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Websense schützt Facebook-Nutzer vor bösartigen Links Datenverlust und eine Infektion mit Schadsoftware werden verhindert (07.10.11) - Das soziale Netzwerk Facebook
und Websense sind eine Kooperation eingegangen. Facebook-Nutzer werden ab sofort vor Links zu Malware-Programmen und Webseiten mit böswilligem Inhalt geschützt.
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Die Websense-Technologie wird zu Facebooks
bereits existierenden Schutzmechanismen hinzugefügt, um Nutzer davor zu
bewahren, auf Links zu klicken, die nicht vertrauenswürdig sind. Sobald ein Facebook-Nutzer auf einen Link klickt, wird dieser von der Websense-Datenbank gecheckt. Wenn Websense einen bösartigen Inhalt erkennt, bekommt der Nutzer eine Webseite präsentiert, die ihn vor die Wahl stellt: Er kann auf eigene Gefahr den Link trotzdem aufrufen, zum vorherigen Screen zurückkehren oder mehr Informationen zum Inhalt des Links erhalten. Der neue Sicherheits-Service von Facebook
wird mithilfe der "ThreatSeeker-Cloud"-Technologie
umgesetzt, einer Klassifizierungs- und Schadsoftware-Erkennungsplattform.
Innerhalb der ThreatSeeker-Cloud wird der
Web-Inhalt in Echtzeit von der propietären "Avanced-Classification-Engine"-Technologie (ACE) von
Websense analysiert. Datenverlust und eine Infektion mit Schadsoftware werden
verhindert, indem die Online-Bedrohungen und Inhalte identifiziert werden.
(Websense: ma) |
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