Rubrik: Markt/Unternehmen

Trend Micro und Computacenter schließen Partnerschaft für mehr Sicherheit in Rechenzentren

Sicherheit wird Teil der Infrastruktur

(20.04.11) - Ohne Virtualisierung kein Cloud Computing, ohne Sicherheit keine Virtualisierung. Security muss Teil der Infrastruktur in virtualisierten Rechenzentren werden, sonst bleibt Cloud Computing nur eine Vision. Dieser Erkenntnis lassen Trend Micro und Computacenter nun Taten folgen. In ihrer Partnerschaft für mehr Sicherheit in Rechenzentren bündeln beide Unternehmen ihre jeweiligen Stärken und Kompetenzen. Damit bieten sie Lösungen und Services rund um die speziellen Sicherheitsanforderungen in virtuellen und Cloud-Umgebungen aus einer Hand.

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Die betriebswirtschaftlichen Vorteile von virtualisierten Umgebungen und Cloud Computing sind unschlagbar: Vorhandene Kapazitäten können maximal ausgenutzt werden, Ressourcen lassen sich nach Bedarf hinzufügen oder reduzieren, Investitionen in Sachkapital können zugunsten von Servicegebühren umgeschichtet werden. Die IT-Landschaft lässt sich flexibler an die Bedürfnisse des Geschäfts anpassen, die Unternehmen werden insgesamt agiler.

"In einer von Virtualisierung und Cloud Computing geprägten IT-Welt muss auch das Thema Sicherheit neu gedacht werden. Bildlich gesprochen, müssen die virtualisierten, dezentralen und mobilen IT-Ressourcen sich selbst schützen können. Andererseits dürfen diese neuen Sicherheitsmechanismen zu keinen nennenswerten Ressourcenbelastungen führen", betont Frank Schwittay, Managing Director Central Europe bei Trend Micro. "Wir verfügen bereits heute über ein umfassendes Angebot zur Absicherung von virtualisierten und Cloud Computing-Umgebungen, mit dem wir diese Anforderungen erfüllen. Gleichzeitig sehen wir im Markt einen immensen Beratungs-bedarf in Sachen Cloud-Sicherheit. Daraus ist die Idee einer Partnerschaft mit Computacenter entstanden. Gemeinsam können wir die Marktnachfrage sowohl auf Produkt- als auch Serviceseite umfassend bedienen."

Aus der Sicht von Trend Micro sprach insbesondere das Virtualisierungs- und Security-Know-how von Computacenter für die Partnerschaft. "Security goes Datacenter" heißt die Initiative des Dienstleisters, in deren Rahmen das Marktpotenzial für mehr Sicherheit in Rechenzentren erschlossen werden soll. Teil dieser Initiative sind verschiedene Angebotspakete, bestehend aus Produkten und Services, mit denen Computacenter ihren Kunden ein sicheres Datacenter bereitstellt. Zusammen mit Trend Micro hat der IT-Dienstleister ein Paket zur Absicherung von Servern unter VMware geschnürt; auf Produktseite kommt dabei die Trend Micro-Lösung "Deep Security" zum Einsatz.

Für Trend Micro ist die Partnerschaft mit Computacenter Teil zielgruppenspezifischer Marketing-aktivitäten in Sachen Cloud-Sicherheit. Dazu zählen unter anderem Technologiepartnerschaften mit Herstellern wie VMware, gemeinsame Marketingmaßnahmen mit Distributoren sowie Kooperationen mit IT-Dienstleistern.

Trend Micro Deep Security 7.5

Die Virtualisierung von Servern und Desktops ist von zentraler Bedeutung, wenn es um die Senkung der Investitions- und Betriebskosten in der IT geht. Doch viele Unternehmen nutzen dabei die gleiche Antiviruslösung wie für die physischen Systeme - und bezahlen dies mit Ressourcen-einbußen durch parallele Scans, höheren Ressourcenverbrauch sowie Verwaltungsaufwand. Trend Micro Deep Security hingegen ist genau auf die Anforderungen in virtuellen Umgebungen abgestimmt und vereint in einer Lösung agentenlosen Malwareschutz, Intrusion-Detection und -Prevention, Web-Applikations-Schutz, Firewall, Integritäts- sowie Protokollüberwachung.

Trend Micro Deep Security 7.5 schützt Betriebssysteme, Anwendungen und Daten auf physischen, virtuellen und Cloud-Servern. Das für Virtualisierung optimierte Anti-Malware-Modul für VMware-Umgebungen verfügt über VMware vShield Endpoint-Programmierschnittstellen zum Schutz vor Malware für virtuelle VMware-Maschinen mit "Zero Footprint". (Trend Micro: ma)

 

 

 

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