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Laut BDJ Versicherungsmakler ist ergänzender Schutz bei Hackerangriffen dringend nötig IT-Risiken aller Art sind in den meisten deutschen Unternehmen unzureichend versichert (28.06.11) - BDJ Versicherungsmakler, ein auf Industrieversicherungen spezialisierter Risikoberater, begrüßt die Gründung des Cyber-Abwehrzentrums, das unter der Federführung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eröffnet wurde.
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Eigenen Erfahrungen zufolge sind IT-Risiken aller Art in den meisten deutschen Unternehmen unzureichend versichert. Anders als noch vor einigen Jahren bestehen heute durchschnittlich 80 Prozent der Unternehmenswerte aus immateriellen Werten, auch digitale Daten gehören dazu. Während die meisten Unternehmen ihre technische IT-Sicherheit kontinuierlich verbessern, wird die
finanzielle Absicherung kapitaler Schäden vernachlässigt. Lediglich Schäden,
die als so genannte Personen- oder Sachfolgeschäden auftreten, werden
regelmäßig versichert. Dazu gehören z. B. Systemausfälle infolge von Updates
oder Datenverluste durch fehlerhafte Datensicherungen. Allerdings ist es die
Ausnahme, dass IT-Ausfällen oder Datenverlusten
solche Schäden voraus-gehen. "Die meisten IT(K)-Schadenszenarien sind durchaus
beherrschbar", sagt Frederik C. Köncke,
Mitglied der Geschäftsleitung bei BDJ Versicherungsmakler. "Es bedarf
eines umfangreichen Risikoportfolios, in dem von Fall zu Fall andere
Maßnahmen abgerufen werden müssen. Regelmäßige Security-Updates
und eine passgenaue Versicherung gehören für jedes Unternehmen dazu. Das neue
Cyber-Abwehrzentrum komplettiert die Möglichkeiten der Schutz- und Hilfemaß-nahmen jetzt seitens der Behörden. Das wird die Hacker nicht stoppen, aber die Unternehmen deutlich entlasten." (BDJ Versicherungsmakler: ma) |
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