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Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative kooperiert mit dem Kompetenzzentrum für Angewandte Sicherheits-Technologie Erste gemeinsame Veranstaltung widmete sich den Höhepunkten der Kryptographiegeschichte (03.02.12) - Die Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative widmet sich seit ihrer Gründung Anfang 2001 dem Ziel, Mitarbeiter und Führungskräfte in Unternehmen und Behörden in der Technologie-Region Karlsruhe für die Risiken mangelnder IT-Sicherheit zu sensibilisieren. Seitdem hat sie sich zu einer anerkannten Plattform für Wissensvermittlung und Erfahrungsaustausch entwickelt, deren Veranstaltungen von Experten und Verantwortlichen aus ganz Deutschland besucht werden.
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Ab 2012 wird die Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und dem im Oktober vergangenen Jahres eröffneten Kompetenzzentrum für Angewandte Sicherheits-Technologie (KASTEL) die KA-IT-Si inhaltlich bereichern. Ziel ist es, den Wissenstransfer zum Thema IT-Sicherheit zwischen Forschung und Industrie zu verbessern. Die erste gemeinsame Veranstaltung am Mehr als 100 Teilnehmer verfolgten die Einführungsvorträge
der beiden Referenten Prof. Dr. Jörn Müller-Quade (KIT) und Dirk Fox (Secorvo Security Consulting GmbH), die nach einer kurzen Retrospektive auf die Entwicklung der Verschlüsselungstechnik von ihren Anfängen bis in das Besonderes Highlight der Kooperationsveranstaltung war die anschließende Ausstellung zahlreicher seltener historischer Verschlüsselungsmaschinen, die speziell für diesen Anlass aus mehreren Sammlungen kombiniert wurden. Präsentiert wurden unter anderem eine Enigma und eine Maschine, wie sie in den 60er Jahren in der deutschen Botschaft in Moskau verwendet wurde. Die Sammler ergänzten die Einführungsvorträge um viele Details und historische Anekdoten rund um den Einsatz, die Kryptoanalyse und die spätere Restaurierung einzelner Stücke der Sammlungen. Die nächste Veranstaltung der Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative zum Thema "Sichere Software-entwicklung" findet am |
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