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Nach mäßigem Start in 2010 steigert Computacenter Umsatz und Gewinn Deutliche Umsatzerhöhung im zweiten Halbjahr (
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8,7 Prozent von 266,8 Millionen Euro in 2009 auf 290 Millionen Euro erhöhen. Das Auslaufen einiger größerer Verträge Ende 2009 und die generelle Investitionszurückhaltung im Markt führten zu Beginn 2010 zu einem eher mäßigen Start. Aufgrund des reduzierten Service-umsatzes ging der bereinigte operative Gewinn im Verhältnis zum ersten Halbjahr 2009 um 46,7 Prozent zurück. Im zweiten Halbjahr wirkten sich dann das wachsende Vertrauen der Kunden in die gesamtwirtschaftliche Entwicklung, die Notwendigkeit der IT-Erneuerung und strategische Aktivitäten von Computacenter positiv aus. Entsprechend stiegen die Umsätze bei High-End-Produkten und Services. Das führte ergebnisseitig zu einer deutlichen Umsatzerhöhung im zweiten Halbjahr 2010. Auch auf Gruppenebene war Computacenter im Jahr 2010 erfolgreich. Der IT-Dienstleister konnte international seinen Umsatz um 6,9 Prozent auf 2,68 Milliarden Britische Pfund erhöhen. 2009 lag er noch bei 2,50 Milliarden Britische Pfund. Den bereinigten operativen Gewinn vor Steuern erhöhte die Computacenter-Gruppe deutlich um 21,8 Prozent auf 66,1 Millionen Britische Pfund. 2009 betrug der Gewinn noch 54,2 Millionen Britische Pfund. "Wir haben die wirtschaftlich schwache Phase genutzt, um uns für die Zeit nach der Krise besser aufzustellen", sagt Oliver Tuszik, CEO und Vorstandsvorsitzender Computacenter Deutschland. "Wir haben unsere Portfoliodarstellung erweitert und geschärft, unsere Erbringungsstrukturen bei den Managed Services verbessert und unsere Managed Workplace Services mit Fokus auf virtualisierte Angebote ausgebaut. Das waren Maßnahmen, die es uns jetzt ermöglichen, den wirtschaftlichen Aufschwung zu nutzen." (Computacenter: ma) |
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