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Nachfrage nach Trusted Computing: Wave will im EMEA-Raum expandieren Starker Fokus auf den Ausbau des Vertriebspartnerprogramms (
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Wave hat bereits eine starke Präsenz in Europa, mit Kunden
wie BASF, dem weltweit größten Chemiekonzern, und PricewaterhouseCoopers
(PwC), der weltweit größten Steuer- und
Unternehmensberatungsgesellschaft. Ein weiterer Motor für die Expansion von
Wave im EMEA-Raum ist der Erwerb des DLP-Anbieters Safend, den Wave
im vergangenen Monat übernommen hatte. Safend
verfügt über einen großen Kundenstamm und ein etabliertes Channel-
und Reseller-Programm in der Region, insbesondere
bei VAR (Value Added Resellern). Während die meisten Sicherheitsanbieter versuchen, Daten
durch zusätzliche Softwareschichten zu schützen, macht sich Wave die
Sicherheitsfunktionalitäten zunutze, die direkt in die Endgeräte-Plattformen
integriert sind – so dass die Daten, das Gerät und dessen Integrität allesamt
bekannt sind. Dazu verwendet Wave Hardware-Sicherheitsbausteine wie das Trusted Platform Module (TPM), einen standardmäßigen Sicherheitschip in PCs für professionelle Anwender, mit dessen Hilfe die Geräteidentität überprüft werden kann. In Kombination mit der Software von Wave kann das TPM das Vorhandensein von Malware signalisieren, die sich im Hostsystem verbirgt und von handelsüblicher Virenschutzsoftware oft nicht entdeckt wird. Zugleich hilft Wave Unternehmen, ihre sensiblen Daten zu schützen - auch dann, wenn ein Laptop verlorengeht oder gestohlen wird. Die einheitliche Wave Management-Plattform verwaltet selbstverschlüsselnde Laufwerke (SEDs), beidenen die Verschlüsselung direkt in der Festplatte läuft. SEDs, erhältlich bei den führenden Anbietern von Speicherlösungen, entsprechen dem Opal-Speicherstandard, der von der Trusted Computing Group festgelegt wurde. Wave gehört zu den Gründungsmitgliedern der Trusted Computing Group und hat einen festen Sitz in deren Board of Directors. (Wave Systems: ra) |
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