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Kaspersky unterstützte den Safer Internet Day rund um das Thema sichere Internetnutzung Gefahren für Kinder und Jugendliche auch im virtuellen Leben minimieren (10.02.11) - Für Kinder und Jugendliche gehört das Internet zum täglichen Leben, ebenso wie die Schule. Nach einer BITKOM-Studie nutzen 98 Prozent der 10- bis 18-Jährigen das Internet, selbst jüngere Teenager von 10 bis 12 Jahren sind zu 96 Prozent online [1]. Sie verbringen ihre Freizeit lieber mit Facebook und World of Warcraft, und nicht wie noch vor ein paar Jahren vor dem Fernseher. Die Folge: Kinder und Jugendliche haben direkten Zugang zu neuen Informationsquellen und Kontaktplattformen, sind aber auch neuen Gefahren ausgesetzt. Beispielsweise schützt in Deutschland jeder vierte Jugendliche seine Privatsphäre in sozialen Netzwerken nicht ausreichend [2].
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Kaspersky Lab unterstützte daher auch in diesem Jahr den Safer Internet Day mit Informationen, Videos und Podcasts rund um das Thema sichere Internetnutzung. Eine aktuelle Studie von Global Habbo Youth zeigt, dass bei 39 Prozent der Jugendlichen File-Sharing - vor allem von Musik - sowie bei 25 Prozent Online-Shopping nach wie vor im Trend liegen [3]. Die meisten Jugendlichen machten bisher positive Online-Erfahrungen, doch jeder Dritte (34 Prozent) hat auch schon Negatives erlebt. Nach Ergebnissen von BITKOM fordern drei Viertel der Teenager (73 Prozent) mehr Schutz für sich im Internet, unter anderem mehr Datenschutz und Schutz vor Belästigungen [1]. "Eltern wollen instinktiv ihre Kinder schützen", sagt Axel Diekmann, Managing Director Kaspersky Lab Central Europe. "Das ist leider nicht in allen Fällen möglich. Aber wir können viel dafür tun, damit wir die Gefahren für Kinder und Jugendliche sowohl im richtigen als auch im virtuellen Leben minimieren." Kaspersky Lab bietet bei ihren Sicherheitslösungen zum Beispiel Funktionen wie die einfach zu verwaltende Kindersicherung. Eltern können zudem die Zeit, die ihre Kinder vor dem Computer verbringen, einschränken, den Zugang zu bedenklichen Inhalten sperren sowie die Nutzung von E-Mail und sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter beobachten. Überwachung ist allerdings kein Allheilmittel, wie Axel Diekmann erklärt: "Wir sind der Meinung, dass Technologie allein nicht vor IT-Gefahren schützt. Mindestens ebenso wichtig ist das Wissen darüber. Um junge Menschen adäquat zu schützen, sind vor allem Gespräche mit ihnen über die Gefahren und ihre Erfahrungen mit dem Internet wichtig, um ihnen das Vertrauen und die Kontrolle zu vermitteln, die sie benötigen." Dies bedeutet, Kinder und Jugendliche sollten immer genau
überdenken, welche Bilder und welche persönlichen Details sie wo
veröffentlichen, welche unerwünschten Kontakte sie blockieren, wie sie ihre Gaming-Identitäten schützen, die Sicherheitseinstellungen
anlegen (lassen) sowie Daten und Downloads legal und sicher nutzen. (Kaspersky: ma) [1] http://www.bitkom.org/de/presse/64018_66689.aspx [2]
http://www.bitkom.org/de/presse/8477_66717.aspx [3] Global Habbo Youth Survey 2008, von Sulake, Finnland 2008 |
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