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Sicherer Datenaustausch im Gesundheitswesen Applied Security stellt im kostenfreier "fideAS health" Workshop Praxisbeispiele vor (30.03.11) - Für Arbeitgeber ist der sichere Austausch von
personenbezogenen Daten im Gesundheitswesen der Ausweis eines seriösen
Managements. Damit erfüllen sie nicht nur die gesetzlich vorgegebenen
Anforderungen: Vielmehr beugen sie so auch der Gefahr vor, Opfer von Spyware oder Hackerangriffen zu werden. die den
öffentlichen Ruf beschädigen oder gar das Kundenvertrauen erschüttern können.
Um zu zeigen, wie sichere Anwenderlösungen in der Praxis funktionieren, lädt
die Applied Security GmbH
(apsec) am
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Drei Workshop-Einheiten widmen sich dem komplexen Themenfeld. Den Anfang macht der apsec-Consultant Eric Schmidt. In einem "Crashkurs" stellt er hier die vielfältigen und aufwendigen Speicher- und Verarbeitungsprozesse von personenbezogenen Daten vor. Dabei verdeutlicht er die Notwendigkeit von IT-Systemen, die sowohl die Integrität und Authentizität als auch die Verfüg-barkeit von persönlichen Daten gewährleisten. Anschließend demonstrieren Produktmanager Andreas Schlottke und der IT-Security Experte Tobias Wagner in ihrem Vortrag, wie ein sicherer Datentransfer mit den Krankenkassen problemlos möglich ist. In einer mit zahlreichen Praxis-Beispielen versehenen Präsentation stellen sie die ganze Bandbreite der Anwendung "fideAS health center" vor. Dabei kommen auch aktuelle Innovationen und mögliche Integrationslösungen zur Sprache. Der letzte Programmpunkt widmet sich der "Datenservice für berufsständische Versorgungs-einrichtungen GmbH" (DASBV). Dieses Unternehmen betreibt die gesetzlich vorgesehene Datenannahmestelle für Beitragserhebungen von Angestellten in verkammerten "freien Berufen" wie zum Beispiel Ärzte und Rechtsanwälte. Als Experte mit jahrzehntelanger Praxiserfahrung schildert Hans-Jörg Röhl (DASBV) wie die detaillierten technischen Anforderungen für diese Aufgabe von den apsec-Consultants geplant und umgesetzt worden sind. (Applied Security: ma) |
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