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DMS- bzw. Archivdaten per Apple iPhone und iPad suchen und anzeigen CeBIT 2011: H&S zeigt Dokumentenmanagement-Client für mobile Endgeräte (
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Dokumentenmanagement-Systeme zählen längst zur
Basistechnologie in gut organisierten Betrieben. Sie verhindern Medienbrüche
zwischen elektronischen und papiergebundene Dokumenten und ermöglichen Mitarbeitern über Bildschirm eine zentrale Sicht auf alle Dokumente eines Geschäftsfalles. Die Vorteile enden für Mitarbeiter jedoch häufig an den Werkstoren. Mit der Entwicklung eines Clients für mobile Endgeräte wird bei H&S Europe auch diese Barriere durchbrochen. Businessnomaden können nun via mobiler Endgeräte
standortunabhängig im zentralen Unter-nehmensarchiv recherchieren und
Informationen ablegen (uploaden). Der mobile Client zum Dokumentenmanagement PAM
(Professional Archive Manager) unterstützt derzeit Apple iPhone
und iPad, sowie alle Endgeräte mit Android-Betriebssystem. Mit der neuen mobilen Technologie werden vor allem Unternehmen adressiert, für die aktuelle Informationen von hoher Relevanz sind. Bilder von Schadensbesichtigungen können noch an Ort und Stelle im zentralen Schadensakt abgelegt werden, Flip-Chart-Fotos lassen sich auf Knopfdruck im Projektakt einsortieren. Selbst die Einsichtnahme in umfangreiche Vertragswerke ist mittels Volltextsuche sinnvoll möglich. In Vorbereitung sind mobile DMS-Clients für Windows Mobile
und BlackBerry. Ab Herbst wird zusätzlich die Workflow-Funktion von PAM auf mobilen Endgeräten
verfügbar sein. Dann können verantwortliche Mitarbeiter zusätzlich zur
Dokumentenrecherche auch auf organisatorische Workflow-Prozesse zugreifen und Fristen einhalten. Zu jeder Zeit und an jedem Ort der Welt. Interessenten finden auf dem Stand der H&S Europe Gelegenheit, den DMS-Mobile-Client zu testen. "Mit unseren neuen Dokumentenmanagement-Client für mobile Endgeräte geben wir Unternehmen auch unterwegs die vollständige Kontrolle über ihre Dokumente", sagte Michael Flegel, Vorstand der H&S Europe AG. "Mitarbeiter haben damit Zugriff auf elektronische Dokumente und Akten, selbst wenn sie weit weg von ihren Schreibtisch sind. Aktuell, komplett und in gewohnter Form." Vortrag auf dem VOI-Forum Im Rahmen des VOI-Forums auf der
CeBIT wird H&S Europe am Mittwoch, Lesen Sie zum Thema "Compliance" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de) Analog zu den Erweiterungen von Exchange in den vergangenen fünf Jahren zeigt auch Exchange 2010 beträchtliche Leistungsverbesserungen. Es bleibt jedoch unklar, ob die Backup- und Restore-Zeiten für große Postfächer annehmbar sind. Zudem hat Microsoft erkannt, dass ihre Archivierungs-lösungen nicht auf alle Anforderungen zugeschnitten sind. Auf der Suche nach ergänzenden Lösungen, die möglichst auf der Exchange-Infrastruktur für Archivierung, Aufbewahrung und E-Discovery aufsetzen sollen, wendet sich das Unternehmen daher an sein vielfältiges Partner-netzwerk. Drittanbieter von Archivierungslösungen werden in absehbarer Zukunft weiterhin Zusatzfunktionalität für Exchange entwickeln, insbesondere in den Bereichen Einhaltung von Richtlinien und Bestimmungen (Compliance) sowie E-Discovery. Gegebenenfalls kommt ihnen zudem eine wichtige Rolle bei der Reduzierung von Backup- und Restore-Zeiten zu, indem Inhalte in externen Speicherlösungen abgelegt werden. (H&S Heilig & Schubert: ra) |
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