Abschluss der Konfiguration werden die Daten an die "gateProtect Configuration Engine" übermittelt, welche die Werte analysiert und die grafische Darstellung in Netzwerkregeln konvertiert. (gateProtect: ma)

 

 

 

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