Absicherung der digitalen Transformationen


it-sa 2018: Die NTT Group präsentiert Lösungen für die digitale Sicherheit
Im Fokus stehen Best-Practice-Strategien für die digitale Transformation sowie aktuelle Entwicklungen und Innovationen im Bereich Cyber-Sicherheit



Die NTT Group Deutschland ist auch in diesem Jahr mit einem Stand auf der it-sa vom 9. bis 11. Oktober in Nürnberg vertreten. Der gemeinsame Messeauftritt von Dimension Data, NTT Communications, NTT DATA und NTT Security sowie deren Technologiepartner Claroty und Sailpoint steht unter dem Motto "Lösungen für die digitale Sicherheit".

Cyber-Sicherheit im digitalen Zeitalter ist eine große Herausforderung für Unternehmen. Sie erschließen zusätzliche Geschäftsfelder, entwickeln neue Prozesse und etablieren sogar alternative Geschäftsmodelle; erforderlich ist dafür eine durchgängige Vernetzung und umfassende Digitalisierung. Damit werden auch die Anforderungen an die IT-Sicherheit größer, komplexer und heterogener. Lösungsszenarien für die Absicherung dieser digitalen Transformationen stehen deshalb im Mittelpunkt des Messeauftritts der NTT-Group-Unternehmen Dimension Data, NTT Communications, NTT DATA und NTT Security sowie deren Technologiepartner Claroty und Sailpoint; vertreten sind die Unternehmen in Halle 9 am Stand 9-546.

Im Fokus stehen Best-Practice-Strategien für die Digitale Transformation sowie aktuelle Entwicklungen und Innovationen im Bereich Cyber-Sicherheit. Thematisiert werden dabei unter anderem die Sicherung von Operational Technology (OT), Industrial Internet of Things (IIoT), DevOps oder Cloud Services.

"Auf der it-sa, die ein wichtiger Trendbarometer in Sachen Sicherheit ist, stellen wir innovative Security-Konzepte und -Lösungen vor, mit denen Unternehmen Risiken reduzieren und neue digitale Geschäftsmodelle flexibel umsetzen können", erklärt Kai Grunwitz, Senior Vice President EMEA bei NTT Security, dem auf Sicherheit spezialisierten Unternehmen und "Security Center of Excellence" der NTT Group. "Die Nachfrage nach solchen Lösungen steigt auf breiter Front, denn auf Unternehmensseite hat ein Umdenken stattgefunden. Früher waren Projekte der Digitalen Transformation oft rein von Business-Themen getrieben, inzwischen haben die meisten Unternehmen aber erkannt, dass sie ohne eine ganzheitliche Sicherheitsstrategie schlichtweg unmöglich sind, es sei denn, man nimmt Sicherheitsvorfälle billigend oder drastischer formuliert fahrlässig in Kauf."

Die NTT Group ist auf der it-sa auch mit sechs Fachvorträgen vertreten:

Dienstag, 9.10., 10:15 - 10:30 Uhr (Forum M9)
"Paradigmenwechsel in der Sicherheitskultur: Die IT-Security auf dem Weg vom Nischendasein zum Business Driver"
Patrick Schraut, VP Consulting Europe, NTT Security

Dienstag, 9.10., 15:30 - 15:45 Uhr (Forum T9)
"Industrial Security Securing your production environment"
David Weber, Senior Security Solutions Architect, Dimension Data

Mittwoch, 10.10., 16:30 - 16:45 Uhr (Forum M9)
"Sicherheit mit Blockchain und DLT 2018"
Benjamin Matten, Strategic Solution Architect Banking, NTT DATA

Donnerstag, 11.10., 11:30 - 11:45 Uhr (Forum T9)
"Verschlüsselung für die Cloud? Ja, aber sicher als Service!"
Frank Balow, Senior Manager Identity & Key Management EMEA, NTT Security

Donnerstag, 11.10., 13:00 - 13:15 Uhr (Forum T9)
"The Sec between Dev and Ops Ein Überblick über relevante Sicherheitsmaßnahmen in DevOps-Ansätzen"
Maximilian Siegert, Business Development Manager, IT Security Solution Sales, NTT DATA

Donnerstag, 11.10., 14:15 - 14:30 Uhr (Forum M9)
"Predictive Intelligence Extending visibility and control beyond the organisation"
Sebastian Ganschow, Principal Security Solutions Architect, Dimension Data

Darüber hinaus ist die NTT Group auch bei der Präsentation der aktuellen Security-Studie "Managed Security Services" am 10.10. von 15:30 bis 16:15 Uhr im Forum M10 vertreten. In der Untersuchung geht es um die Fragen, ob Unternehmen die zunehmend größeren Security-Herausforderungen noch alleine ohne Dienstleister bewältigen können und wie sich der Markt für Managed Security Services entwickelt. Ausgewählte Resultate der Studie stellt unter anderem Kai Grunwitz vor.

Am 10. Oktober um 18:00 Uhr lädt die NTT Group zudem zu einer Stand-Party ein: Halle 9, Stand 9-546.
(NTT Security: ra)

eingetragen: 09.09.18
Newsletterlauf: 09.10.18

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Meldungen: Unternehmen

Überwachungs- und Reaktionsfunktionen für Cybersicherheitsvorfälle

C2A Security und die Stefanini Group haben eine Zusammenarbeit angekündigt, um der Automobilindustrie eine robuste Cybersicherheitslösung anbieten zu können. Die Zusammenarbeit bietet Erstausrüstern und ihren Lieferanten sowohl Stefaninis fortschrittliche Security Operations Center (SOC)-Services als auch die Cybersicherheitslösung für den gesamten Fahrzeuglebenszyklus von C2A Security. So soll die Lücke zwischen Produktsicherheit und Sicherheitsüberwachung geschlossen werden.

ReliaQuest übernimmt Digital Shadows

ReliaQuest, US-Anbieterin im Bereich Security Operations und Cybersicherheit, gab die Vereinbarung zur Übernahme von Threat Intelligence-Expertin Digital Shadows für 160 Millionen US-Dollar bekannt. Die umfassende Expertise von ReliaQuest rund um Detection and Response für Cloud-, Netzwerk- und Endpunktumgebungen trifft damit auf das Know-how von Digital Shadows im Bereich Cyber Threat Intelligence (CTI) und Digital Risk Protection (DRP).

BSI und Samsung intensivieren Partnerschaft

Beim Thema sichere mobile Kommunikation (SMK) von Ministerien und Bundesbehörden arbeiten das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) und Samsung zukünftig Hand in Hand: Ein von Samsung entwickeltes Java Card Applet soll – in Kombination mit dem auf dem Galaxy Smartphone verbauten embedded Secure Element (eSE) – die bisher verwendete MicroSD-Karte ersetzen, die gegenwärtig für die Datenverschlüsselung und sichere Datenübertragung genutzt wurde.

Private Akademie für Cybersicherheit

Exclusive Networks hat sich mit führenden Vertretern der IT-Sicherheit zusammengetan, um weltweite Maßnahmen zu entwickeln, die geeignet sind, den Personalmangel im Bereich der Cybersicherheit zu reduzieren. Derzeit fehlen schätzungsweise 2,7 Millionen Fachkräfte.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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