Rubrik: Markt/Unternehmen

Gartner platziert Sourcefire unter den Leadern des Magic Quadrant für Intrusion Prevention-Systeme

Spitzenposition dank umfassender Vision und deren Umsetzung

(07.01.11) - Sourcefire, Inc. (Nasdaq: FIRE) gibt bekannt, dass das Unternehmen von Gartner, Inc. im "Magic Quadrant for Network Intrusion Prevention Systems (IPS)" als 'Leader' positioniert wurde. Im Magic Quadrant werden Anbieter in Bezug auf die Vollkommenheit ihrer Vision und ihre Fähigkeit, diese umzusetzen, untersucht und entsprechend ihrem Abschneiden in einen von vier Quadranten eingeordnet: Leaders, Visionaries, Challengers oder Niche Players.

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Dazu heißt es von Gartner: "Leader legen in ihrem Vorgehen und in ihrem Engagement in sämtlichen Umsetzung und Visions-Kategorien eine große Ausgewogenheit an den Tag. Ihre Aktionen legen die wettbewerbliche Messlatte für alle Produkte auf dem Markt höher, und sie sind in der Lage, den Kurs des Marktes zu verändern. Um Leader zu bleiben, müssen Anbieter in der Vergangenheit bewiesen haben, IPS-Deployments im Enterprise-Segment erfolgreich umsetzen und im Konkurrenzkampf bestehen zu können.

Leader produzieren Produkte, die sich durch hohe Signaturqualität und geringe Latenz aus-zeichnen. Ihre Innovationstätigkeit ist mit den Anforderungen der Kunden auf Augenhöhe oder diesen sogar voraus (z. B. Einsatz von Endpunkt-Intelligenz für eine effizientere Erkennung). Leader bieten eine ganze Modellpalette an. In Auswahlverfahren gewinnen sie fortlaufend, und sie werden von Unternehmen stets in die engere Wahl gezogen. Dennoch wird sich nicht jeder Käufer zwangsläufig für einen Leader entscheiden, und die Klienten sollten nicht davon ausgehen, dass sie ihre Produkte ausschließlich von Anbietern aus dem Leaders Quadrant beziehen müssen."

Das Sourcefire Intrusion Prevention System vermittelt den Anwendern tiefe Einblicke in ihre Netzwerke und Applikationen sowie die Aktivitäten ihrer User. Da potenzielle Schwachstellen im Netzwerk identifiziert und durch Kontextorientierung ergänzt werden, kann sich das Sourcefire IPS automatisch an Änderungen im Netzwerk anpassen. Die Zahl der Sicherheits-Events, die ein Eingreifen erfordern, wird hierdurch drastisch gesenkt. So können sich die Administratoren auf die wirklich wichtigen Aufgaben konzentrieren. Dadurch dass User mit IP-Adressen und Traffic verknüpft werden, ist Sourcefire außerdem in der Lage, Vorfälle im Netzwerk mit bestimmten Hosts oder Personen in Beziehung zu setzen. (Sourcefire: ma)

 

 

 

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