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Cloud Computing wird die Storage-Agenda in Unternehmen bestimmen Symantec gibt ihre Prognosen zu den Sicherheits- und Storage-Trends (
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Der Sicherheitsaspekt wird aber auch im Storage-Bereich 2011 eine große Rolle spielen. Experten prognostizieren, dass vor allem die Sicherung von Speicherlösungen in virtuellen Umgebungen eine Herausforderung für IT-Verantwortliche darstellen wird. Lesen Sie zum Thema "Cloud Computing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de) Daneben erwarten die Analysten von Gartner, IDC und Forrester, dass Cloud Computing die Storage-Agenda in Unternehmen bestimmen werde. Nicht zuletzt müssen sich IT-Verantwortliche mit dem Top-Thema Social Media auseinandersetzen: Firmen nutzen diesen Kommunikationskanal immer häufiger, um Unternehmensdaten auszutauschen. So rücken auch diese Medien in den Fokus von Speicheradministratoren. Symantec Internet Sicherheitstrends für 2011 - das Erbe von Stuxnet · Prognose 1: Angriffe auf kritische Infrastrukturen häufen sich: Service Provider ergreifen schneller Maßnahmen als Regierungen Der Wurm Stuxnet steht für eine neue Generation von Internetbedrohungen, indem er kritische Infrastrukturen attackiert und diese manipuliert. Dabei liefert Stuxnet die Blaupause für ähnliche Angriffe. Eine Studie von Symantec zum Schutz kritischer Infrastrukturen belegt: 80 Prozent der entsprechenden Betreiber rechnen mit einer steigenden Zahl von Attacken im Jahr 2011. Um diese abzuwehren, bekundeten die Befragten ein klares Interesse an einer Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen. Jedoch ist zu erwarten, dass viele Regierungen im nächsten Jahr noch zurückhaltend sind, was die Gesetzgebung zum Schutz kritischer Infrastrukturen angeht. Dies wird solange so bleiben, wie das Thema keine Priorität auf der (politischen) Agenda hat. · Prognose 2: Zeroday: Vulnerabilities werden aufgrund immer gezielterer Attacken häufiger Der Trojaner Hydraq, auch bekannt als Aurora, stellt eine neue Art von extrem zielgerichteten Cyberattacken auf bestimmte Unternehmen oder Systeme dar, die sich auf bisher unbekannte Schwachstellen in der Software stürzen. Damit wollen die Angreifer hochsensible Daten stehlen oder das System anderweitig infiltrieren. Die besondere Herausforderung für die Angreifer liegt darin, bereits bei der ersten Attacke erfolgreich zu sein. In Zukunft werden derartige Übergriffe stetig zunehmen. Denn ihre zielgerichtete Natur erhöht die Chancen, dass der anvisierte Rechner den Angreifern weitgehend schutzlos ausgeliefert ist. Eine Schutzmöglichkeit bieten so genannte Reputationstechnologien, die diese Gefahren gerade anhand ihrer geringen Verbreitung identifizieren. · Prognose 3: Die steigende Vermischung von privatem und beruflichem Gebrauch mobiler Endgeräte führen zu neuen Sicherheitsmodellen Anwender
nutzten ihre mobilen Endgeräte wie Smartphones und Tablet-PCs nicht nur geschäftlich, sondern immer öfter auch privat. Da es bisher keinen klaren Marktführer im Bereich mobiler Endgeräte gab, waren Cyberkriminelle weniger an diesen Plattformen interessiert. Schließlich hätten sie eine Attacke für mehrere Betriebsysteme entwickeln müssen. Doch je mehr sich der Markt für mobile Plattformen konsolidiert und die Anzahl der benutzten Geräte ansteigt, werden mobile Endgeräte in den Fokus der Kriminellen rücken. · Prognose 4: Politisch motivierte Cyberangriffe nehmen zu Laut der aktuellen Symantec-Studie zum Schutz kritischer Infrastrukturen vermutet mehr als die Hälfte der befragten Firmen, dass sie bereits politisch motivierten Cyberangriffen ausgesetzt waren. Bisher beschränkten sich Cyberattacken meistens auf Spionage und Denial-of-Service-Übergriffe. Mit Stuxnet gehen die Angreifer nun noch einen Schritt weiter: Politisch motivierte Cyberangriffe können auch Schaden an realen Maschinen anrichten. Dabei ist Stuxnet wohl nur das erste öffentlich deart ausgeprägt wahrgenommene Anzeichen für das. was seit einiger Zeit geschiet und als Cyberkrieg bezeichnet wird. Solche Angriffe werden künftig häufiger auftreten. Lesen Sie zum Thema "Compliance" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de) · Prognose 5: Compliance-Richtlinien führen zu vermehrtem Einsatz von Verschlüsselungstechnologien Eine aktuelle Symantec Studie zu Verschlüsselungstrends
belegt: Compliance-Richtlinien sind ein wichtiger Grund für den Einsatz von Verschlüsselungslösungen in Unternehmen. Denn Firmen müssen mittlerweile verschiedenste Vorschriften zum Schutz von Daten und der Privatsphäre einhalten und Gesetzgeber werden Verstöße dagegen strikt verfolgen. Dies wiederum veranlasst Firmen, Verschlüsselungstechnologien einzusetzen - vor allem auch bei mobilen Endgeräten Symantec StorageTrends für 2011 · Prognose 1: Virtualisierung wird anhaltenden Einfluss auf IT haben Virtualisierung wird die Technologiebudgets in 2011 bestimmen. Allerdings werden Unternehmen im nächsten Jahr auch mit Sicherheitslücken und Herausforderungen beim Backup virtueller Umgebungen zu kämpfen haben. Wenn Firmen übereilt auf virtualisierte Umgebungen umgestellt haben, ist die Implementierung oft nur bruchstückhaft und es fehlt an Standards. Für Unternehmen empfiehlt es sich deshalb, auf eine einheitliche Lösung für Backup und Wiederherstellung von Daten auf physischen und virtuellen Plattformen zu setzen. · Prognose 2: Lücken bei Disaster Recovery in virtuellen Umgebungen 2011 werden sowohl die Anzahl von Anwendungen als auch die
Datenmenge, die sich in virtuellen Umgebungen befindet, beträchtlich steigen.
Eine aktuelle Symantec-Studie
zeigt allerdings: Im Zuge der Umstellung auf virtuelle Umgebungen haben
Unternehmen ihre Disaster-Recovery-Pläne neu bewertet und dabei festgestellt, dass nur 40 Prozent, der auf virtuellen Systemen gespeicherten Daten, durch den vorliegenden Plan geschützt sind. · Prognose 3: Kontrolle über Datenvorratshaltung zurückgewinnen Die schier unbegrenzte Vorhaltung von Daten treibt Speicherkosten in die Höhe, zieht die Wiederherstellung von Daten in die Länge und erschwert eDiscovery erheblich. Die Symantec Information Management Studie 2010 zeigt, dass 75 Prozent der als Backup gespeicherten Daten in Unternehmen auf unbestimmte Zeit aufgehoben werden. Firmen werden in 2011 ihre Informations-managementstrategie überarbeiten und automatisieren müssen. Denn Backups dienen dazu, Daten für 30 bis 60 Tage zu speichern. Archive sind hingegen für die Langzeitspeicherung gedacht. Alle anderen Informationen sollten gelöscht werden. · Prognose 4: Speichern in der Cloud wird beliebter Cloud Computing wird die Art und Weise, wie
IT-Dienstleistungen bereitgestellt werden, nachhaltig verändern. Immer mehr
Unternehmen entscheiden sich für Dienste aus der Cloud - auch bei Storage-Lösungen. Für die neu
entstehenden Speicherumgebungen müssen entsprechende Lösungen entwickelt
werden, um deren Komplexität gerecht zu werden. Im Kommen sind hybride Cloud-Archivierungssysteme, also
eine Kombination aus privater und öffentlicher Cloud. Damit können
Unternehmen gehostete Messaging-Dienste nutzen, die Daten aber firmenintern archivieren. So behalten sie die volle Kontrolle über den Zugang zu den Daten und die Definition von Nutzerrechten. · Prognose 5: Ob Appliances, Software oder Cloud: Vertriebsmodelle werden variabler Frei zwischen Software, Hosted Services und Appliances
wählen zu können, bringt Unternehmen mehr Flexibilität. In 2011 werden
Unternehmen auf einheitliche Storage-Lösungen für Sicherheit und Backup in der Cloud setzen, um damit ihre Mobilität und ihre Speicherlösung zu optimieren. · Prognose 6: Konsolidierung und eine neue Generation von Rechenzentren Konsolidierung hat für IT-Verantwortliche hohe Priorität. Eine neue Ausrichtung der Rechenzentren zählt dazu. Bei der Umsetzung müssen Firmen versuchen, den Risiken und der Komplexität bei der Konsolidierung von Rechenzentren gerecht zu werden, auch wenn sie durch Datenschutz und Kosten unter Druck gesetzt werden. Unternehmen sollten sicherstellen, dass Informationen und Anwendungen in der Zwischenzeit geschützt und verfügbar sind, damit keine Daten verloren gehen oder es zu ungeplanten Verzögerungen kommt. · Prognose 7: Social Media verändert das Kommunikationsverhalten in Unternehmen und wirkt sich auf die Speicherstrategie aus Die Kommunikation in Unternehmen wird vermehrt über Social-Media-Kanäle stattfinden. Das stellt die IT vor die
Herausforderung, geschäftsrelevante Informationen, die auf diesen
Kommunikations-wegen verbreitet werden, zu sichern und zu schützen. Um dem Datenverlust
durch solche Kanäle vorzubeugen, wird Social-Media-Archivierung in Zukunft für Firmen immer wichtiger. (Symantec: ma) |
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