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Mit Kombination aus Backup und Datenbankarchivierung Datenbankausfälle absichern sowie Verluste und Reputationsschäden vermeiden CSP GmbH & Co. KG berät rund um die Datenbankarchivierung zur Stabilisierung produktiver Datenbanken auf der DOAG (
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Dauert die Recovery-Zeit also länger als eine Stunde, überschreiten die Einbußen schnell die Millionengrenze. Im Dienstleistungssektor entstehen durch Denial-of-Services in erster Linie Imageschäden. Sie können sehr schnell jedoch auch Kündigungen seitens der Kunden zur Folge haben und demnach ebenfalls zu Umsatzverlusten führen. Zu diesem Thema informiert CSP auch auf der bevorstehenden
DOAG-Konferenz der Deutschen Oracle Anwendergruppe
e.V. in Nürnberg vom 15. bis Abhängig von der Dauer des Ausfalls entstehen also große Verluste, vor denen nur eine optimale Absicherung der Datenbank schützt. Hier hilft eine Kombination aus Backup und Datenbank-archivierung. Während das Backup für die kurzfristige Wiederherstellung von Daten erforderlich ist, unterstützt die Datenbankarchivierung von vornherein die Performance und Stabilität der produktiven Datenbank, weil diese um nicht benötigte Altdaten entlastet wird. Dabei stehen dann auch die aktiven Daten schneller zur Verfügung, weil die Indizes effizienter arbeiten und somit zügiger das passende Ergebnis liefern. Gleichzeitig bleibt der Zugriff auf die archivierten Daten erhalten, indem diese etwa bei der Lösung "Chronos" über verschiedene Schnittstellen bereitgestellt werden: "Auf Basis einer professionellen Datenbank-Archivierung kann heute jedes Unternehmen jederzeit alle Daten im Zugriff zu haben. Mit unserer Lösung Chronos etwa werden die Altdaten auf revisionssicheren Speichermedien archiviert. Die Wiederherstellung selbst von historischen Daten mit unterschiedlichen Datenbankschemata ist aufgrund semantischer Erkennungen mit Chronos sehr einfach möglich", sagt Kilian Götz, Produktmanager Datenbankarchivierung bei CSP. Weitere Mehrwerte einer Datenbankarchivierung sind die Suche nach Zeiträumen sowie auch die Compliance-Erfüllung bei aufbewahrungspflichtigen Daten, die in Datenbanken enthalten sind. Brandl: "Ausfälle der Datenbank kann sich heute kein Unternehmen mehr erlauben. Für einen vergleichsweise geringen Invest sind die Kosten und Imageschäden vermeidbar!" Zusätzlich zur Datenbankarchivierung ist ein Backup aus Sicht von CSP in jedem Fall erforderlich und eine optimale Ergänzung. Datenbank-Ausfälle bei Dienstleistern Auch wenn sich konkrete Einbußen durch Datenbank-Ausfälle im Dienstleistungssektor schwerer beziffern lassen als bei Industriebetrieben, sind auch diese in hohem Maß von ihren Datenbanken abhängig. Ist etwa das Online-Banking von Banken nicht verfügbar, sind Kunden verärgert und wechseln im schlimmsten Fall zu einem Wettbewerber. Auch im Bereich der Telekommunikation sorgt ein Datenbankausfall für Probleme, etwa wenn das Billing-Management von der Datenbank abhängt: Zum einen kann dies das Generieren von Rechnungen massiv beeinflussen und im schlimmsten Fall zu finanziellen Einbußen führen. Zum anderen bleiben auch Kundenanfragen unbearbeitet. Als Folge sorgen frustrierte Kunden und negative Presseberichte schnell für ein schlechtes Image. Ähnliches gilt für Helpdesks, die ohne Zugriff auf Datenbanken ebenfalls keine Auskünfte und Hilfestellungen leisten können. Auch hier verwandelt sich ein ursprünglich wohl gesinnter Nutzer schnell in einen unzufriedenen Kunden. (CSP: ra) |
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