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Schutz für Mitarbeiter, Informationen und Marken


Proofpoint verkündet neue Partnerschaften mit CyberArk und Imperva
Nahtlose Integrationen schützen privilegierte Nutzer effizienter und beugen Datendiebstahl vor



Proofpoint gab die neuen Geschäftsbeziehungen mit CyberArk und mit Imperva bekannt. Ziel ist es, gemeinsamen Kunden im Falle eines Datendiebstahls schnell Hilfestellung geben zu können, indem unter anderem eine enge Vernetzung mit Proofpoint"s Threat Response Bedrohungs-Management- Plattform vorgenommen wird. Beide Beziehungen resultieren aus Proofpoints Selbstverpflichtung zur Kooperation mit anderen führenden Next-Generation Cybersecurity-Unternehmen, um zusammen weiter optimierte Schutzmechanismen anbieten zu können.

Während eines Datendiebstahls verwenden die meisten Cyber-Kriminellen privilegierte Benutzerkonten, um auf Datenbanken und kritische Informationen zuzugreifen. Oft gibt es eine spezielle Zeitspanne, die zwischen dem tatsächlichen Raub und dem Zeitpunkt liegt, ab dem der Angreifer die Systeme untersucht, sensible Daten findet, versucht auf das interne System zuzugreifen - und dem Zeitpunkt, zu dem der Angreifer letztlich Informationen direkt stiehlt. Diese zeitliche Lücke müssen Sicherheitsteams sofort nutzen, um die potenziellen Angriffe sofort zu unterbinden.

"Unsere Beziehungen zu CyberArk und Imperva helfen Organisationen dabei, vorzubeugen, dass Sicherheitswarnungen und Vorfälle zu ausgeprägten Datenpannen eskalieren", sagt Ryan Kalember, Senior Vice President der Cybersecurity Strategie von Proofpoint. "Ein typisches Unternehmen nutzt Dutzende von Sicherheitsprodukten und die Teams müssen einen Weg finden, mithilfe von Tools verschiedener Hersteller dringend wichtige Maßnahmen gegen mögliche Gefährdungen vorzunehmen. Sicherheitsteams sollten ihre Zeit mit der Erstellung und Unterstützung heimeigener Systeme verbringen müssen, weshalb wir uns für die Partnerschaft mit führenden Sicherheitsorganisationen verpflichtet haben, um unsere Kunden vor den heutigen Bedrohungen zu schützen."

Die Proofpoint Threat Response-Lösung, welche automatisierte Rückmeldungen auf Vorfälle innerhalb einer Bedrohungs-Management-Plattform bereitstellt, ermöglicht es Sicherheitsteams, gefährdete Nutzer, die Zugriff auf privilegierte Proofpoint Konten haben, schnell zu identifizieren und sofortige Maßnahmen zu ergreifen, um Angriffe erfolgreich abzuwehren. Proofpoints Integration in die CyberArk und Imperva-Lösungen ermöglichen es gemeinsamen Kunden, automatische Gruppenrichtlinienänderungen in jedem System zu generieren, um die Angriffsmöglichkeiten der Angreifer drastisch zu reduzieren.

Proofpoint Threat Response ist die erste Bedrohungs-Management-Plattform, die es Sicherheitsteams ermöglicht, sich einer Bedrohungssituation bewusst zu werden, ihre größten Bedrohungen zu verstehen und Tools sinnvoll einzusetzen, um diese Bedrohungen schnell zu beseitigen. Die Plattform automatisiert Rückmeldungen über Vorfälle, ordnet den Sicherheitswarnungen wichtige Kontextdaten zu, um erhöhte Systemintelligenz zu schaffen, bestätigt Systeminfizierungen und führt den Schutz automatisch oder durch manuelle Bedienung durch. Alarmquellen umfassen Proofpoint Targeted Attack Protection, FireEye MPS, Palo Alto Networks WildFire, HP ArcSight, QRadar/Juniper STRM, Splunk, Cisco FirePOWER NGIPS und Suricata.

Durch die Erkenntnisse der Proofpoint Threat Response kann eine Cyber-Abwehr eines verdächtigen Angreifers, der Spear-Phishing nutzt, unter Quarantäne gestellt werden. Wenn dieser gesperrte Akteur versucht, privilegierte Anmeldeinformationen zu stehlen, kann die CyberArk Privileged Account Security Solution sofort höhere Sicherheitskontrollen in Bezug auf die privilegierten Zugriffsrechte des Benutzers und den Zugriff auf kritische Objekte generieren. Die Einbindung von Proofpoint Threat Response und der CyberArk Lösung hilft, das Risiko eines möglichen Datendiebstahls abzuschwächen, indem es Angreifern erschwert wird, die IT-Infrastruktur eines Unternehmens zu infiltrieren, die Sicherheitskontrollen zu deaktivieren, vertrauliche Informationen zu stehlen, Finanzbetrug zu begehen und interne Abläufe zu stören.

Imperva und Proofpoint Threat Response-Kunden können proaktiv eine Gefährdung eines Datenbankadministrators (DBA) lokalisieren und automatisch dessen Anmeldeinformationen sperren. Die Integration ermöglicht Imperva SecureSphere die Einbindung von Erkenntnissen der Proofpoint Threat Response in jede SecureSphere-Strategie und stellt für potenzielle Angriffe Abwehrmechanismen bereit. Beispielsweise kann SecureSphere dynamisch den DBA blockieren, indem sie auf alle Daten direkt von der Datenbankebene aus zugreift. (Proofpoint: ra)

eingetragen: 06.07.16
Home & Newsletterlauf: 08.08.16


Proofpoint: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

Bewältigung einer außergewöhnlichen Situation

Im Zusammenhang mit der globalen Pandemie ist Orange vorbereitet, um die Kontinuität ihrer Dienste und die Verfügbarkeit ihrer Netze weiterhin sicherzustellen. Dies ist die Verantwortung der Orange Group als Netzbetreiber. Weltweit unterstützt Orange ihre Privat- und Geschäftskunden sowie staatliche und öffentliche Organisationen und kritische Infrastrukturen (KRITIS), um sicher zu stellen, dass für deren Lösungen und Netzwerke die notwendigen Kapazitäten zur Verfügung stehen. So will Orange die Lebensqualität in der Krise aufrechterhalten und die Geschäftskontinuität sicherstellen. Besondere Aufmerksamkeit wird dem Gesundheitswesen, insbesondere den Krankenhäusern, gewidmet, um die technologischen Mittel zu sichern, die diese zur Bewältigung dieser außergewöhnlichen Situation benötigen.

Weil Sicherheit nie ausfallen darf

IT-gestützte Prozesse sind aus dem Arbeitsalltag längst nicht mehr wegzudenken – eine Entwicklung, die durch die Digitalisierung weiter zunimmt. Das wiederum stellt nicht nur die technische Infrastruktur vor Herausforderungen und konfrontiert IT-Mitarbeiter mit einer wachsenden Komplexität, sondern rückt vor allem den Schutz persönlicher Daten in der digitalen Kommunikation noch stärker in den Mittelpunkt. Um diese sensiblen Daten im Transfer zu schützen, haben der deutsche IT-Sicherheitsanbieter Cryptshare und der IT-Dienstleister Konica Minolta Business Solutions einen gemeinsamen Service ins Leben gerufen: "Secureshare" ist ab sofort in Deutschland und Österreich verfügbar.

Weltweite Nutzung des Internets steigt

ThousandEyes hat ihre interaktive "Global Internet Outages Map" veröffentlicht, eine Visualisierung der weltweiten Lage des Internets, die auf ThousandEyes Internet Insights basiert. Die ständig verfügbare Karte bietet Unternehmen Echtzeit-Einblicke in aktuelle Ausfälle des Internets, die sich auf die User Experience von Kunden und Mitarbeitern auswirken können. "In den letzten Wochen wurden wir mit Anfragen von Unternehmen, Branchenanalysten und anderen Stellen überschwemmt, die in diesen schwierigen Zeiten ein besseres Verständnis des weltweiten Zustands des Internets erhalten wollten", sagt Mohit Lad, Mitgründer und CEO von ThousandEyes. "Wir freuen uns, dass wir unsere interaktive Live-Karte kostenlos zur Verfügung stellen können, damit jeder einen Einblick in Internetausfälle weltweit erhalten kann. Damit bieten wir Unternehmen und Verbrauchern gleichermaßen eine zuverlässige Quelle, die auf realer Internet-Telemetrie statt auf Gerüchten beruht, damit sie jederzeit nachvollziehen können, was im Internet passiert."

Software ist gleich Security

Checkmarx, Anbieterin von Software-Security-Lösungen für DevOps, gibt bekannt, dass Hellman & Friedman ("H&F") das Unternehmen von Insight Partners übernehmen wird. Insight Partners bleibt weiterhin mit einer signifikanten Minorität beteiligt. Bei diesem Deal handelt es sich um die bislang größte Akquisition eines Application-Security-Anbieters. Die Übernahme unterstützt das weitere Wachstum des rasch expandierenden Unternehmens in einer Zeit, in der Software-Security in den zunehmend auf Software angewiesenen Enterprise-Umgebungen kritischer denn je ist. Checkmarx verankert exzellente Security nahtlos im Entwicklungsprozess und ermöglicht es Unternehmen so, sichere Software schneller bereitzustellen. Checkmarx legt Schwachstellen in Software zuverlässig offen und ist damit ein wichtiger Partner für Entwickler und Application-Security-Experten zahlreicher weltweit führender Marken, wenn es gilt, Security-Threats zuverlässig zu identifizieren und zu dokumentieren, bevor Schaden entsteht.

SicherheitsExpo 2020 wird verschoben

Aufgrund der Corona-Krise wird die SicherheitsExpo 2020 auf den 21. und 22. Oktober verschoben. Frühzeitig und in enger Abstimmung mit den Ausstellern, den Verbänden und den Medienpartnern hat die Messeleitung diese Entscheidung getroffen. Damit schafft sie Planungssicherheit für die Messebaufirmen, die Hotelbuchungen sowie die Tagungsteilnehmer der gleichzeitig stattfindenden Brandschutz-Fachtagung. Die SicherheitsExpo ist die führende Fachmesse für Sicherheit in Süddeutschland: 160 Aussteller, darunter internationale Marktführer, präsentieren ihre Neuigkeiten für die Wirtschaft und die Behörden. Durch die Verschiebung wird die SicherheitsExpo parallel zur Personalmesse München stattfinden, die sich an Recruiter, Personalmanager und Personalentwickler richtet. Dadurch entstehen für die Aussteller beider Fachmessen attraktive Synergie-Effekte.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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