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Trend Micro wird Mitglied
bei der Internet Watch Foundation Kampf gegen Online-Kindesmissbrauch und Kinderpornographie (05.01.11) - Trend Micro baut
ihr Engagement für die Sicherheit von Kindern und Familien im Web weiter aus
und tritt der "Internet Watch Foundation" (IWF) bei. Die britische Organisation hat es sich zum Ziel gemacht, weltweit kriminelle Online-Inhalte zu bekämpfen, in erster Linie kinder-pornographische Abbildungen.
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Trend Micro ist dem so genannten
URL-Projekt des US-amerikanischen "National Center for
Missing & Exploited Children"
beigetreten, das die Verbreitung von Kinderpornographie über das Internet
eindämmen soll. Und auch im deutschsprachigen Raum engagiert sich das
Unternehmen: So hat der IT-Sicherheitsanbieter im
Frühjahr 2010 einen Kunstwettbewerb an bayerischen Schulen ausgelobt, um das
Bewusstsein für die Thematik zu fördern. Bereits seit längerem verfolgt Trend
Micro mit dem Programm "Internet Safety for Kids and Families" das Ziel, Eltern, Lehrer und Jugendliche über die Gefahren im Internet aufzuklären und sie für den richtigen Umgang mit dem Medium zu schulen. Das Internet zu einem sicheren Ort für Kinder und Familien machen Peter Robbins, Geschäftsführer der Internet Watch Foundation, freut sich,
Trend Micro als neues Mitglied begrüßen zu können: "Trend
Micro ist ein international renommiertes Unternehmen. Gemeinsam können wir einen entscheidenden Schritt vorankommen - in unserem Bestreben, dass die Abbildungen sexueller Verbrechen gegen Kinder weniger werden, während gleichzeitig die Öffentlichkeit vor derartigen Abbildungen sexuellen Kindesmissbrauchs geschützt wird." "Mit dem Beitritt zum IWF bauen wir unsere Datenbank
mit Bild-URLs weiter aus, die Kinder-pornographie
enthalten. Dadurch können wir eine noch aktivere Rolle spielen, wenn es darum
geht, die Verbreitung solcher kinderpornographischer Bilder zu unterbinden.
Unser Ziel ist es, diese Kinder davor zu schützen, dauerhaft ausgebeutet zu
werden", ergänzt Frank Schwittay, Regional Director Central Europe bei Trend Micro und selbst zweifacher Vater. "Wir freuen uns, Mitglied des IWF zu sein. Darüber hinaus werden wir auch in Zukunft weitere und ähnliche Partnerschaften fördern, die dazu beitragen, das Internet zu einem sicheren Ort für Kinder und Familien zu machen." Mit Reputations-Technologien Bedrohungen blockieren Trend Micro ist Vorreiter bei so
genannten Reputations-Technologien, die den Ruf von Webseiten bewerten und
diese gegebenenfalls blockieren, und Web-Bedrohungen sowie Spam in der Cloud blockieren. Zudem verfügt der IT-Sicherheitsanbieter über eine der weltweit größten
Domain-Reputations-Datenbanken. Durch die Zusammenarbeit mit IWF kann Trend Micro den Zugriff auf URLs noch besser blockieren, die
Kinderpornographie und den sexuellen Missbrauch von Kindern fördern. Die
Lösungen von Trend Micro mit
Web-Reputations-Technologie unterbinden den Zugriff auf derartige
Internetauftritte - ebenso wie auf infizierte oder auf betrügerische
Websites, die bösartige Software enthalten. (Trend Micro: ma) |
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