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Zusammenspiel der Systeme Videoüberwachung, Gebäudemanagement und Visualisierung Einbindung von Zutrittskontroll-Systemen und Gegensprechstellen in ein Videosystem (
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In der Praxis ist das Videomanagement-System meist Teil eines umfassenden Sicherheits-konzepts. Besonders durch die Nutzung von IP-Technologie als Basis haben sich weitreichende Möglichkeiten ergeben. Ein Schwerpunkt liegt in diesem Jahr für SeeTec deshalb auf der Präsentation der "Multi Solution"-Plattform, welche unter anderem die Vernetzung der "SeeTec 5"-Videomanagement-Lösung mit anderen Sicherheitslösungen ermöglicht. So wird in Birmingham die Einbindung von Zutrittskontroll-Systemen und Gegensprechstellen in das Videosystem gezeigt. Wird beispielsweise eine Person von der Zutrittskontrolle als nicht berechtigt eingestuft, kann durch den Aufbau einer Sprechverbindung und die Aufschaltung von Kamerabildern in der Sicherheitszentrale eine schnelle Identifikation erfolgen. Der Vorgang wird zusätzlich durch Alarmaufzeichnung in SeeTec 5 visuell dokumentiert und kann darüber hinaus an ein Gebäude-management-System oder an eine Wachzentralen-Lösung übergeben werden. Durch das Zusammenwirken der einzelnen Systeme kann die Situation somit rasch und umfassend geklärt werden. Kaj Svenningson, als Chief Officer Expansion bei SeeTec für die Erschließung neuer Märkte verantwortlich, misst der Integration von Drittsystemen steigende Bedeutung zu: "Die Unterstützung einer Vielzahl von Endgeräten durch die Videomanagement-Software wird vom Kunden inzwischen vorausgesetzt. Umfassende Sicherheitskonzepte lassen sich jedoch nur durch die Zusammen-führung verschiedener Sicherheitsanwendungen umsetzen. Entsprechende Lösungen mit SeeTec werden aktuell z.B. in mehreren Schulen und Bildungseinrichtungen in Großbritannien realisiert". (SeeTec: ra) |
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