Rubrik: Markt/Unternehmen

Trend Micro engagiert sich im Kampf gegen Cyberkriminalität

Zusammenarbeit mit Europol und ENISA im Rahmen von "Projekt 2020"

(02.12.11) - Dass die internationale Zusammenarbeit zwischen Polizeibehörden und Unternehmen ein wirksames Mittel gegen die organisierte Cyberkriminalität darstellt, hat der erfolgreiche Schlag gegen das von Estland aus gesteuerte Botnetz "GhostClick" bewiesen. Trend Micro hat einen wichtigen Beitrag dazu geleistet und engagiert sich als Gründungsmitglied der International Cyber Security Protection Alliance (ICSPA) für eine immer engere Koordination im Kampf gegen das organisierte Verbrechen im Internet.

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Aktuell diskutieren Trend Micro und die ICSPA auf einem von den Regierungen Großbritanniens und der USA unterstützten runden Tisch in Washington D.C. mit US-Behörden und -Unternehmen die weiteren Perspektiven und konkreten Schritte auf dem Weg zu mehr Online-Sicherheit. Teilnehmer der Diskussionsrunde sind neben Trend Micro Vertreter des "U.S. Department of State" und des "U.S. Department of Justice" sowie Manager von Google und IBM.

"Projekt 2020" zusammen mit Europol und ENISA

Das Treffen dient auch als Vorbereitung des "Projekts 2020", das durch gemeinsame Analyse-anstrengungen der ICSPA-Mitglieder in den kommenden acht Jahren die wahrscheinliche Entwicklung der Cyberkriminalität prognostizieren soll, um daraus geeignete Abwehrstrategien und -maßnahmen abzuleiten und umzusetzen.

An "Projekt 2020" werden auch die europäische Polizeibehörde Europol und die EU-Agentur für Netzwerk- und Informationssicherheit, ENISA, beteiligt sein, und ihre Expertise sowie Informationen mit in die Analysen einfließen lassen.

Offizieller Starttermin von Projekt 2020 ist der 9. Dezember 2011. Das Vorhaben wird zu diesem Termin auf einer Veranstaltung in London vorgestellt. (Trend Micro: ma)

 

 

 

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